Dichten mit Herz und Humor: Margas Geheimnis
Shownotes
In dieser Folge nehme ich euch mit auf meine Reise als leidenschaftliche Dichterin – von poetischen Kindheitserinnerungen bis zu legendären Auftritten auf Bühnen und Geburtstagsfeiern. Ich erzähle, wie ich mit Witz, Charme und manchmal auch einer Portion Frechheit Gedichte für jeden Anlass schreibe, sei es für Hochzeiten, Fasching oder sogar Grabreden. Ihr erfahrt, warum Dichten bei uns in der Familie liegt, welche lustigen und bewegenden Momente ich erlebt habe und wie ich es schaffe, immer das passende Wort zu finden. Dabei gibt es nicht nur viel zu schmunzeln, sondern auch einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen meiner Kreativität. Wenn ihr Inspiration sucht oder einfach mit mir lachen wollt, seid ihr hier genau richtig.
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00:00:01: Ja, jetzt sind wir wieder da.
00:00:03: Herzlich willkommen zu Magas pralle Blautattasche Podcast.
00:00:08: Und die Maga hat was ganz Tolles wieder beigebracht in ihrer großen Blautattasche.
00:00:14: Mir hat aber jemand auch was zugeplaudert.
00:00:16: Die Maga, die sei eine wahnsinnig tolle und großartige Dichterin.
00:00:21: Maga, stimmt das?
00:00:23: Ja, ich bin das wirklich.
00:00:25: Also, ich muss mich da selber loben.
00:00:28: Also mir fallen da immer recht tolle Sachen ein, wenn ich dichten muss oder dichten will.
00:00:35: Und ja, also das habe ich wahrscheinlich in die Wiege geklickt.
00:00:38: Mein Papa konnte es auch recht gut.
00:00:40: Kusine.
00:00:41: Das ist dann der Ezeler, die war auch sehr begnadete Dichterin, also wurde schon in unserer Familie irgendwie drin.
00:00:49: Ja, sie war übrigens die Glänzte von die drei Müllersdöchter auf dem Müll und wie so häufig hat sie die Glänzte und Schwächste bis ins hohe Alter überlebt.
00:00:59: Ja, also sie war ganz toll.
00:01:01: Naja, und das kleine Ezeler, also hat halt ihren Kuseng in Robert, mein Papa, furchtbar verehrt.
00:01:08: Das haben halt kleine Mareli immer macht, wenn sie einen großen Eltern Cousin gehabt haben.
00:01:13: Ja, also und dann hat er auch so Madela immer eine Poesie Eibung gehabt.
00:01:19: Das hat Jets Madela damals gehabt, die Herr Barthens gehabt da später.
00:01:23: Und da waren halt immer die schönsten Gedichte von Rosen und Blumen und Vergissmein nicht und alles weckt, bloß unser Liebe nicht und so.
00:01:32: Und die Schöne Biedli drin eiglebt.
00:01:34: Ja, also jetzt hat das kleine Elzele ihren Inix, ihren Cousin Robert, gebeten.
00:01:40: Er möchte deswegen was in ihr Bücheln neischreiben.
00:01:43: Naja, mein Vater hat zum Entsetzen all der Folgen des Neigs geschrieben.
00:01:47: Ein Niebpferd saß am Meeresstrand, busch sich sein Erschler mit siebes Sand.
00:01:53: Ach möge doch dein Herz so rein, wie dieses Niebpferds Erschler sein.
00:01:59: Oh, das kleine Ezel hat bitterlich grüne und der Robert hat gleich ein Mutz zum Watschen oder Schen, wie man sagt, von seiner Mutter kriegt, von meiner Oma.
00:02:10: Naja, aber vorausschauend hat er es halt nur mit Bleistift neigeschrieben, also hat er es wieder rausratieren können.
00:02:16: Naja, dann hat er dann doch ein Bibelfers neigeschrieben, Schiffe weiter, bis der Macht auch bricht, Gott ist dein Begleiter, er verlässt dich nicht.
00:02:26: Naja, ich weiß jetzt auch nicht, ob das er so.
00:02:31: Das war wahrscheinlich nicht so.
00:02:35: Kürzli wurde jetzt in meinem Arsenal drunden und habe nicht schlecht gestaunt über Eier, meine Gedichteordner und habe dann ein paar rauszogen und da habe ich wirklich auch wieder herzhaft lachen müssen, was man doch immer so Eiers eingefallen ist, also das muss ich wirklich sagen.
00:02:51: Ja gut, ich kann schöne und gefühlvolle Gedichte verfassen, auch herrliche Weihnachtsgedichte, also edel, aber auch lustig.
00:03:00: Und dann passende Ferse und Gedichte zu jeder Gelegenheit.
00:03:04: Also jeder in der Familie hat zum Halbrunden oder Runden seinen Gedichtler bekommen.
00:03:09: Und natürlich auch oft sei Fettwäch.
00:03:12: Dann Hochzeiten habe ich auch sehr viel bedichtet.
00:03:15: Da ist mir dann auftragen worden, den ganzen Werdegang der Brautleute und dann die Gäste ein wenig zu beschreiben, was jeder vereinigen hat.
00:03:24: Na ja, das habe ich mir dann immer vom Auftraggeber dann es okay geben lassen, denn ich kann sehr viel frivoy und schlüpfliches unterbringen.
00:03:33: Aber das hat jedenfalls immer passt und das Gelächter war immer groß.
00:03:38: Ja, manchmal hat man mich gebeten.
00:03:41: vorzutragen und das habe ich dann immer in irgendein lustigen Outfit gemacht, aber das war schon immer recht schön, muss ich sagen.
00:03:50: Ja, und das war halt dann anscheinend bekannt.
00:03:52: und dann habe ich die Bitte gericht vom TSV, mal einem Faschinger Bündneried vorzutragen.
00:03:59: Und dann haben sie gemahnt, dass ich hier mal in Amerika war, vielleicht soll ich da irgendwas bringen mit einer Amerikanerin und so.
00:04:08: Und das habe ich dann auch gemacht.
00:04:09: Und da habe ich mich praktisch als aufgeprätzelte, angeblich reiche Amerikanerin aus Texas, die jetzt nach vielen Jahren wieder in ihre Heimat stand, nach Gutdeutsch-Germany kam.
00:04:21: Und die halt dann jeder, der Bürgermeister, der Pfarrer, der Wirt und andere honorische Personen, sie anbumpen wollten, weil jeder halt dacht hat, sie hat ihr Geld in Öl gemacht.
00:04:35: Und dann habe ich halt dichtet, dass mich am Flughafen abkäut hat, mit Limousine und dass sie gleich ein Swede im Gasthaus kriegt hat.
00:04:43: Und halt hin und her und zum Schluss haben sie dann doch gemerkt, dass sie bloß von meinem Mannerbohr Olivenbäumen gehabt hat und der Bohrfläschli Olivenöl mache ich mir an.
00:04:54: Und ja, das war dann der Gag.
00:04:56: Und ich habe das dann alle so halbe, wenn ich in Englisch vorbracht, aber sofort mit der Übersetzung so, dass jeder das verstehen konnte.
00:05:04: Also das war wirklich, war nicht, ich war dann so, habe Blonde Berücken gehabt und so Schmetterlingsbrillen, wie halt die Amerikanerinnen immer haben.
00:05:14: Naja, also das Jahr drauf haben wir mich dann noch einmal gebeten, was vorzubringen, aber das hat mir dann ganz schön Geld kostet.
00:05:21: Also habe ich mir überlegt, was können die machen?
00:05:23: Da haben wir gedacht, ich mache ein Heiratsinstitut.
00:05:27: Und das habe ich gemacht mit dem jünger Mann, der war mir aus Wasser Drüdingen, sei es Spitzname, und das war ein ganz toller Kerl.
00:05:36: Und er war Urgestein und hat da viel Gedichte und Bündnisreden schon gehalten.
00:05:42: Also er hat sich dann als Maikunde ausgehen müssen und hat sich immer bei mir die Damen vorstellen lassen.
00:05:49: Und die Damen, das waren alles Männer vom Gesangverein im Damengleiter.
00:05:55: Und dann war er halt immer bei mir und ich habe ihn mir eine vorgestellt und dann hat er dabei eine Köhe gekriegt und so.
00:06:01: Also jedenfalls hat nie was ihm passt und so.
00:06:06: Aber was ihm teuer war an der ganzen Sache, war die Dekoration von meinem Heiratsinstitut.
00:06:12: Ich habe nämlich dann an die Wand ganz große Forderungen von der Listele, mit dem Böden und der Chaleen, mit dem Prinz Und das Teutste, da habe ich dann auf Umweche die Hochzeitsbiete von Bürgermaster und seiner Frau und von der zweiten Bürgermasterin mit ihrem Mann bekommen.
00:06:29: Und die habe ich eben so riesengroß ablichten lassen.
00:06:33: Auf diese Biete, da war jede Dame, damals in den siebzigerjahren, brav, mit Dauerweh, wie es halt so war, und habe halt immer hingewiesen, dass ich die alle schon bereits verkubbelt hätte.
00:06:45: Naja, also als die beiden ehepaare Bürgermeister und zweite Bürgermeisterin den Saal betraten und ihr Konterfeiß sahen, hat sie in der Klarnischsprachverschlagn von Laura Schreck.
00:06:58: Naja, und was ich aber an der Generail-Probe dann doch nicht von mir gegeben habe, das habe ich dann ganz kurz entschlossen und wollte seine Preise geben.
00:07:09: Und zwar... habe ich mich dann in einer Korpolente, da habe ich mir nicht verwandeln braucht, Domina umzogen.
00:07:17: Und da habe ich hinter der Bühne dann ganz schnell meine Blondeberücken mit der schwarzen Popberüte austauscht.
00:07:23: Und unter meinem Gewand habe ich eh schon mal schwarz Korsett gehabt und meine Lupinterns-Pems unter Stachelarmband und Halsband und Stachelgüttel und der Kette und der Peitsche.
00:07:35: Und da bin ich dann raus und habe das dann dem unschlüssigen Freie um Hals zogen, die Ketten und habe dann raus zogen mit Beitschen heben hinten am Vorhang raus.
00:07:46: Und dann habe ich dann immer dabei gesagt, dem sei Quasel ist mal einerlei des, was der dringend braucht.
00:07:52: innen und hinten bei.
00:07:54: Es war ein super Auftritt.
00:07:56: Ja, das war schon grandios.
00:07:58: Ja, zwischendurch habe ich dann wieder große Geburtstagsauftritte gehabt.
00:08:02: Ja, die sind auch wieder dazwischengekommen.
00:08:05: Und dann, wie auf der Ida war, auf meiner Weltreise, da habe ich immer ein Zerkel umgekappt, weil mir immer stabiliert hat, dass ich recht gute Unterhalterin bin.
00:08:14: Naja, zwar haben dann Geburtstag gehabt und ich habe zwar lustige Gedichte gemacht, was sie in der Eier so auf dem Schiff passiert ist und so weiter.
00:08:23: Und dann habe ich einen Entertainment-Manager gebraucht, aber wir haben es nicht ausdrückt.
00:08:27: Und damit hat er gewusst, dass ich gut dichten kann.
00:08:30: Naja, und zweit auch vom Rosenmondach hat er mich dann gebeten, ob ich nicht doch ein Bittenredsch schreiben könnte.
00:08:35: Habe ich gesagt, freilich.
00:08:37: In zwei Stunden war mein Bittenredsch fertig und sie war super.
00:08:40: Weil ich da viele Leute in Aufzungen hatte, die also ihre Outfits, also wirklich nicht toll waren, verkreuzfert.
00:08:48: Und ich habe das aber sehr taktvoll gemacht, aber jeder wusste genau, was ich meine.
00:08:54: Ich habe dann Standing Ovation Gericht und jede Menge ... An Komplimente, also da sind so viele auf mich zukommen.
00:09:01: und dann, sie haben mich eigentlich nur kannte, was so derart entstellt, weil ich habe ja mir in Tahiti zufällig, habe ich das gemacht.
00:09:13: BH-Kraft.
00:09:14: Den habe ich schon immer gewollt von Fasching.
00:09:17: Und der Verkäufer vor Ort hat gesagt, ich kriege den kostenlos, wenn er ihn bei mir anprobieren darf.
00:09:23: Da habe ich auch gleich dabei.
00:09:25: Doch das war auf dem Markt und das hat natürlich an der unkleiden Kabine gescheitert.
00:09:30: Ich habe dann noch einen langen Bastrock gehabt und der schwarze Langhaar berücken und jede Menge Hawaii-Bloomerli.
00:09:38: Ja, ja, also sie haben mich dann eigentlich nur an meinen Ring erkannt, weil das der war so malkant.
00:09:44: Ja, und dann hat mir eine Frau gesucht, die ist aus Köln, Hochbruchfasching, natürlich, hat mein Zettel in die Hand drückt und sagt, da müssen sie sie bewerben.
00:09:54: Sie haben den Fasching auf der Eder gerettet, die haben mir gar nichts gebracht, wenn sie nicht gewesen wäre.
00:10:00: Und in der Kabine habe ich dann die E-Mail mal angeschaut, jetzt wurde es der Veitz Höchheimer Frankenfasching.
00:10:06: Ja, also dann habe ich mich dann da beworben und prompt im Juli drauf, habe ich zum Casting eingeladen.
00:10:13: Doch ich habe dann eine andere Version gedichtet, weil die erste Bühnenrähte auf der Aida doch speziell auf das ausgerichtet war.
00:10:25: Und dann haben sie gesagt, die können ruhig eine Fangruppe mitbringen nach Pfeizhöchheim.
00:10:31: Na ja, hab ich gesagt, ja, hab schon viele Fans, ne?
00:10:34: Dann hab ich extra vom Haukeln Bus gemietet, hat mir auch Haufen Geld gekostet.
00:10:39: Und wir waren so fünf für dreizig Mann und hat da Haufen Verpflegung und Getränke und Prosecco dabei.
00:10:44: Es war wirklich toll.
00:10:46: Ja, und da hab ich mir recht der Hilf gehabt mit der Frau Eble, die hat dann extra für jeden so Rosa Keplib, sorry.
00:10:54: Und da haben wir dann oben drauf leere Arzneimittel-Schächterle beglebt.
00:11:00: Also es war richtig toll, weil in der ... Ja, ich habe ja dann eine andere Bündnis gehalten und da kommt halt was mit Inkondinenz und Tablettenden vor.
00:11:10: Und darum hat es das gemacht.
00:11:12: Ja, leider habe ich keinen Auftritt.
00:11:15: Ich denke, es war zu lang, ja doch.
00:11:18: Und da waren nicht dabei, die waren entschieden besser, muss ich schon sagen.
00:11:21: Ja, ja.
00:11:22: Ja, also während meiner US-Zeit habe ich ja die teuzengedichte in Englisch dichtet.
00:11:29: Wenn der Colonel sich verabschiedet, habe ich immer was gewusst und immer lustiger.
00:11:34: Ja, ich kann da durchaus eine gute Grabrednerin machen, doch ich bin so nah am Wasser gebaut, dass ich da ... jedes Mal mit den Tränen zu kämpfen hätte.
00:11:44: Also das wäre halt dann ganz schlimm bei mir.
00:11:48: Ja, das wollte ich bloß einmal ein wenig erzählen.
00:11:50: Also wenn du mal ein Gedichtler brauchst für jemanden, dann bin ich allzeit bereit, gell?
00:11:57: Und das war wieder die MAGA.
00:11:59: MAGA, super.
00:12:01: Toll.
00:12:02: Toll, toll, toll.
00:12:03: Du hast es gut gemacht.
00:12:04: Und bei Grabreden, wenn jemand eine Grabrede braucht, wo kann er sich hinwenden?
00:12:13: Ja, ich kann zwar annäher verfassen, aber ich weiß nicht, ob ich es vortragen kann, weil wie gesagt, ich, ja, da muss ich dann weinen.
00:12:24: Das ist gemeiß, dann so nah.
00:12:27: Also nochmal zu verstehen, du willst grad reden.
00:12:29: Schreiben für ihn?
00:12:30: Ja,
00:12:30: doch, sicher.
00:12:31: Aber selbst vortragen?
00:12:34: Ja.
00:12:35: Es gibt ja immer mehr, die aus der Kirche ausgetreten sind und da ist dann immer gut, wenn man an Grabredner hat.
00:12:43: Und ich weiß mal, Cousin, der hat das wunderbar gemacht.
00:12:49: Er hat dann tolle Musik beibehalten, Sentimental Journey, weil er einmal viel verreist ist.
00:12:56: Das war so, das ist an so Nahrgange, das war wunderbar.
00:13:02: Und dann habe ich mir gedacht, ja, also solche Sachen könnte ich ja durchaus schreien.
00:13:07: Und das war überhaupt kein Thema, dass ich da eine Person, die mir beschrieben wird, dass ich die da mit einbaue.
00:13:15: Und ja, das könnte ich durchaus machen.
00:13:18: Gut, aber du bist ja eine Riesen- ... große Podcasterin.
00:13:21: Also ich denke, du könntest das auch am Grab
00:13:23: machen.
00:13:24: Das glaube ich nicht so.
00:13:26: Also trotzdem, hast du toll gemacht, das wollte ich nochmal sagen.
00:13:29: Ja, schön.
00:13:29: Danke, dass du da warst und vielen Dank für deine Ausführungen.
00:13:34: Und wenn Sie, liebe Zuhörer und Zuhörerinnen, eine Grabrede brauchen oder irgendein Gedicht oder sonst irgendwas, die Marga, die ist da wirklich nicht total gut drin, dann schreiben Sie ihr.
00:13:46: Sie können das direkt über unser Podcast machen.
00:13:49: Und wenn Sie jemanden haben, der noch nicht den Podcast abonniert hat von der MAGA, dann sagen Sie es einfach.
00:13:59: Eine Abonnement können Sie bekommen bei MAGA's Bralle-Blaudertaschen-Podcast.
00:14:05: Auf jeder Plattform gibt es die, wo es Podcast gibt.
00:14:09: Und wenn Sie dort einfach ein Klöpfchen drücken oder ein Schalter umlegen, dann sind sie automatisch mit im Verteiler drin.
00:14:16: Und jedes Mal, wenn was Neues kommt von der Marga, erfahren sie das.
00:14:20: Ich sage jetzt schon mal Dankeschön.
00:14:22: Die Abschlussmusik, die ist auch schon im Kommen.
00:14:25: Und ich höre sie schon so ein bisschen im Hintergrund.
00:14:27: Und da ist sie wieder.
00:14:28: Marga, an dich.
00:14:30: Das ist deine Musiker.
00:14:32: Marga, danke, dass du da bist.
00:14:34: Bitte, bitte.
00:14:35: Und sie ist ganz toll.
00:14:35: Und ich freu mich, wenn du vielleicht ein paar Leute bekommst, die deine Gedichte ... oder deine Hilfe brauchen beim Dichten und einfach mit schönen Worten umzugehen.
00:14:46: Besten Dank.
00:14:47: Tschüss, Mager.
00:14:47: Bis nächste Woche.
00:14:48: Tschüss.
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