Angekommen im amerikanischen Traum
Shownotes
In dieser Folge nehme ich euch mit auf meine Ankunft in New York – ein Moment voller gemischter Gefühle, neuer Eindrücke und unvergleichlicher Begegnungen. Ich erzähle, wie mich Onkel Karl und Dora am Hafen empfangen, mein erster Eindruck von der Stadt, und wie es war, zum allerersten Mal Hummer und Giant Shrimp zu essen. Ihr erfahrt, warum selbst die Supermärkte in Amerika wie das Schlaraffenland wirkten und wie sich das Leben zwischen Tankstelle, Familienfesten und amerikanischen Eigenheiten anfühlte. Es geht um große Autos, laute Musik, neue Geschmäcker und das Staunen über eine Welt, die so anders ist als zuhause. Kommt mit auf diese Reise, wenn ich das Abenteuer Amerika mit offenen Augen und vollem Herzen erlebe.
New York City
https://de.wikipedia.org/wiki/NewYorkCity
Midtown Tunnel
https://en.wikipedia.org/wiki/Midtown_Tunnel
Long Island
https://de.wikipedia.org/wiki/Long_Island
Western Union
https://www.westernunion.com/de/de/home.html
Old Fashioned (Cocktail)
https://de.wikipedia.org/wiki/Old_Fashioned
Ford Galaxie
https://de.wikipedia.org/wiki/Ford_Galaxie
Relish (Würzmittel)
https://de.wikipedia.org/wiki/Relish
Hummer (Lobster)
https://de.wikipedia.org/wiki/Hummer_(Krebstiere)
Trinkgeld in den USA
https://de.wikipedia.org/wiki/Trinkgeld#Vereinigte_Staaten
Supermarkt in den USA
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00:00:03: Ja, und da sind wir wieder.
00:00:05: Magas pralle Blautaschen Podcast und die pralle Blautatasche, die ist jetzt geöffnet.
00:00:12: Und jetzt gibt es den dritten Teil aus Amerika mitgebracht, mitgebracht von der MAGA.
00:00:20: Und die erzählt jetzt, was es da alles gibt und gab.
00:00:23: Und da freuen wir uns schon drauf.
00:00:25: Marga, du darfst wieder loslegen.
00:00:27: Ja, ich
00:00:27: bin wieder da.
00:00:28: Die Musik geht langsam runter.
00:00:29: Warte noch.
00:00:30: So, jetzt
00:00:31: kannst du loslegen.
00:00:32: Zum Schluss sind wir ja verblieben, wo ich dann wirklich im Hafen ankomme und war unten.
00:00:37: Und hab mir gedacht, hoffentlich klappt alles.
00:00:41: Und dann hab ich einen Priester auf dem Koffer sitzen sehen.
00:00:43: Dann hab ich mir gedacht, wenn alle Stücke reisen, die können ich bei dir dann schon helfen.
00:00:49: Ja, ich weiß nicht mehr, wie es wirklich da abgelaufen ist.
00:00:52: Das Schiff hat der Kapazität-Cup von thousandeinhundertfünfzig Passagieren.
00:00:57: Das ist eigentlich wenig die heutigen Kreuzfahrtschiffe.
00:01:01: Aber irgendwie habe ich meinen großen Überseekoffer gerichtet.
00:01:04: und dann habe ich einen Porter gefragt, einen Gebäckträger, der ist dann mit einem Trolli gekommen, hat meinen Koffer rauf, meinen kleinen Lederkoffer, den ich für die Kabine gehabt hatte.
00:01:14: Und jetzt bin ich dann zum Ausgang gegangen und dann kam er richtig gemischte Gefühle.
00:01:20: Würde jetzt da jemand nach mir rufen oder Erschild halten oder nicht?
00:01:24: Also, mir war schon gescheit mulmig, das muss ich schon sagen.
00:01:28: Naja, und dann plötzlich hat jemand gerufen, Marga, Marga, und es war dann jetzt Eba, dann die Dora und der Onkel Karl.
00:01:36: Ja, hab dann den Porter schnell zwar Marge ihm, der hat mir Furchtbarbes angeschaut, das war sie auch noch, weil das waren ja plus fünfzig Zentrum, also der US-Dollar-Vier-Marg.
00:01:48: Ah, jetzt wurde er löst.
00:01:49: Alles ist gut gegangen, also da war ich ganz happy.
00:01:52: Ziestreb, ich bin ja dann zum Customs, zum Zoll und alles.
00:01:56: Und da hat mir dann die Doran der Onkel Karl in Empfang genommen.
00:02:00: New York, New York, Mai statt Jahr.
00:02:04: Also Schalanz, der Geruch draußen vom Hafen, das war schon einzigartig.
00:02:09: Und dann das Gehube und die riesengelben Taxis, die immer rumgefahren sind.
00:02:15: Und dann diese riesen Autos, die die gehabt haben.
00:02:19: Und da ist man offen gefahren und zu dritt vorne drin gesetzt.
00:02:23: und laute Schlager sind da gespielt.
00:02:27: So viele junge Leute habe ich an dem Dorf gar nicht gesehen.
00:02:33: Es war einzigartig, ein langer sehender Traum, es war dann.
00:02:37: Also, der Onkel Karl hat an seinen Riesenstraßenkreuz einen Ford Galaxy Colt und dann sind wir losgefahren.
00:02:43: Als war man ganz super nett und haben ein ganz neues Englisch gesprochen, also Deutsch mit englisch Begriffe.
00:02:52: Es war auch so lustig und toll.
00:02:55: Also, alles habe ich toll gefunden.
00:02:57: Die Häuser schluchten, dann die riesen Skyscraver.
00:03:02: Es war halt New York, meine Lieblingsstadt, und sie ist bis heute immer noch.
00:03:07: Ja, unterwegs, was ich noch einmal an einer Bar angehalten habe, und komisch, der Parkplatz hat es immer gegeben, auch vor der Bar, das war überhaupt kein Problem.
00:03:18: Und das erste Mal, dass sie automatisch in Maikola Riesenmenge Eiswürfel drin waren, also das hat sie bei uns überhaupt nicht gegeben.
00:03:27: Dann, die Dora hat ihren Old Fashion trunken, das war ja Lieblingsgetränk und auch eine Kalvisgesoder, das war sie auch noch genau.
00:03:35: Ja, da hat sie keiner was zum Geschirr.
00:03:38: Ob jetzt da mal ankeiten werden, welche Führerschein oder so.
00:03:42: Nee, da hat man einfach mehr in die Bauen hatte, wegen was Trunken.
00:03:46: Der Onkel Karl, der hat sich dann später empuppt, als er liebenswerter Alkoholiker.
00:03:50: Das heißt, er war also nur normal und nett, wenn er auf seinem Davenbot, das ist also eine Art Hochdisch, ein Trink gehabt hat.
00:03:59: Er hat den ganzen Tag einen Daumen rumdrunken.
00:04:01: Das war recht interessant.
00:04:03: Unterwegs haben wir dann noch bei Western Union angehalten, haben schneller Diagramm aufgegeben, dass ich gut ankomme.
00:04:11: Ja, dann sind wir also durch meinen Händen gefahren und durch den Midtown Tunnel.
00:04:15: Das ist unter dem East River, rüber nach Brooklyn.
00:04:19: Und da waren wir eigentlich dann schon auf Long Island und dann auf die Fünfer-Zwanzig A, North Shore Long Island, zur Wildwood Gas Station.
00:04:28: Die war eine Cold Spring Harbor und Psyoset.
00:04:31: Und da hat dann der Bobby schon gehört, das war dann ihr Sohn und gut aussehen, der Mann, ja doch schon.
00:04:38: Und Jimmy, der Mechaniker, der hat mich auch begrüßt.
00:04:42: Der Onkel Karl hat so eine Tankstelle gehabt mit einer Mini-Werkstatt, wo man halt einmal schnelle Zinnkürzen und dann keine Riemer, also nichts großartiges, aber eine kleine Reparatur-Werkstatt.
00:04:54: Und der Hamburg- und Hotdog-Restaurant, da hat man auch draußen sitzen können im Sommer.
00:05:00: Das Haus selber war ein gemütliches Haus, ein wenig so im Schwarzwaldstil.
00:05:06: Und die Wildwood Gas Station, die war also im Millionärsviertel Laul Hall, hallo, bestens bekannt.
00:05:13: Ja, da hat es dann die Joanne gegeben, das war so eine junge, ganz dicke Amerikanerin, die hat dann die Hamburger und die Hot Dogs braten auf einen so einen Metallgrill.
00:05:24: Und viele, die dankten, die haben sich halt das was gönnt und haben schnell was gegessen.
00:05:29: Und dann habe ich es erst einmal an Relish gekriegt.
00:05:32: Das waren diese kleine Gölgenwürfel, die man auf dem Hotdog drauf gibt.
00:05:36: Das war ganz neu für mich.
00:05:39: Unten im Gebäud war eine große Küche, ein Glanzoffice und ein Wohnzimmer, Toilette und das Restaurant.
00:05:45: Und oben war Bad und zwar Schlafzimmer.
00:05:48: Der Bobby, der Sohn, der war mit der Sigurd verheiratet.
00:05:52: Auch dieser war von einer deutschen Familie gewesen.
00:05:54: Und die haben eine Riesengärtnerei, haben es heute noch, freilich.
00:05:59: Und die hatten zwar Döchter, die Kessie und die Christine und die Lande, die dann alle drei am nächsten Tag erst kennen.
00:06:06: Der Onkel Karl hat uns dann die Dora und mich abends zum Lobster-Essen eigeladen.
00:06:12: Das ist Hummer.
00:06:13: Das erste Mal, dass ich ein Hummer gegessen habe.
00:06:15: Ah, ich mich das lieb.
00:06:17: Und das war ein Linz Lockabbie-Restaurant.
00:06:20: Und da hat man zerst an die Bar gemischt und hat ein wenig was trinken.
00:06:24: Und da habe ich meinen ersten Whiskey sauer trinken.
00:06:27: Und dann kam erst die Weltress und hat uns dann zum freien Tisch geführt, den sie ausgebildet hat.
00:06:35: Also da konnte man nie in einem Restaurant einfach nur reingehen und sich wohinsetzen, wie das bei uns so war.
00:06:42: Außer halt vielleicht in Snackbars.
00:06:44: Aber da bist du immer gesiedet worden, also platziert worden.
00:06:49: Ja, und da habe ich dann meinen ersten Giant Shrimp Cocktake-Richt auf New Yorker Ahr.
00:06:54: Das war so ein geschredter Salat und da drauf war Chili Ketchup Sauce mit Horsberry Dish, also das ist ein Creme.
00:07:02: Und dann die riesen Schrimms drauf und Zitronenkeile, also war es köstlich.
00:07:07: Und dann gab es den Hummer.
00:07:09: Da hat dann jeder Schötzeler gekriegt und der Nussgnacker und der lange Hummergabel mit zwar Zinken.
00:07:16: Und das Hummerfleisch hat man dann durch die Heise zerlassene Butterzogen oder zu Kartoffelbrei und Erbschli.
00:07:25: Das war alles noch ganz gut.
00:07:27: Das war wahnsinnig gut.
00:07:30: Ja, dann natürlich als nachtischen Eisgrimmsante.
00:07:33: Das ist ein Eisbecher mit Früchten und Schokoschoß, also ein Traum.
00:07:38: Ja, und dann ist man aufgerannt, der Onkel Kahl gab schon ein langsamer Bar, ich trinke jetzt von einem Dollar, das war vier Mark, also da hab ich schon schlucken müssen, der hat jetzt vier Mark der Bedienung im Gott, deswegen, und später dann noch sehr viel mehr.
00:07:54: In Amerika muss man der Bedienung immer für ein Vier-Zwanzig-Prozent-Ring-Geld geben.
00:07:58: Das ist so der Brauch.
00:08:00: Naja, am nächsten Tag habe ich dann Bobby Psy-Familie kennengelernt und die Schwiegereltern Emma und Otto, die die große Gärtnerei haben, die haben aus Frankenteig gestammt und einen Norman, das war der Siggler und ihr Bruder, der hat mir gleich gut gefallen, der war groß und gewaltig, also wie halt Männer sein sollen, war schon gut.
00:08:22: was geschaut.
00:08:24: Die Siggler und ihre Schwestern habe ich dann später kennengelernt und ich bin ja immer Eiglern bei jedem Familienfest mit dabei.
00:08:35: Und das Allertollste für mich war zuerst einmal das Supermarktart dort.
00:08:41: Also erlernt die Hundefutterabteilung, war da größer als unser Supermarktler, da haben wir in Wasserdrüding und es hat halt alles gegeben.
00:08:50: Also ich war wie im Schlaraffenland.
00:08:53: weil sie hat mich nicht zerziehen können.
00:08:56: So, jetzt haben wir wieder wegen was da davor erzählt.
00:08:59: Und das nächste Mal kommt wieder wegen
00:09:02: was anderes.
00:09:03: Okay, okay, okay, okay.
00:09:04: Dann gibt's noch was aus Amerika, das nächste Mal.
00:09:05: Ja, da gibt's
00:09:07: noch sehr viel.
00:09:08: Das war jetzt der dritte Teil.
00:09:09: Das war der
00:09:10: dritte Teil, genau.
00:09:11: Und dann sage ich einfach mal zu dir Danke.
00:09:14: Danke für den dritten Teil, den du eingesprochen hast und den die Hörer und Hörerin jetzt gehört haben und hören können.
00:09:21: Und wenn Sie ein Abonnement machen wollen von ... Magas Braller Blaudertasche Podcast.
00:09:29: Dann können Sie das tun im Anschluss an unsere Musik.
00:09:32: Haben Sie die Möglichkeit auf einen Knopf zu drücken.
00:09:35: Abonnement steht da drauf.
00:09:37: Ist kostenlos, ist frei.
00:09:38: Und wir freuen uns, wenn Sie uns abonnieren überhaupt, wenn Sie uns weiter empfehlen und einfach sagen, der Podcast ist toll.
00:09:46: Und darüber freuen wir uns sehr.
00:09:47: Bis zum nächsten Mal.
00:09:48: Tschüss.
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