Vom Matratzenlager zum Wellnessparadies
Shownotes
In dieser Folge nehme ich euch mit auf eine Reise durch die bewegte Geschichte des Wellnesshotels Warther Hof. Im Gespräch mit Seniorchef Oswald erfahren wir, wie aus bescheidenen Anfängen auf der Jägeralpe ein Hotel mit großem Namen wurde. Wir reden über Zukunftsträume, Mut, Ehrgeiz und die Kraft der Familie, die das Fundament für den heutigen Erfolg legten. Oswald teilt ehrliche Einblicke in die Herausforderungen und Glücksmomente, die ihn und das Haus geprägt haben. Lasst euch inspirieren von einer Lebensgeschichte, die zeigt, wie aus kleinen Schritten Großes entstehen kann.
Wellnesshotel Warther Hof
Jägeralpe
Monika Walch-Raich (geb. Räuter)
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00:00:03: Ja und hier ist Magas pralle, lauter Tasche-Podcast.
00:00:09: Und die MAGA ist immer noch im Wartehof in Wart.
00:00:19: Sehr dein weiterer Interviewpartner und den würdest du jetzt gleich vorstellen und wir freuen uns auf das Gespräch
00:00:27: mit dir!
00:00:35: Wir sind heute wieder da in unserem Studio.
00:00:39: Im Wellness Hotel war der Hof in Watt, den begnadetsten Hotel, das ich überhaupt kenne.
00:00:46: Und ich habe ganz große Freude!
00:00:48: Ich hab nämlich den Senior-Chef vor mir sitzen einen gut aussehenden Mann, muss ich wirklich sagen?
00:00:56: Ja, schaut da ganz fesch aus und er hat mir gestern schon mal ein paar Stichpunkte gegeben und die haben mich zum Nachdenken gebracht Als ich ihn gefragt habe, wie kann man denn zu so einem wahnsinnigen Anwesen kommen?
00:01:18: Und da hat er mir ein paar Sachen gesagt und die haben wir zum Nachdenken gegeben.
00:01:22: Und zwar hat er gesagt also Zukunftsträume, Mut, Ehrgeiz, Spassamkeit, Verrücktheit... Da hab' ich mir gedacht ja das ist wirklich so gewesen!
00:01:37: Das hat man alles braucht, damit man weiterkommt.
00:01:41: Und viele haben vielleicht gesagt, na der hat es übernommen, na das war doch mal nix.
00:01:46: So ist ja oft einmal wenn die Neider dann ein wenig da sind und sowas voraus sagen.
00:01:52: aber der Oswald, der hat allen bewiesen wie's vorwärts geht und hat diesen Wellness Hotel Watterhof zu einer wahnsinnigen Größe und so einen so großen Namen gebracht Und das ist wirklich ihm von den Würzeln her zu verdanken.
00:02:12: Natürlich ist es dann nur ausbaut worden und weitergemacht worden durch seine Tochter, durch die Monika Räuterin mit ihrem Mann.
00:02:20: Das muss man freilich sagen aber eigentlich der Ursprung war durch ihn, durch den Oswald.
00:02:27: Oswalder zählern mal eine ganz klasse Bisselle wie das war früher mit der Sennerei oben auf der Albe Auf der Jägeralpe.
00:02:39: Und da habt ihr dann bloß ein wenig Matratzenlacher, glaube ich, gehabt und das sind die Leute genügsam gewesen zu dieser Zeit und haben dieses ganze Bergebiet geliebt.
00:02:54: Sie sind von weit her gekommen oft mit einem kleinen VW und es ist hier nicht in den Berg rauf gekommen Und dann mit dem Lift und zu euch raufgewandert noch dazu.
00:03:06: Da
00:03:08: war noch
00:03:09: kein Lift.
00:03:10: Aha, sind die raufgelaufen?
00:03:13: Richtig raufglaufen.
00:03:16: Was habt ihr da oben Kredenz ausgeben können außer
00:03:21: Milch, Käse oder Brot?
00:03:23: Milch-, Käse- oder Brott sehr schön.
00:03:26: Das hat natürlich jeden geschmeckt.
00:03:28: Sondern wenn man wandert, hat man Hunger Und das war eine urige Sache und es hat jeder genossen.
00:03:35: Dann ging's ein wenig weiter, dann habt ihr das ausbaut, denke ich, weil die Ansprüche sind dann etwas größer geworden von den Städtern, die raufgekommen sind.
00:03:46: Die wollten vielleicht einmal hier Zimmerler lieber haben oder nicht unbedingt am Matratzenlacher, wo jeder schneicht hat.
00:03:54: Das kam dann?
00:03:56: Ja, es waren so drei und vier bei Zimmern.
00:03:58: Dann habe ich gesagt, dass man
00:04:01: da ein Geld verdienen kann.
00:04:03: Ja genau!
00:04:04: Und
00:04:05: dann haben wir halt immer wieder ein bisschen gebaut und gemacht.
00:04:10: Und so ging es halt dahin?
00:04:11: So ging's dahin und so ist das immer weitergegangen.
00:04:14: Das war ja schön weil die ganze Familie hat mit zusammen geholfen.
00:04:18: Da kann er sagen, ich habe heute geluscht und mache nicht sondern der Gast war der König damals.
00:04:24: Man hat gesehen, da kann man was verdienen.
00:04:28: Und dann hast du den Mut aufgebracht und hast immer wieder ein wenig erweitert.
00:04:38: Ja, so ist es.
00:04:41: Wenn das dann auch in der Familie bleibt und jeder da weitermacht ... Es hätte ja durchaus sein können, dass die Monika Gsater-Neustudier jetzt Rechtsanwältin.
00:04:52: Ich will es da gar nicht so in älterlichem Betrieb.
00:04:55: Aber das war dann wie du schon mal gesagt hast ein großes Glück, dass das so weitergegangen ist.
00:05:02: Ja und heute, wie ist es wenn du heute ein wenig so den Rückblick machst?
00:05:09: Denkst du an, war deine Frau auch immer sehr federlos?
00:05:16: Wen die Bestimmerin oder mehr du?
00:05:18: Bestimmer war ich,
00:05:20: meine Frau
00:05:20: hat auch gearbeitet und gekocht.
00:05:22: Aha ja!
00:05:24: Und das ist etwas Werd, wenn man eine Partnerin hat, die einfach da mitmacht und sieht was der Mann für Ideen hat und dass sie gut sind und dass man da wirklich was bewirken kann.
00:05:38: Das ist von ganz großen Vorteil, wenn beide an Anstrang ziehen.
00:05:42: So ist es immer schon gewesen.
00:05:45: Sie hat alles gemacht, was ich will.
00:05:52: Das ist schon gut für die Männer.
00:05:56: Manchmal sagen mir Frauen, mein Mann hat auch überwiegend das gemacht und dann ... Na ja, also das war schon so schön wie du das gestern dann so ein wenig gesagt hast und ich habe mir dann erlaubt.
00:06:10: Und hab den wunderbaren Lebenslauf von der Familie, hab ich ein wenig durchgelesen alles und es ist ja ab und zu mal schon brand gewesen ne?
00:06:22: Hat man wieder was aufbauen müssen.
00:06:24: Ja gerade damals da war viel Stroh und alles und man hat noch graucht.
00:06:29: Das war ja auch wieder eine Sache Die Gäste haben Grauch, das war Gang und Gebe.
00:06:34: Ja also da konnte ein Scheumeerwenk so was passieren ne?
00:06:38: Und ja ich habe mir mal dann ein wenig so aufgeschrieben wie es so ist.
00:06:44: man hat er Ziel er Ziel die sind mit der Zukunftsträume i Ideen e Ehrgeiz und el Liebe.
00:06:54: Das ist das Ziel!
00:06:55: Dann gibt's Sport.
00:06:58: Da ist der Sport erstens einmal wichtig, dann ist Panorama.
00:07:03: Dann der Ort selber und die Reisenden und Tanzvergnügen weil ihr habt ja auch eine schöne Tanzmetropole gehabt hier oben am Berg.
00:07:14: das habe ich auch mitgerichtet.
00:07:16: Dann natürlich Erholung wo die Gäste wollen und es beinhaltet eh Einfühlsamkeit Ruhe Ein Hotel, ohne Sorgen zu sein und dann Lieder zu hören bekommen.
00:07:32: Das haben wir ja gestern mitgerichtet an eine gute Unterhaltung und Nahrung und Genuss.
00:07:38: Das ist alles wichtig!
00:07:41: Und vor allen Dingen die Seele baumeln lassen.
00:07:45: Und das sage ich immer sei du selbst schau in dein inneres tut ihr gutes gönn dir was Belohne dich selbst, lass dich verwöhnen.
00:07:57: Und das Leben ist viel zu kurz und denke immer daran nicht die Jahre in deinem Leben zählen sondern das Leben in deinen
00:08:07: Jahren.".
00:08:09: Und da bedanke ich mich ganz herzlich dass ich heute mit dir sprechen habe können Oswald.
00:08:14: herzlichen Dank!
00:08:23: Im Wellness Hotel Warterhof und das war ein interessanter Gesprächspartner.
00:08:32: Und wenn Sie mehr von Magas Bralla-Blautertasche wissen wollen, hören wollen, erfahren wollen dann machen sie das im Anschluss an die Musik.
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