Normandie: Zwischen D-Day und Kreidefelsen
Shownotes
Kommt mit in die Normandie! Ich begleite eine Gruppe von Reservisten durch Rouen, zu den D-Day-Landungsstränden und den Soldatenfriedhöfen – Orte, die mich tief bewegen und zeigen, wie sinnlos Krieg ist. Dazu entdecken wir die beeindruckenden Kreidefelsen von Étretat, den Hafen von Honfleur und die Calvados-Tradition der Region. Eine Reise voller Geschichte, schöner Landschaften und besonderer Begegnungen.
Normandie
https://de.wikipedia.org/wiki/Normandie
D-Day und Landung in der Normandie
https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Overlord
Arromanches-les-Bains und Mulberry-Hafen
https://de.wikipedia.org/wiki/Mulberry-Hafen
Cimetière américain de Colleville-sur-Mer
https://www.abmc.gov/cemeteries-memorials/europe/normandy-american-cemetery
Deutscher Soldatenfriedhof La Cambe
https://www.volksbund.de/kriegsgraeberstaette/la-cambe
Étretat und die Alabasterküste
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89tretat
Pont de Normandie
https://de.wikipedia.org/wiki/Pont_de_Normandie
Honfleur
https://de.wikipedia.org/wiki/Honfleur
Calvados
https://de.wikipedia.org/wiki/Calvados_(Getr%C3%A4nk)
Kathedrale von Rouen
https://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Rouen
Jeanne d’Arc
https://de.wikipedia.org/wiki/Jeanne_d%E2%80%99Arc
Robert Burns Supper
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00:00:06: Ja, und hier ist Marga das Bralle-Blautertasche-Podcast.
00:00:10: Und
00:00:11: Marga die war unterwegs, die war verreist, sie war in Frankreich Sie war in der Normandie und da hat sie ganz ganz viel zu erzählen.
00:00:20: und es macht sich jetzt gleich
00:00:22: und
00:00:22: seien sie einfach gespannt was die Marga alles in Frankreichen der Normandy und ja am Strand und überall erlebt hat.
00:00:37: Hallo ihr Lieben Heute erzähle ich euch wieder von einer ganz, ganz tollen Tour die gemacht habe und zwar in den Normandie.
00:00:46: Das ist ja ein Gebiet das ich sehr gern liebe und wo ich schon sehr oft dann war.
00:00:52: Und zwar hat es daher resultiert wie ich halt so Peer im Paris war hatten wir da in der Nähe im Contenteur hatten wir ein Ferienhaus Und durch das bin ich dann auch ganz vertraut mit den ganzen Alliierten, strenntet an D-Day, sechste Juni, viervierzig als die Landung war und kenne mich da eigentlich sehr gut aus.
00:01:19: Ja!
00:01:20: Ich habe erst im Frühjahr schon so eine Tour gehabt mit einer Reisegruppe und dann hat man mich angefragt ob ich für einen privaten Gruppe und zwar der Reservistenverband ob ich vielleicht gebiet wäre, die Reise zu begleiten.
00:01:37: Ich habe eigentlich gehofft gehabt dass vielleicht unter den Reservisten jemand dabei ist der noch meinen Günder erkannt hat.
00:01:43: aber Gott ja bin halt dann schon eine Generation älter also da war niemand dabei.
00:01:48: also jedenfalls hab ich es sofort zugesagt.
00:01:50: Ich hab dann noch mit dem Vorsitzenden gesprochen und habe gesagt sind's bitte nicht enttäuscht dass ich jetzt da die Reise mitmache, aber ich sorg ihn.
00:02:06: Ich kenne mich sehr gut aus und deswegen bin ja auch gefragt worden ob es begleite und ich glaube sie werden nicht enttäuscht sein.
00:02:16: Ja also wir haben dann einen sehr netten Busfahrer gehabt und wir haben viele Teilnehmer sind schon in Westheim eingestiegen und den Gunstenhausen.
00:02:26: Es waren über zweiundfünfzig männliche, also Reservisten und fünf Damen waren dabei.
00:02:33: Ehefrauen, ne?
00:02:35: Ja also wie gesagt ist der große Teil dann noch in Gunzenhausen eingestiegen und später noch in Kupferzelt und dann haben wir unterwegs einmal ganz reichheitliches Busfrühstück gehabt mit Kaffeewurst, Käse und Nusszopf.
00:02:52: an der Grenze haben wir das dankmacht zu Frankreich Und dann ging es weiter, als erstes nach Rouen.
00:02:59: Wir haben die Autobahn nördlich Paris umringt und sind dann wie gesagt nach Rouan gekommen.
00:03:08: Unterwegs haben wir dann ein Mittersnack gemacht und haben unser Bockwurst anboden.
00:03:12: Das machen wir immer bei solchen langen Touren, weil das hält da nicht so auf wenn jeder in eine französische Autobahnraststätte geht und rumsuchen muss.
00:03:24: Und außerdem ist es immer recht günstig hier!
00:03:28: Ich habe natürlich auch viel erzählt über Frankreich selber und die Geschichte von Französischen Könige
00:03:35: usw.,
00:03:35: was halt ein wenig interessant war... Ich habe auch viel Witzlehrer gewusst und hab viel Schichtler gewusst, also ich glaube das war ganz unterhalten.
00:03:44: Naja und nachdem jetzt dann geplant war ein Militärstützpunkt zu besuchen der leider abgesagt worden ist habe ich natürlich dann selber da haben schon ein wenig Programm zurechtlicht was ich dafür präsentieren könnten.
00:04:01: Ja also gut, gegen fünfzehn Uhr sind wir dann in Rouenck ankommen das ist die Hauptstadt von der Normandie.
00:04:08: Wir haben eine recht große Gruppe gehabt habe ich ja schon gesagt mir waren siebenfünfzig und daher muss man von zwei Reiseleiterinnen geführt werden weil es soll nicht mehr wie fünfundzwanzig Personen in der Gruppe sein.
00:04:22: naja dann ein paar mehr.
00:04:25: Und da haben wir dann eine zweistündige Stadtführung gehabt und haben die imposante Kathedrale gesehen, auch dort drin die Sarkophage gesehen vom Rollo den Wiegherrkönig.
00:04:39: Und unter anderem auch von Richard Löhmherz, das war also der wo er in England träumt.
00:04:48: Robin Hood hat ja da immer Geld gesammelt fürs Lösegeld von Richard Lühmherz.
00:04:52: Also dieser besagte Richard Lümherz ist da drin aufgebaut, also er selber nicht sondern es Herz weil der hat drei Stellen wo was begraben ist.
00:05:04: aber der Sargofar ist dann so wunderbar in Marmor Und dann denkt jeder, er liegt also dorthin.
00:05:11: Also es ist nur das Herz drinnen und dann sind wir zum Ältestank der Glut.
00:05:16: Das ist ein ehemaliger Friedhof von der Beinhaus gewesen.
00:05:20: Da haben wir alles schön erklärt gekriegt.
00:05:23: Zum Glockenturm, der ist auch ganz bekannt, hat eine riesige Uhr drauf.
00:05:29: Und anschließend sind wir zum Place Ville-Marché kommen.
00:05:32: Das ist dann, wo die Jungfrau von Orléans verbrannt worden ist und die Asche verstreut.
00:05:40: Da ist also Steele nur dort und eine ganz moderne Kirche, die daran erinnert.
00:05:45: Die Kirche ist von außen recht modern.
00:05:48: Sie gefällt mir nicht so besonders aber hat ihnen ganz wunderbare Fenster mit Gemälden drauf.
00:05:56: Also ganz toll!
00:05:58: Ja, wir haben dann im südlichen Teil von Rouen in einem Novo-Tail gewohnt.
00:06:02: Das war wunderbar alles Bestens.
00:06:05: und dann haben wir recht gut Atembeinübkorn und haben viel Sidre drunken.
00:06:10: Sidre ist der Apfelmoss.
00:06:11: den trinken wir recht gerne in der Normandie.
00:06:14: Und trotzdem dass man wenig Schlaf gehabt hat durch die frühe Busfahrt oder für aufstehen Haben wir recht viele Dettischgesellschaften gehabt.
00:06:26: Ja, am nächsten Tag sind wir wieder zeitig los und dann haben wir unsere Reiseleiterin getroffen in K. Und ich habe er ja schon gleich gesagt machen bitte eine Mini-Stadtführung weil mir haben in Roan eigentlich alles Wichtige gesehen und uns zieht es also wirklich nach Aromorsch zu die Landungsstrenn.
00:06:46: deswegen sind ja alle dabei.
00:06:52: Ich habe ihr dann gleich gesagt, wir machen zuerst den Aussichtswirk um über der Stadt.
00:06:57: Damit mir über das Malbury Bay einen schönen Ausblick haben und die ganzen Pondungen sehen, die da vom D-Day im Strand weiter dahin rosten.
00:07:09: Und die haben damals gedient, bei der Landung der Alliierten am sechsten Juni-IV.
00:07:16: zu Strasen zu bilden dass man von den Schiffen mit Auto und mit Jeeps und alles rüberkommt.
00:07:25: zum Strand Naja, unser Busfahrer hat uns dann runtergefahren und hat uns direkt am Detailmuseum abgeliefert.
00:07:33: Einige haben das dann besucht die anderen haben dann ein Glanz-Landsch zu sich genommen.
00:07:40: Und ich habe dann noch zur Anksatze einen kleinen Abstecher machen nach Longstürmehr.
00:07:45: Das sind noch drei gewaltige Bunker die man richtig besichtigen kann und es ist auch sehr gut ankommen.
00:07:55: Und dann sind wir weiter an der Sandstand entlang zum amerikanischen Heldenfiedel Kölwelsürmeer.
00:08:05: Das sind also neuntausend, dreihundertneinundachtzig weiße Marmorkreuze und da stehen die Namen der Gefeinden drauf sowie die Bundesstaaten und die Todesdaten.
00:08:17: Danach sind wir dann weitergefeiert.
00:08:18: das ist ganz imposant und ich habe dann erzählt dass zu sechzig Jahre Feier, das war im Jahr zwei tausend vier.
00:08:27: Da ist der Friedhof noch einmal unwahrscheinlich hergerichtet worden weil mein Mann und ich mir wollten damals den Besuchen an dem an der Zeremonie, weil ich gesagt habe, dass sind bestimmt noch alte Veteranen da die mit zwanzig oder achtzehn damals in der Normandie waren Aber wir hätten nirgendwo Unterkunft gefunden.
00:08:51: Na ja, das war halt dann doch markanter Termin.
00:08:56: Naja gut und dann sind wir dann weitergefahren zum deutschen Heldenfriedhof Lacombe.
00:09:04: Das sind dreiundzwanzigtausend zuhundert zwanziggefallene Und da haben wir dann auch unser Gruppenbild gemacht.
00:09:12: Der deutsche Viehdorf ist wieder ganz anders, das sind dann bloß vereinzelte Granitkreuze die ein wenig so dunkel sind und viele Platten in der Wiese selber.
00:09:25: Es ist dann Hügel-Tumulus also in dem praktisch auch ein Massengrab drin ist.
00:09:32: Da sind wir später am Mittag wieder zu unserem Hotel gekommen Und wir haben dann wirklich im Bus alle doch ein wenig dahinsinniert und es ist uns also gekommen wie fürchterlich und sinnlos doch so Kriege sind, ohne dass das alles ist.
00:09:52: Am Mittwoch sind wir dann gestärkt von einem guten Frühstücksbuffet nach Etredat.
00:09:57: Das habe ich selektiert weil ich gesagt habe, das ist diese Alabaster-Küste.
00:10:02: Da müssen wir unbedingt hin!
00:10:05: Ich wohne in der Gegend schon mehrmals, das letzte Mal danach im Mai und auch Etrid hat also jeden seine Erwartungen übertroffen.
00:10:14: Diese markanten Kreidefelsen sind unwahrscheinlich beeindruckend.
00:10:18: Und auf der Annen-Linken-Standseite kommt man mittels Stufen hoch zu den Klippen von dem Port Aval und es ist ein schöner Golfplatz und da haben wir dann eine wahnsinnig tolle Aussicht auf die Küchtenstriche.
00:10:32: Und auf der rechten Seite, das ist der Verlässdammon.
00:10:35: Das geht auch ein Weg rauf und da steht der Köchle.
00:10:38: und da ist auch ein Denkmal von den beiden Fliegern nun Gesser und Kolli.
00:10:43: die wollten nämlich, neunzehnhundertzehnezwanzig schon mit dem Flugzeug in Alleinfluhe den Atlantik überqueren und sind leider nie ankommen weil was bis heute nicht etwas passiert ist.
00:10:56: also man nimmt Anzissinnen im Meer abgestürzt.
00:11:00: Ja, nach einem kleinen Sitze oder einen Kaivertoss mit Kaffee sind wir dann über die Brücke-Ponte Normandie.
00:11:06: Die steckt sich fast drei Kilometer über die Säne zu dem schönen Fischestell der Hornflöhr.
00:11:14: Das liegt eigentlich in der nächsten Nähe von der Brücke und ich bin dann mit der Gruppe ans kleine Hafenbecken.
00:11:22: Und das befinden sich jede Menge Restaurants und ist bekannt für mehres Frühstück und Fisch Und da ist für jeden Geldbeutel ein wenig was dabei.
00:11:32: Der Bus hat uns dann wieder um drei Uhr am berühmten Treffpunkt abkohlt, wo wir an dem kleinen Innenbasin sind und dann sind wir vorgefahren zu der ganz bekannten Käsestadt Toleweg Das ist also eine ganz bekannte Käse in Frankreich und sind dann zu der Keiverdossführung.
00:11:56: Und zwar nach Shadow Debray, das ist eine der edelsten Keiverdosbrennereien.
00:12:01: Ich war da schon mehrmals und konnte mir dann einiges verkosten und sich immer wieder was anderes anbieten lassen.
00:12:10: Und ja, da sind wir dann schon gut gelaunt gewesen.
00:12:13: Ja wie man wieder nach Rouen zu unserem Hotel zurückgekommen ist zum Abendessen.
00:12:18: Das hat wieder recht geschmeckt und natürlich dürfte der Wein oder die Sitre und gute Gespräche nicht fehlen.
00:12:24: Der hat das wahrscheinlich schön... Jetzt zieht es dann au revoir Normandie!
00:12:29: Wir haben unsere Heimreise antreten, das war am Donnerstag.
00:12:34: und ich habe dann darauf bestanden, dass wir trotzdem noch einen kurzen Kulturstopp machen.
00:12:40: Und zwar in der Kathedrale von Reyes weil wir Paris nicht durchfahren dürften.
00:12:47: alle waren einverstanden und ich glaube das war eine ganze würdige Abschlussversor-Reise indem er so viel erlebt hat und Gräber gesehen hat, die es alle nicht braucht hätten.
00:13:05: Und dann ist das doch ein würdiger Abschluss wenn man dann vielleicht noch ein wenig in der Kathedrale zu sich kommt und deswegen resume passieren lässt.
00:13:13: ich denke dass ist schön.
00:13:15: ja das war also unsere Reise in den Normandie.
00:13:19: wir sind dann alle wieder gut heimgekommen Und das war doch wunderbar, dass man dann wieder sicher mal trifft und hat ihn mal ausgemacht.
00:13:32: Ich habe dann ein wenig was erzählt von Schottland noch und was ich nächstes Jahr vorhab' und ich glaube da möchten sehr viele A mitfahren und vielleicht gibt es nochmal eine Treffen mit den ganzen... Und dann können wir uns einmal da unten mit drüber unterhalten.
00:13:50: Ja, ich habe dann auch gesagt dass sich im Januar noch ein Robert Burns Sabre halt beim Bergwirt in Heriden und das ist heuer im Frühjahr, das war glaube ich im Januar oder Februar sehr gut ankommen.
00:14:03: Es waren achtzig Personen die teigen wollen.
00:14:06: Wir haben gerade Neipass noch in den Saal.
00:14:09: Und da gibt es dann wie gesagt so eine Zeremonie bei Robert Burns, den Dichter der ganz berühmtes Gedicht über ein Haggis geschrieben hat und eine Verkostung von sechs, sieben Whiskey.
00:14:24: Da ist dann auch der Whiskey-Mann dabei, der das erklärt.
00:14:27: Ich habe hier einen Durisackspieler live, der kommt... Und es gibt schottisches Essen.
00:14:33: Wie gesagt, die Zeremonie und vor allen Dingen habe ich eine große Leinwand unterwand wunderbare Impressionen von Schottland zeichnet und er malt mit schöner schottischer Musik.
00:14:44: also das ist für jeden was ganz Tolles.
00:14:48: Also denken dran!
00:14:50: Das ist am XXIII Januar, wenn Sie Lust haben melden sie sich an beim Bergwirt in Heriden.
00:15:04: Ja, und das war der Podcast Magas Bralle-Blautertasche.
00:15:08: Und sie war in der Normandie und hat ganz kontinuiert erzählt.
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