Zwischen Königssee und Kehlsteinhaus: Meine Reise voller Geschichten

Shownotes

In dieser Folge nehme ich euch mit auf meine ganz persönliche Reise ins Berchtesgadener Land. Ich erzähle von unserem Ausflug zum berühmten Kehlsteinhaus und der malerischen Bootsfahrt über den Königssee. Unterwegs gibt es spannende Geschichten über Meteoriteneinschläge, legendäre Städte und den faszinierenden Watzmann samt seinen Sagen. Ihr hört, wie sich Geschichte und Natur auf einzigartige Weise verbinden und warum diese Region für mich immer wieder ein Highlight ist. Begleitet mich auf dieser Tour, genießt die besondere Atmosphäre und lasst euch inspirieren, selbst einmal dorthin zu reisen!

Berchtesgadener Land

https://de.wikipedia.org/wiki/Berchtesgadener_Land

Königssee

https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigssee

Kehlsteinhaus

https://www.kehlsteinhaus.de/

Watzmann

https://de.wikipedia.org/wiki/Watzmann

Nördlingen

https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%B6rdlingen

Donauwörth

https://de.wikipedia.org/wiki/Donauw%C3%B6rth

Käthe Kruse Puppenmuseum

https://www.kaethe-kruse-puppenmuseum.de/

Fuggerei Augsburg

https://www.fugger.de/die-fuggerei.html

München

https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchen

Allianz Arena

https://allianz-arena.com/de

Chiemsee

https://de.wikipedia.org/wiki/Chiemsee

Schloss Herrenchiemsee

https://www.herrenchiemsee.de/

Bad Reichenhall

https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Reichenhall

Salzbergwerk Berchtesgaden

https://www.salzbergwerk.de/

St. Bartholomä

https://de.wikipedia.org/wiki/St.Bartholom%C3%A4(Sch%C3%B6nau_am_K%C3%B6nigssee)

Jennerbahn

https://www.jennerbahn.de/

Romy Schneider Museum

https://www.romy-schneider-museum.com/

Transkript anzeigen

00:00:04: Ja, hier ist Markus Pralle-Blauter-Tasche-Podcast und die Marke, die war unterwegs.

00:00:10: Sie war im Berchtesgadener Land am Königssee, am Kälsteinhaus und ja sie hat ganz viel zu erzählen und wir freuen uns schon auf die Geschichten, die sie gleich erzählt und einfach zuhören und Spaß

00:00:25: haben!

00:00:29: Hallo ihr Lieben, ich bin die Martha und ich erzähle heute euch... von einer ganz tollen Fahrt, und zwar Kälsteinhaus-und Königssee.

00:00:40: Das ist ja alles unten im Berchtesgadener Land wo der Watzmann daheim ist.

00:00:46: Und ja also das ist so ein Teil von der Gruppe die hat das Kälsteinhaus gewählt und die andere die Bootsfahrt über den Königsee.

00:00:56: Also sind alle zuerst einmal mit Lauffahren auf dem Oberseitsberg Und die Kähsteinhäuser sind damit mehr ausgestiegen und die Königssee wurden dann vom Fahrer runter zum See gebracht.

00:01:07: Die haben dann ihr Bootsfahrt-Ticket gekriegt, und dann ging das los bei denen.

00:01:14: Wir haben schon mal von vornherein gleich gesagt, der Busparkplatz Königsee ist wieder abfahrt.

00:01:23: Jetzt nehme ich sie also mit nach Berchtesgaden zum Oberseitsberg mit seinem Kähsteinhaus um zum Königssee.

00:01:30: Wir sind vorbeikommen an Nördlingen-Zerst und das ist ja bekanntlich seinen Grathe.

00:01:36: Da hat ein Meteor, vor vierzehneinhalb Millionen Jahren kann man sich das vorstellen, ist der da abgestürzt und hat einen Riesengrathe verursacht.

00:01:46: Und Nördlingen liegt gleich mitten drin.

00:01:48: Hat eine sehr markanten Kölchturm.

00:01:50: Das ist der Daniel unter begehbare Stadtmauer.

00:01:54: Ist eine alte Gerberstadt also ganz wichtig hier statt Und da gibt es auch Rechtsnetzgeschichte, wo Schweine die Stadt vor der Blünderung gerettet hat.

00:02:05: Das ist auch wieder etwas ganz Nettes, das habe ich ja schon mal in einem Podcast erzählt wie es gegangen ist.

00:02:11: Ja dann ging's weiter nach Donauwirt, da haben wir ja dann die Dona quer, die ist so circa ca.

00:02:17: two-tausend neunhundert Kilometer lang und der sechsundzwanzigste flüster Welt.

00:02:23: Und Donavert ist auch bekannt durch sein Kätegruselpuppenmuseum.

00:02:29: Die Kätegroosepuppe sind also ganz wunderbare wertvolle Puppen, die haben weiche Gesichter und schauen wirklich Kindli recht ähnlich und haben nicht so leugoblast oder so Plastik-Gesichter auf.

00:02:45: Ja dann sind wir aber auch Spur vorbeikommen.

00:02:48: das ist auch bekannt durch seine Ansiedlung der Römer Und da waren dort die reichen Händler und Tuchfabrikanten, die Fuggers sowie die Wälzer.

00:02:57: Die Fuggars haben da in der ersten Sozialsiedlung gebaut, wo bedürftige ehrbare katholische Fromme-Auchsböcher auch heute noch für Jahresmiete von einem Gülden, das sind acht oder achtzig Zent, wohnen dürfen.

00:03:15: Ganz interessant muss man unbedingt besichtigen einmal die Fugerei!

00:03:20: Ja, dann sind wir vorbei an München gefahren.

00:03:22: Da gäbe es noch so viel zu erzählen.

00:03:23: das ist immer Reise wert.

00:03:25: erstens die Wittelsbacher Königlinien.

00:03:28: da kommt auch unsere Ludwig II.

00:03:30: und unser Schlüsseler-Bauer drin vor Dann die imposanten Frauentürme, dann das Oktoberfest.

00:03:38: Das ist ja etwas ganz wichtiges.

00:03:40: Und jetzt sind wir an der Allianz Arena vorbei gefahren.

00:03:43: Die ist im Jahr zwei Tausend Fünf gebaut worden und hat so zwei tausend achthundert zu Kissen außen, um.

00:03:49: das schaut aus wie ein Reifen mit lauter Kissen drin.

00:03:53: Und die waren immer zu den verschiedenen Länderspielen dementsprechend beleuchtet und man sagt dass da unwahrscheinlich viele Unfälle passieren.

00:04:03: wenn sie beleuchtete sind weil jeder guckt dahin ist er klar Na ja, gut.

00:04:08: Dann nach einem recht opulenten Frühstück am Bus in Holzkirchen mit Kaffee, Käsewurst und dann den hemmelischen Nusszopf ist er wieder weitergegangen gegen Süden.

00:04:19: Wir haben die Abfahrten zum D-Hernsee, Lago del Bonzo hatte immer Kassen und hast da noch ... Und Schliersee haben wir rechts liegen lassen und sind dann zum bayerischen Meer kommen, dem Chiemsee.

00:04:32: Auf diesem Insel ist ja Herrn Chiem See und das ist ein Kopie vom Schloss Versailles.

00:04:37: Das hat unser Kini durch der zweite erbaut.

00:04:41: Der hat auch neue Schwahnsteinen und Linderhof erbauen.

00:04:45: Der war recht eifrig.

00:04:46: Da haben jetzt die schöne Schlösser magnetische Anziehungspunkte wie in Deutschland.

00:04:53: Vor Salzburg sind wir dann abgehoben nach rechts Richtung Bad Reichenhall und Berchtesgaden.

00:04:59: Und merkt euch einmal, alles was mit dem keltischen Wort Hall verbunden ist hat etwas mit Salzgewinnung zu tun.

00:05:06: also das Bad Friedrichshall, Hallein-Hall statt Reichenhall und da ist immer das Halt drin also ist auch Salzabbau gewesen.

00:05:18: Bad Reichenheit ist übrigens ganz ideal für Lungenkrankheiten und sind ganz tolle Kuren im Seizbergwerk Stollen, der also die Bronzen und Luft reinigt.

00:05:31: Also das ist was ganz Ideales.

00:05:34: Nährt.

00:05:34: zwischendurch habe ich die Sage vom blutrünstigen König Watzmann erzählt und seine Frau mit sieben Kindern Und wie er vom Gott versteinert worden ist, weil es so furchtbar grüdet hat.

00:05:48: Der Runde unter Watzmann liegt an der Königssee und St.

00:05:52: Badolomé mit Salimfieberbrunnen und das war früher, als man da gern hingang hatte Wassergehaltes, dieses Fieber.

00:05:59: irgendwie dezimiert Die Renovierung von einem goldigen Kürkler, das ist vom Prinz Regen Glutwald gemacht worden und bezahlt worden.

00:06:07: Der ist halt hier viel auf die Yacht gegangen.

00:06:10: Da ist ja also quasi Lachthaus und als Gasthaust da unten.

00:06:14: Das ist recht bekannt!

00:06:17: Und dann gibt es durch das Kürtel ein sehr beliebtes Fotomotiv des weiße Kürklers mit vor dem türkischen Königssee.

00:06:26: Das is immer a Highlight.

00:06:29: Auf dem Boot wird natürlich ein Trompetees Echer vom Königssee blasen.

00:06:33: Das ist ja obligatorisch!

00:06:36: Zu erwähnen werden dann noch die jener Bahn, die kann man mit der Gondel aufkommen und das Rommisch Schneider Museum im eigenen Königsseer Bahnhof.

00:06:46: Die Rommischen Schneiderwuchs sind schön auch auf.

00:06:49: und ist auch hier zur Schulgange.

00:06:51: Und darum hat man ihr zu ehren, vor einigen Jahren das Gondeln nicht so lange her, hat man den alten Bahnhof dann Museum daraus gemacht.

00:07:03: Jetzt erzähle ich mir was vom Kästeinhaus, weil er größteile Gruppe geht ja mit mir zum Kästeinhaus.

00:07:10: und von Oberseitsberg.

00:07:13: Ich habe ja schon mal in meinem Podcast erwähnt, dass ich an den XXJ bei der US Army war und wir hatten jedes Jahr unsere Tagung im General Walker Hotel.

00:07:22: Das war das U.S.

00:07:23: Army Recreation Center.

00:07:26: Es war damals die ehemalige SS Cassin Hotel am Oberseitsberg und es war unterhalb vom K. Steinhaus.

00:07:34: Ich hatte auch sogar die Möglichkeit noch gericht, in dem damaligen US-Hotel in die Bunkeranlagen zu kommen und zur Richtung Hitlers Haus.

00:07:46: Und da waren nicht einmal Fliesen mehr dort, die Souvenir jährlich haben nach den Griechen wirklich Großartiges geleistet.

00:07:53: Die haben alles mitgenommen, was bloß ein wenig erinnert.

00:07:59: Leider hat man jetzt das wunderbare Hotel General Walker zu tausend abgriessen damit Jahne der Hitler-Gedanke wieder auflebt.

00:08:08: Was ist das für Schwachsinn?

00:08:10: Dann hätten wir die Autobahnen entfernen müssen und erst recht die ehemalige SS-Kassanin, vielleicht weiß ich paradoxerweise, dass er jetzt als BAMF Bundesamt von Migrationen und Flüchtlingen befindet.

00:08:23: Naja also Fakt war, dass der Hitler sehr oft in dem eigenen Blatterhof war – das war Gasthof und ehemals die Pension Moritz Und das hatten recht feindetacken.

00:08:35: Da hat der Ahr draußen in den Laube im zweiten Teil von seinem Bochmeinkampf geschrieben.

00:08:41: Also, inundernachterszwanzig hatte er dann ins Haus Wachenfeld kauft und nach der Machtergreifung wurde der kleine Ottwürdi zum Führerspeckebiet.

00:08:55: Er fühlte sich viel wohlergefühlt als in Berlin und hat also über viertel seiner Dienstzeit auf dem Oberseitsberg verbracht und nicht in Berlin.

00:09:06: Naja, da wollten natürlich alle Nazi-Scherken um den Führer herum sein und um ihn rumbuhlen.

00:09:12: Und so haben sie dann erhaufen Bauernhöfe in der Gegend entweder gut aufgekauft oder bei Verkaufsweigerung mit KZ gedroht.

00:09:23: Ja, also wie gesagt viele Größe wohnen dort und haben imposant ausgebaute Berghef gehabt.

00:09:31: Der Göhring und der Bohrmann und alles was halt Rangonamen hat war der Droom.

00:09:37: Näh als es entstand dann würde ich fast ein Stadttroh mit SS-Kassernen, mit Wohnungen, mit Schulen, Kindergärten für die Familien des Soldaten, Gärtnereien, Hotel.

00:09:49: ja Das Kesteinhaus liegt in den Tausend achthundertvierunddreißig Meter Höhe.

00:09:56: Und wenn man den kleine Bergstorn erklemmt, umdrungen dann ist es ein tausendachthunderteiner Achtzig Meter also Fünfzehn Meter mehr.

00:10:05: Ja das Kesteinhaus war Geschenk von Martin Bohrmann.

00:10:11: Das war so eine kleine Speicheläge zu Hitler's fünftzigsten Geburtstag, neunzehnhundneinunddreißig.

00:10:18: Das Gesternhaus wird da genannt, Edelsnes bei die Amerikaner oder Tee Haus oder Dee Haus, Diplomaden Haus.

00:10:26: Also wenn Hitler zum Beispiel gesagt hat es wäre halt schön, wenn du ein Baum sch... und dann sind schon am nächsten Tag die Banzer kreut.

00:10:37: Und die Bagger sind kreuert, haben dort ausbuddelt und haben da einen imposanten Baum-Neip-Pflanz.

00:10:48: also das hat der Bohrmann immer gleich Lust wie er das ansteht in dem man sagt der Führer meint, der Fühler wünscht oder befiehlt Und dann wurden es eigentlich, ja wegen so seine eigenen Befehle mit ausgeführt.

00:11:02: Er hat schon gewusst wie er das macht.

00:11:04: Er wurde dann Hitlers Mädchen für alles.

00:11:07: Der Hitler selber war nur zehnmal auf dem Kästeinhaus.

00:11:10: Er hatte Angst vor Blitzanschlacht gehabt oder dass der Aufzug stecken bleiben könnte.

00:11:16: Die verbraulen die Schwester, die waren da höhehäufiger drum und haben viele festgefeiert da oben.

00:11:23: Und beinahe wäre das Kästeinhaus auch zum Abriss frei gegeben worden, doch der Landrand Jakob legte wieder ein.

00:11:30: Denn auf dem Kästeinhaus ist ein Leben nie was entschieden worden weil ja der Hitler fast nicht da drum war und es war wirklich ergroßes Glück denn des Kästeihenhauses ist der größte Anziehungspunkt da unten im Berchtesgärtener Raum.

00:11:47: Ja, also wir haben dann Aufenthalte gehabt von elf bis treisundunddreißig und da haben uns dann Sonderbusse vom Parkplatz Oberseitsberg wo unser Bus abgesetzt hat.

00:11:59: Er raufbracht zum Plateau vor dem Tunnel und da waren wir dann, das muss man hundertzwanzig Meter durch einen Tunnel zum Aufzug laufen Und der Aufzug hat uns dann hundertvierundzwanzig Meter höher gebracht, direkt in die Gaststätte.

00:12:16: Nein!

00:12:18: Die Gaststelle hat zwar Restaurant, anstefu ist es ein Optagon-Raum wo sich Mussolini sein Mama kam und befindet.

00:12:25: Das war mein Geschenk an Hitler.

00:12:28: Und früher war da noch kein Restaurant... ...und ich weiß, ich war neunzehntundundfünfersebzig drinnen mit meinem Mann.

00:12:35: Ich war da in dem großen Raum, einzelne Dame mit dem Souvenirstand.

00:12:41: Mit Bosskarten und so Prospekten und so.

00:12:44: Sie haben aber recht langweilig einen Job hier.

00:12:47: Und das sagt sie auch.

00:12:48: Sie muss aufpassen!

00:12:50: Weil die Souvenierlärcher klopfen mir Stüttel vom Kamin weg... ...und deswegen ist er auch so eingeklebt.

00:12:56: Naja jetzt ist ja das Restaurant, jetzt kommt es natürlich nicht mehr vor.

00:13:01: Das E-Verbraunzimmer, das ist mit Zürbenholz verkleidet, ist allerdings leer Aber man hat einen schönen Blick auf den Königsee runter.

00:13:10: Dann über Sonnenterrasse, das sind so Arkaden, gelangt man dann hinten zum Biergarten und in der Arkaden zahlen ganz große Postes und Bilder mit Beschreibungen alles über dem Bau vom Kesteinhaus.

00:13:25: In Hitlerzeitzimmer kann man nicht besichtigen weil es ist im Kükenchef sei Büro Lagerräume oben fürs Restaurant.

00:13:37: Ja, also von der Terrasse dann oben kann man auch wunderbar nach Norden schauen wo Salzböch liebt.

00:13:43: das sieht man dann die Feste von Salzbölf die Weise an.

00:13:48: Gut, wir hatten so zwei Stunden Zeit zum Mittagessen und um die Aussicht zu genießen und dann ging es wieder auf zur Runde zum Tunner und dann die hundertvierundzwanzig Meter vor Bank gehabt und kommt warten bis die Spezialbusse kommen.

00:14:06: Und die haben uns dann wieder runterbelacht, die Busnummer hat Nummer gehabt und Uhrzeit und das war ja alles auf ein Ticket angegeben.

00:14:15: Das ist eine ganz einfache Sache.

00:14:17: Ja und dann ging es hinunter und da gibt's also wirklich nur eine einzige Haarnadelkurve auf der ganzen Strecke.

00:14:24: Also das war eine Meisterleistung der Straßenbaukunst.

00:14:29: Und die Bauzeit war nur dreizehn Monate, wobei viele Gastarbeiter ihr Leben lassen mussten.

00:14:37: Ja ja aber so Überraschung für den Liedler Bosko nicht weil da so viel gesprengt wurden das hat er alles gehört weil das Haus Wachenfels war ja wegen Weile drunter also hatte es schon immer alles gehört.

00:14:51: Also unten an dem Busparkplatz hat uns dann wieder unser Busfahrer empfangen und ist dann mit uns zum Königssee Parkplatz Und da haben wir dann noch eineinhalb Stunden Zeit gehabt, um zum See zu laufen.

00:15:03: Um halber fünf bis sechshundertdreißig sind wir dann alle wieder pünktlich abgefahren und haben dann bloß einen schnellen Pinkelpausenstock gemacht auch mit den Holzkirchen auf der anderen Seite und waren dann wieder so gegen acht, heute neune war man dann zurück in unsere Ausgangs Positionen und Abfahrten.

00:15:29: Es war ein toller Tag, wir haben bestes Wetter gehabt eine Superstimmung und jeder hat es sehr genossen und es würde jedem empfehlen die beiden Sackenmäusig anzuschauen und würden mich

00:15:46: freuen wie ich sie dabei habe.

00:15:49: Ja und das waren Margas Bralle-Blautertaschen-Podcast vom Berchtesgadener Land, von Königssee, vom Kälsteiner Haus und überall wo sie da in der Gegend unterwegs war.

00:16:01: Sie hat viel erzählt, wenn Sie die Behörerinnen und Behörern noch mehr von Markus Braller-Blautertasche hören wollen dann können Sie das machen!

00:16:10: Sie können den Knopf drücken abonnieren am Ende der Musik und kostenlos können Sie dann den Podcast von Markus abonnieren.

00:16:19: bis dahin sage ich Tschüss.

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