Mein amerikanischer Traum: Kindheitsträume und große Aufbrüche
Shownotes
In dieser Folge erzähle ich, wie meine Faszination für Amerika schon in jungen Jahren begann – mit Begegnungen in Heidelberg, den prachtvollen US-Villen und dem Traum vom großen Abenteuer. Ich nehme euch mit zu meinen ersten Eindrücken von amerikanischem Lebensstil, Partys mit American Slang und Begegnungen mit Menschen, die mich tief beeindruckt haben.
Gemeinsam erinnern wir uns an die Zeit, als der Gedanke an Amerika für mich Freiheit, Luxus und unendliche Möglichkeiten bedeutete. Ich berichte von meinem Weg zur Green Card, den ersten Vorbereitungen auf die große Reise und was es bedeutete, endlich nach New York aufzubrechen. Seid gespannt auf Teil eins meiner persönlichen Amerika-Geschichte!
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00:00:06: Magas, Bralle, Blautattasche, Podcast.
00:00:10: Da ist er wieder.
00:00:11: Und wir freuen uns, dass die Marca wieder da ist.
00:00:14: Und die Marca, die muss jetzt mir erst mal eine Frage beantworten.
00:00:17: Marca, du bist so mit Amerika liegiert, du bist so auf Amerika, fährst du ab?
00:00:24: Wie kommt es dazu, dass du so einfach so ein wahnsinniges Gefühl für Amerika
00:00:28: hast?
00:00:29: Ja.
00:00:30: Wie kam ein Fable für Amerika?
00:00:32: Ja.
00:00:34: So, das ist schon in ganz, ganz jungen Jahren hat es angefangen.
00:00:38: Ich habe es schon oft einmal erwähnt.
00:00:39: Ich war meiner Jugendvier, bevor die Schule angefangen hat, mit meiner Oma in Heidelberg bei meiner Badin.
00:00:47: Und die hat in Schlierbach umgewohnt.
00:00:50: Und in Heidelberg war jetzt Hauptgradier der US Army damals.
00:00:56: Und entlang von der Stadt zum Haus meiner Baden, da waren ganz brachtvolle alte Willen von ganz hochrangigen US-Familien.
00:01:05: Und der General vom Hauptquartier hat da sein Villa gehabt und da war immer ein Soldat davor in einem so kleinen Holzwachhaus und war mit dem Quer und hat da Wache gestanden.
00:01:20: Also das war immer für mich unwahrscheinlich beeindruckend.
00:01:24: Und wenn man dann da vorbei gegangen ist an den Wien und da haben wir also wie gesagt immer hochrangige Leutring gewohnt von der US Army und die haben immer Partys gehabt und dann haben die so American Slang gehabt und da war das schon immer für mich so interessant und schon damals im Kindeseite.
00:01:44: Ja und wir sind dann oft einmal zum Essen gegangen, Bad und Baden waren ja ganz und sind mir immer vorne im Ausgang, ins Ritter oder ins Parqueo.
00:01:53: Und dann im Parqueo habe ich dann das erste Mal so tief dunkelhäutige, zu der dameligen Zeit, habe ich noch eine Schwarzung dürfen, US-militäre Familie.
00:02:04: Naja, jetzt in der Zwischenzeit sind wir ja so eibern und evo, dass man sich so schwer tut, so ein Farb zu beschreiben, aber gut, das müssen wir halt.
00:02:13: Also jedenfalls die Dame, die hat goldene Sand dahin gehabt.
00:02:18: Also sowas dort, das habe ich überhaupt noch nie gesehen.
00:02:21: Und das Kindler, das war so ganz zart, dunkelheuliges Kindler, also hübsch bis dort hinaus mit so coole Augen und so schöne Lagerli.
00:02:31: Und die hat vom Ober serviert, kriegt einen giftgrünen Cocktail.
00:02:35: Und der hat einen Fraggang gehabt und servierte über den Elbungen.
00:02:41: Also es war richtig edel.
00:02:43: Da habe ich immer ein neidischer Nüberg geschaut und habe mich schon wieder anders gefunden, eben halt leicht überfressen und doch ein wenig plump.
00:02:51: Naja, es erwischt aber jedenfalls, als er ihn anspacht dann, waren ja auch dann die US-Streitgäfte stationiert.
00:02:59: Und die Verwaltung war in der ehemaligen Ulanerkasse unterbracht.
00:03:05: Die gibt es heute noch das Gebäude.
00:03:08: Und da hat er mein Ober gedient und da der Ober von meinem Mann.
00:03:12: Und zwar wir im Ersten Weltkrieg.
00:03:14: Da haben die Ulaner, das waren immer stattliche, große, lange ... Männer und die waren bei den Ulanern, waren beritten.
00:03:25: Naja, auf jeden Fall komisch, wenn ich dann immer mit meinem Vater im Auto nach Ansbach oben an der Pleidon oder Badenkassan vorbeigeformen bin, habe ich mir den Tag gestern mal hintermögen, gestern mal arbeiten bei die Amistowitsch unbedingt einmal nach Amerika und das war für mich der Imbegriff von Freiheit, Luxus, Dollars, Petticoats, Dollars, Straßenkreuze und und und und.
00:03:49: Ja, mein Traum nach USA wurde dann Wirklichkeit durch mein ständiges Drängen zu Hause und New York war mein Ziel.
00:03:58: Mein Zimmer um war alles mit New York Bilder ausgeleistet und also Amerika war also... Und der Bruder von meinem Baden-Unkel, der ist schon seit vielen Jahrzehnten auf Long Island und da haben wir dann Verbindungen aufgenommen.
00:04:16: und er und seit Frau, die dann die Dora, die haben dann für mich die Bürgschaft übernommen, denn ich war ja erst siebzehn, also noch minderjährig.
00:04:24: Ja, also nach dem Schulende im Gymnasium durfte ich dann noch mal nach Heidelberg und die Baden hat meine hübsche Sachen gekauft, unter anderem ein ganz tollen Karo-Mantel, einen echten Tweet, ein Aquascoodum aus London, sündhaft teuer.
00:04:40: Aber zuvor habe ich ja noch ein Visa beantragen müssen und da habe ich dann die green card gehabt und Social Security Ausweis.
00:04:47: Das war ganz wichtig, weil ... wenn ich mit Besucherwiesung hätte nix verdienen dürfen.
00:04:53: Und ich wollte unbedingt der Jahr mindestens bleiben, damit ich mal Sportauder letztens sparen.
00:04:59: Also Mitte August fünfe sechzig war es dann zu weit.
00:05:03: Der Baba hat dann gesagt, der Nimmste Schiff liegt in dem Land immer noch.
00:05:07: Und außerdem hast du ja den riesengroßen Überseekoffer von die Badin bekommen.
00:05:13: Und der passt ein zu verschiff.
00:05:17: Naja, da hat damals nicht viel Kleidung drin gelegen.
00:05:20: heute, der hier nicht einmal ein Wochen für mich rein.
00:05:23: Naja, ich habe immer recht viel dabei.
00:05:26: Also egal, ob Flug- oder Schiffpassage, ich kann nicht mehr erinnern, es hat das gleiche Kost, aber ich meine, es waren zweihundertfünfzig Dollar, also tausend Mark damals, da war der Dollar vier.
00:05:40: Ich bin mir nicht mehr ganz sicher.
00:05:42: Meine Eltern und meine kleine Schwester, die waren damals neun, die haben mich dann nach Bremerhaven gebracht und an Kolumbuskei.
00:05:51: Damals sind viele Ozeanleiners nüber und es gab immer noch jede Menge Auswanderer, die ihr Glück in Amerika suchten.
00:06:00: Ich soll ja nur ein Ja bleiben und ein wenig was verdienen und Englisch lernen und dann wiederkommen.
00:06:08: Naja, das ist jetzt einmal Teil eins und Teil zwei, den erzähle ich euch das nächste Mal, gell?
00:06:14: Ja, das war jetzt Teil eins.
00:06:16: Und ich sage danke an dich, dass du so viel erzählt hast.
00:06:22: Bitte, bitte.
00:06:23: Teil zwei, der wird bestimmt auch ganz, ganz witzig sein und wirklich sehr viel Informationen haben.
00:06:30: Danke, dass du es gemacht hast.
00:06:34: Und natürlich geht es auch so, dass sie den Podcast jetzt abonnieren können.
00:06:40: Abonnieren Sie den einfach.
00:06:42: Magas, Bralle, Blautattasche.
00:06:45: Und den können Sie überall bekommen.
00:06:47: Auf vierundzwanzig Podcast-Stationen ist er zu bekommen.
00:06:52: Und wir freuen uns, wenn Sie ihn abonnieren.
00:06:55: Und Sie sind dann ein neuer Abonnent von uns.
00:06:57: Und wir freuen uns auf nächsten Freitag oder Wochenende.
00:07:01: Da gibt's was Neues von Maga.
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