Most, Kapelle und ein herzliches Wiedersehen

Shownotes

Heute bin ich in Sankt Ulrich zu Gast bei Schorsch: Wir schauen uns die St.-Ulrichs-Kapelle an und erfahren, wer sie betreut und was dort gefeiert wird. Danach probieren wir seinen Apfelmost und Schorsch erzählt, wie aus Äpfeln Saft wird und warum er den Most traditionell in Holzfässern lagert. Mit dabei sind auch viele vertraute Gesichter von unserer gemeinsamen Reise in die Normandie – ein schöner Anlass für Geschichten, guten Most und ein herzliches Wiedersehen.

St.-Ulrichs-Kapelle in Sankt Ulrich bei Dinkelsbühl

https://de.wikipedia.org/wiki/Dinkelsb%C3%BChl

Most (Apfelmost)

https://de.wikipedia.org/wiki/Most

Zider (Cidre)

https://de.wikipedia.org/wiki/Cidre

Heiliger Ulrich von Augsburg

https://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_von_Augsburg

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00:00:04: Ja und hier ist Magerspralle Blautertasche Podcast.

00:00:09: Und die Marga, die war heute in Sankt Ulrich in einer kleinen Kapelle, ja ist vom geworden.

00:00:18: Sie ist konvertiert?

00:00:21: Nein sie nicht.

00:00:22: aber sie hat Spaß gehabt und hat sich informiert was es mit dieser kleinen Kapell so auf sich hat.

00:00:28: und sie hat jemanden getroffen der Er über diese Kapelle erzählt und auch erzählt, wie man

00:00:33: Most

00:00:34: macht.

00:00:34: Und sie trinkt den auch!

00:00:36: Jetzt erfahrt ihr gleich mehr darüber...

00:00:42: Und der Schorsch war jetzt im Kehr und hat einen riesigen Gruch-Most draufgehalten.

00:01:06: Ich finde das so begnadet, weil wie mir alle miteinander in der Normandie war, haben wir dann abends immer ein Zitre.

00:01:14: Das Zitere ist ja Apfelmost.

00:01:16: Die Normandien prädestiniert dafür!

00:01:19: Und dann hat eben der Schorsch gesagt, dass er da haben selber mostelt und ich darf einmal kommen und darf sein muss probieren habe.

00:01:26: Ich sage ja, da komme ich sehr gern aber ich will natürlich auch zerstören.

00:01:30: mal die St.

00:01:31: Ulrichskapelle würde ich besprechen und das haben wir jetzt vorhin in der Kirche gemacht und es war ein bisschen alleinig Es hatte ein wenig kalt Aber das muss man halt hinnehmen.

00:01:41: Wir waren im Gotteshaus und das war wunderschön.

00:01:44: Der Schorsch hat alles ganz tolle aufgeschrieben gehabt über Kirch, weil ich habe ja gesagt er muss uns deswegen was darüber erzählen und jetzt sind wir dann um sei ganz anwesend rum.

00:01:57: Und alles Riesen haben einen tollen Bulldog gesehen und alle so einen Mottström-Kürbis.

00:02:02: und die Katze ist auch schon da und drei Gaben sind davon von den Reservisten der Eingladen.

00:02:12: Ach, da hinten sind

00:02:13: wir vier.

00:02:13: Mit mir sind sie

00:02:14: fünf?

00:02:15: Ja und mit meinen Helm.

00:02:17: Das ist wieder die Männerwelt überhand.

00:02:22: Und jetzt probieren wir mal diesen Mast vom Schasch.

00:02:26: Ich habe ihn nicht verdünnt,

00:02:28: den ich

00:02:29: gewinke.

00:02:31: Prost!

00:02:38: Dann kann er es schon trinken.

00:02:39: Der ist gut.

00:02:40: Also verdünnet du den nicht?

00:02:44: Nein, nein.

00:02:51: Ja, doch!

00:02:52: Wenn's dann bei mir in einer Mosch geht und ich mich schon öfter so ein Mosch spart, ja auch nachdem ihr genügend Moscht habt, dann fragt es mich mal ob ich trinke jeden Tag, ob ich den verdünn.

00:03:04: Da hab' ich doch das Netpanscher.

00:03:06: Genau,

00:03:06: genau, richtig.

00:03:07: Ich will doch denn je Natur an.

00:03:10: Das Problem ist jetzt, der hat ja einiges mehr an Alkohol wie ein Bier.

00:03:16: Wenn man denn nicht gewohnt ist, dann kann

00:03:17: er... Wie viel denkst du,

00:03:18: dass der hat?

00:03:19: Sieben Prozent.

00:03:19: Die

00:03:20: hat fünf,

00:03:22: ne?

00:03:22: So in dem Träum.

00:03:25: Und wenn man den Moschleber nicht gewöhnt ist ... Der ist sehr süffig!

00:03:30: Den merken wir nicht, aber weh man kommt dann an die frische Luft und noch kann er uns umhauen.

00:03:37: Also ich habe ja wie gesagt die Katztische der tolle Augen die schauen mich schon so an.

00:03:43: Die wird jetzt gleich mal daschen hüpfen, weil das ist mit Hammen immer ne?

00:03:48: Na also das ist jetzt wunderbar unser Getogether!

00:03:51: Und was sagt ihr zum Ost?

00:03:58: Gut, sehr süffig.

00:04:01: Ja, auf jeden Fall trinken wir da noch ein

00:04:05: wenig.

00:04:06: Also jetzt sitzen wir an dem wunderbaren Tisch beim Shosh und jetzt haben wir schon eine Heipsgläsle.

00:04:11: Siedel drunken also erst seine Zide sondern hast bei uns Most abgemost.

00:04:17: und jetzt erzählt uns einmal der Shosh wie das gemacht wird.

00:04:20: Das sind aus Deiner Äpfel die du hast im Garten

00:04:23: Nicht direkt, also wir haben ein bisschen Frühepfel.

00:04:26: Also die Rundstreifen sind all die Sorten und die sind ja schon früher dran.

00:04:32: Der Heuer war es sowieso extrem durch die Hitze.

00:04:35: Erstens waren sie nicht groß und sind runtergefallen und sind dann auch am zweiten Tag angefallen.

00:04:42: Ich hab's dann immer zusammen in die Masterei gebraucht und das werde ich dann gut schrieben Und ich mache den Holmer dann in der Masterei erst zum Schluss aus, weil von der späten Äpfel gibt es einen besseren Mast.

00:04:54: Und da hole ich mir dann ein Saft und denn...

00:04:57: Wie ist jetzt da mein Elements?

00:05:00: Also wenn du jetzt wie viele Äpfeln bringst, wie viel Mast geht das davon denn nicht?

00:05:04: Also pro Zentrobsch rechnen wir so thirty-fünf Liter Saft.

00:05:08: Ah ja!

00:05:09: So ungefähr.

00:05:10: Und ich habe mir jetzt euer zwehundertfünfzig Liter Saftigold.

00:05:14: Das ist

00:05:14: ja schön, da kommen wir erstes.

00:05:20: Jetzt sind wir ja verheiratet auch noch.

00:05:23: Der lacht jetzt im Keller und ich habe das noch traditionell in Holzfässern.

00:05:26: Sehr

00:05:26: schön!

00:05:26: Das ist schön, musst du dich

00:05:29: da nochmal schweben?

00:05:30: Ja, das macht der Arbeit, die Fässer zum Flieger.

00:05:33: Erstens wenn es leer ist, dann kommt man sehr rauf vom Keller, weil er saubergemacht... Da gibt es ein Schleim drin, die wird eingweicht und dann sauber gemacht.

00:05:44: Dann kommen sie ins Lager, ins Debo in der Scheune.

00:05:48: Und im Herbst kann man's rausweihen.

00:05:51: Das ist eine Holzfässer, da muss man dann einweichen weil die sind nicht mehr hundertprozentig dicht.

00:05:56: Da machen die Viertel auch mit Wasser voll und dann werden sie dicht.

00:05:59: Da war das noch mal sauber gemacht und ausgeschwert.

00:06:02: Dann kommen wir in den Keller, dann kommt der neue Saftnähe.

00:06:04: Du heißt

00:06:04: es ist auch auf

00:06:05: dem Arbeitsstil?

00:06:06: Das ist schon ein wenig arbeitsaufwendig.

00:06:08: Jetzt hat er einen Stickfass, wenn man halt spritzt raus und fertig ist.

00:06:12: Aber es hat halt nicht mehr

00:06:14: Geschmack.

00:06:15: Es hat halt ja jedes Holzfass ein bisschen anderer Node.

00:06:19: Also ich schmecke da jedes Fass etwas anders

00:06:21: an.

00:06:22: Und wo hast du die Fässer her?

00:06:24: Das sind schon uralte Fässern.

00:06:26: Ja, schön!

00:06:28: Wenn man sie gut tägt, hat er die eigentlich wie ewig.

00:06:32: Wir waren jetzt ja in Südtürow in einem Weingut und haben dann der Weinprobe gehabt.

00:06:38: Die haben uns dann auch ein wenig so erzählt von den ganzen Fässers und haben einige im Barrik.

00:06:44: Barik denkt immer jeder... Parik ist eine Ermahseinheit, das sind's wunderschöne Fässer und die nennt man Parik.

00:06:53: Wie gesagt der Wein, der dann da drin ist, werden dann die Fässern oft später nach Schottland geschickt oder nach von Whisky und dass er wegen des Tannins mit aufnimmt und die Farben ja so wird es damals gemacht.

00:07:09: Ah, jetzt noch einmal ihr Lieben wie ihr ja von meinem Podcast von der Normandie mit den Reservisten schon wisst.

00:07:16: Weil ich hier mit den zweiundvierzig gestandenen Mannsbilder und fünf Damen unterwegs bin.

00:07:22: Und dabei habe ich ja abends dann einen ganz tollen Mann kennengelernt beim Siegdrehen.

00:07:27: Da haben wir ja oben im Zimmer wegen Siedricksupen.

00:07:29: Das ist der französische Apfelmoss.

00:07:32: Und da hab' ich also den Schorschkennagland Geh euch Stelle aus Sankt Ulrich!

00:07:38: Und der hat mir dann gesagt, dass er selber einen Most macht.

00:07:43: Der Apfelmost ist ja bei uns der Apfelmost und in Frankreich ist es das Siedel.

00:07:49: Herzlich Willkommen lieber Schasche Sochi!

00:07:51: Dass ich bei dir sein darf.

00:07:53: Ich darf heute wegen dem Siedler probieren und vor allen Dingen bin ja kommen welche deinen Körcheln.

00:08:00: Ich bin jetzt wieder auf Rommepfadne unterwegs und ich bin ja nicht nur kommen welche deine Einladung, sondern zum Apfelmoss.

00:08:08: Sondern einfach weil mich das Kirchel so arg interessiert hat.

00:08:12: Und es ist ja wirklich ein Kleinot!

00:08:15: Das ist die St.

00:08:16: Ulrichs Kapelle und die Stadtteil von Dinkelspül.

00:08:21: Und jetzt sagt man der Schauscher mal ein wenig was über die St.

00:08:25: Ulrichskapelle, wir haben ja schon einmal in der Kirche ein wenig etwas blautet, das war nochmal zwei Köchle da, wo ein Siedelai und dann hat man das weggerissen und hat dann im Seventeenhundert diese jetzige Baut.

00:08:44: Und da hat es spendable Herren geben, die das finanziert und die ist geweiht dem heiligen Urich von Augsburg.

00:08:52: Das nennt man Patrocinium, so nennt mir das wenn heilige Namen auf ein Köchler gewidmet wird an Heiligen.

00:09:02: Und ich habe schon gesehen, das hat einen ganz tollen Barockensaalbau mit Satteltach und vor allen Dingen einen Wolluten-Giebel.

00:09:10: Das ist ein Giebel wo immer so Schneckelehrung sind, so kann man sich das vorstellen.

00:09:16: Und hat es da mal Unterkunft gegeben für einen Geistlichen?

00:09:20: Wie war das damals, Josh?

00:09:22: Für einen Geistslichen war keine Unterkünfte.

00:09:24: Aber nebenan der Kirche ist ein kleines Haus für den Mesner.

00:09:28: Weil die Kirche ja von einem Mesner betreut wurde...

00:09:31: Genau!

00:09:32: Und er hat ja also praktisch die Kirche betreut und jeden Tag, also die Langenbedienung.

00:09:38: Damals gab es noch keine elektrischen Leute.

00:09:41: Das

00:09:41: kann ich mir vorstellen,

00:09:42: ja.

00:09:43: Und nachdem der Pfarais-Dingelspiel gehört, ist da Dingelspiel von der St.

00:09:49: Georg.

00:09:50: Die große

00:09:51: Kirche in Dingelspül

00:09:53: für alle, die das sind?

00:09:55: Genau hier.

00:09:57: Und das war ja ein Siedelai.

00:10:01: War es dann nur die Kirche und vielleicht ein kleines Anwesenden?

00:10:08: Oder wie kann man sich das vorstellen...

00:10:09: Also laut der Überlieferung sollen das Ursprüngchen mal zwei Anwesen können sein, was da daraus war ist nicht bekannt.

00:10:19: also mir ist es auf jeden Fall nicht bekannt.

00:10:22: Auf jeden Fall unser Hof, bis er wie auf der anderen Seite hat mit dem nichts zu tun.

00:10:27: Unser Hof ist im Mitte des Jahrhunderts gebaut worden.

00:10:33: Genau das Datum steht nicht fest und es war auch zuvor in dieser Zeit noch nie im Besitz von der Familie Schölle.

00:10:41: Das hat mein Großvater in den Sieben erworben.

00:10:46: Das war da zu dem damaligen Zeit.

00:10:49: Zanzinger haben die Kosa und so eine Kirche gehört, der Wirtshaus.

00:10:53: Unser Anwesen war dann mal ein Wirtshaushalt.

00:10:55: Und die Gebetsbücher Hengel haben das

00:10:58: nicht mehr gesagt?

00:11:02: Und die damaligen Besitzer, die haben keine Kinder gehabt und das ist eine ganz weileftige Randschaft zu meinem Großvater.

00:11:08: Dann hat er das Anwesen quasi übernommen weil unser Anweser war ein Winner.

00:11:14: Das war baufällig und da war er aber das hat sich das sogar gegeben.

00:11:17: Und dann seid ihr hierher gekommen.

00:11:20: Wie bist du zu dem Ehrenantkommen, dort diese Kirche zu betreuen?

00:11:26: Oder ist das einfach aufm Haus schocklegend, dass es dein Papa schon gemacht hat oder der Opa ...

00:11:33: Das hat mein Vater schon gemacht und die Kirche war ja Ende der sechziger Jahre baufällig Und so lange war der Mesner da.

00:11:44: und dann waren es einige Jahre, die Kirche praktisch verweist.

00:11:48: Keine Gottesdienung, schon nix drin.

00:11:51: Mal selber baufällig war ... Und seitdem hat's keine Mesner mehr gegeben.

00:11:56: Da haben wir dann die Betreuung von der Kirche übernommen.

00:12:01: So ist das zustande gekommen, dass wir für die Kirchen zuständig sind.

00:12:07: Wir bezeichnen das als unsere Kirche.

00:12:10: Das ist so schön!

00:12:12: Und wir wollen, dass es da drüber in Ordnung ist und sauber ist.

00:12:17: Wie gesagt, wir betreuen die Kirche sauber und betreue die Kirchen.

00:12:21: Und

00:12:21: der Schwichermutter macht ein wenig das Interieur?

00:12:24: Und ihr macht alles außen rum, dass das alles schön ausschaut?

00:12:28: Ja,

00:12:29: die schwicher Tochter macht ihnen sauber... Früher hat es mal eine Frau gemacht, aber die ist leider schon verstorben.

00:12:35: Ja

00:12:35: das hast du mir erzählt ja.

00:12:37: Und

00:12:39: wie gesagt, dass die Köcher nicht und sehr am Herzen.

00:12:42: Das merkt man auch und das merkt wir und dass du mit Herzblut dabei bist und das ist was ganz Wunderbares.

00:12:51: Was wird hier so gefeiert?

00:12:53: Es

00:12:56: ist regelmäßig kein Gottesdienst.

00:12:59: Die Kirche ist nach der damaligen Renovierung, in der siebzig-zwar-siebzig... ist die vom damaligen Tekan im Denkelspiel, also das Grenzfelder bestimmt war, dass die Kirche für beide Konfessionen offen ist.

00:13:14: Es kann praktisch jeder rein und den Hochzeiten darauf andachten oder wenn Schulanfang oder Ende der Schulkinder so andacht.

00:13:27: Und wie gesagt, das große Ulrichsfest am Namenstab vom Ulrich.

00:13:32: Das ist der Viertel Juli.

00:13:34: Ist Prozession aus Dingelspiel und wird dann... Kommt die richtige

00:13:39: Prozission raus?

00:13:40: Ja

00:13:41: also früher zu meiner Jugendzeit sind auch noch ... Hundert, zweihundert Leute kommen und jetzt sind es halt noch dreißig vierzig.

00:13:48: Ja

00:13:48: naja freilich

00:13:49: klar.

00:13:49: Wo wir von den Spielern rausmarschieren und die meisten kommen dann mit dem Auto aber so das ist halt ein Ulrigstag

00:13:56: Aber sie ernten doch den heiligen Ulrichs und sind dann in der Kirche.

00:14:00: wieviel passen da rein?

00:14:02: In

00:14:02: die Kirche?

00:14:03: passen wir also in die Bänke.

00:14:04: unter so hundertreißig Leuten ungefähr

00:14:07: Kriegst du jetzt nur einen Lohn oder eine Entschädigung.

00:14:11: Ja, also meine Schwierdochter, die putzen und so.

00:14:14: Das

00:14:15: wird

00:14:15: entschädigt.

00:14:16: Ja das ist in Ordnung.

00:14:17: Das finde ich auch richtig schön.

00:14:19: Naja jetzt sitzen wir da und trinken halt seinen begnadeten Most.

00:14:24: Und ich glaube, ich habe jetzt schon die dritte Portion oder?

00:14:27: Kann sie schon rum?

00:14:28: Nein, glaube ich noch nicht ganz.

00:14:32: Also

00:14:32: ihr braucht auf jeden Fall den Wurst nicht sparen.

00:14:34: Ich habe genügend den Keller.

00:14:36: Hör zu, wir brauchen den Sparen!

00:14:39: Jetzt bedanke ich mich ganz herzlich bei dir Josh, dass man heute da seid und ich finde es so toll, dass ihr alle mitgekommen seid.

00:14:46: Wir waren ja allmiteinander in Frankreich und das ist der Frank Matthias und der Manuel, dahinten ist Marco.

00:14:57: Und wir haben eine gute Zeit gehabt auf unseren Outing in Normandie Und da hat er dann der Schauscher erzählt, dass er sein muss.

00:15:07: Ich wurde heute ganz konsterniert wie hergekommen bin und sie lauter bekannt ist Gesichter von unserer Reise in die Normandie.

00:15:16: Es freut mich ungemein schön, dass ihr alle hier seid.

00:15:18: Herzlichen Dank!

00:15:20: Jetzt trinkt man noch ein wenig weiter.

00:15:22: Danke Schausche!

00:15:22: Auf jeden

00:15:23: Fall Marga, es ist eine Ehre für mich, dass du mich besucht hast und dass wir alle gekommen sind.

00:15:28: Ja, das ist doch schön.

00:15:29: Ein

00:15:30: schöner Abschluss.

00:15:31: zu unserer Frankreich-Tour.

00:15:32: können wir uns gar nicht mehr... Also

00:15:33: herzlichen Dank.

00:15:37: Ja, und das war Magerspralle-Blautertasche-Podcast aus Sankt Ulrich aus der Kapelle, aus der Mostherstellung und uns jetzt natürlich auch probiert den Most.

00:15:51: Sie haben so zwei drei Flaschen, haben sie getrunken zu zweit?

00:15:53: Nein, haben die nicht aber sie haben sie Getrunken!

00:15:56: Und wenn Sie mehr von Magers praller Blautertrasche erfahren wollen dann machen Sie das Einfach einem Anschluss an die Musik knopfdrücken, abonnieren kostenlos.

00:16:06: Abonnieren und seien immer den neuesten Podcast von Markus Praller-Blaudertasche.

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