Hut ab für meine legendären Partys!

Shownotes

In dieser Folge nehme ich euch mit hinter die Kulissen meiner berühmten Hutfeste und verrate, wie ich mit viel Herzblut den Ort zum Feiern brachte. Ich erzähle von den verrückten Vorbereitungen, den schönsten Erinnerungen und den kleinen Pannen, die jede Party besonders gemacht haben. Natürlich gibt es auch einen Blick auf den Ladies' Treff und meine Gedanken zur Einsamkeit im Alter – und wie wir alle ein bisschen mehr Gemeinschaft leben könnten. Mit einem Augenzwinkern teile ich Anekdoten, Witze und Inspirationen, die Mut machen, selbst etwas auf die Beine zu stellen. Lasst euch anstecken von meiner Lust aufs Leben und vielleicht bekommt ihr ja auch Lust, euren eigenen Hut zu schwingen!

Sex on the Beach

https://de.wikipedia.org/wiki/SexontheBeach(Cocktail)

Cosmopolitan

https://de.wikipedia.org/wiki/Cosmopolitan_(Cocktail)

Long Island Iced Tea

https://de.wikipedia.org/wiki/LongIslandIced_Tea

Altersarmut und Einsamkeit im Alter

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/aeltere-menschen/einsamkeit-im-alter-168888

Böhmische Bäder

https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6hmische_B%C3%A4der

Transkript anzeigen

00:00:03: Magas Bralle Blautertaschen Podcast ist wieder da.

00:00:08: Maga hat wieder tolle Sachen dabei.

00:00:11: Und die Maga, die erzählt gleich.

00:00:13: Maga, hallo, herzlich willkommen.

00:00:14: Ja, hallo,

00:00:15: hallo.

00:00:16: Und jetzt geht's los.

00:00:17: Du hast was dabei.

00:00:18: Ich höre, die Hörer hören.

00:00:21: Und wir sind gespannt.

00:00:23: Ja, ich spreche heute über meine Hutfeste und über Ladies' Dress.

00:00:30: Ja, also sagen wir mal so, ich war ja schon früher ein Party-Mensch, das bei uns im Ort hat es ja soweit nichts gegeben.

00:00:38: Da habe ich ja schon als Jungs-Madele-Partys gefeiert, die da drin waren.

00:00:43: Und dann später habe ich dann nachdacht, wie vom Ausland zurück war, habe ich gedacht, ja, wir könnten eigentlich in unserem Städtler-Ahrwinger-Leben eihauen und habe dann meine Hut-Partys gestattet.

00:00:57: Also, ich habe das drei Mal gemacht und es war immer ein Bombenerfolg.

00:01:03: Ich habe das machen können, weil mir damals außer zwei Autos nichts in unserem Garagenhaus hatten und der Günther war ja da immer sehr eigen und immer korrekt und alles aufgrammt und so.

00:01:14: Naja, manchmal hat es ein wenig nervt, weil er immer so war, aber ... Seitdem er nicht mehr bei mir ist, dann tut mir das Eier so leid.

00:01:22: Da finde ich dann Lampenbönne, wo er drauf geschrieben hat, extra für die chinesische Lampe außen.

00:01:29: Also was ich wieder an ihm habe gehabt und das ich leider nicht mehr habe.

00:01:35: Naja, also da haben wir dann die Autos in Hofenaus gestellt und die Garage ist dann von Spinnerweben befreit worden und gründlich putzt worden.

00:01:43: Da haben wir ein Tisch für das kalte Buffet aufgebaut und hätten dann im Notfall auch bei schlechten Wetter in der Garage bleiben können.

00:01:51: Hätte man unsere Bierzeltbänke da reinbracht.

00:01:58: Also das hat dann immer, wie folgt es, das abgelaufen.

00:02:01: Ich hab alle möglichen Damen vom Ort eingeladen oder viel Bekannte und Freunde und ja, einmal waren wir sogar vierzig, das war schon ganz schön viel.

00:02:13: Und dann habe ich immer erzählt von meinem Happening, was ich da machen will.

00:02:17: Und die Bedingung war, dass jeder mit dem Hut kommen muss.

00:02:21: Und zehn Euro für die Unkosten.

00:02:23: Und eventuell noch etwas zum Schnapulieren mitbringen.

00:02:26: Das haben wir dann abgesprochen, was jeder mitbringt.

00:02:30: Wir haben dann um drei anfangen mit Kaffee und Kuchenbefe.

00:02:33: Das habe ich im Vorraum vom Garagehaus aufgebaut.

00:02:37: Und dann habe ich natürlich meine drei Duba-Eiver mit den doltesten Trinks gemacht.

00:02:43: Sex on the Beach, Cosmopolitan, Long Island, Iced Tea.

00:02:47: Den habe ich über nichts Wasser genannt, weil da ja Kohle drin ist und dann schaut er so marisotreckert aus.

00:02:53: Und dann habe ich gesagt, das ist das über nichts Wasser.

00:02:56: Und immer viel Eiswürfel.

00:02:58: Also blende Eiswürfel, die dürfen bei mir natürlich nicht fehlen.

00:03:04: Also unser Buffet war auch grandios, da hat es ja nichts gefehlt und wir hatten eine tolle Musik mit CD-Spielern und der Nachbarsbuch war wegen der Mundschenk, ansonsten hat es keinen Männer gegeben.

00:03:16: Aber manche Männer und Herren sind immer neugierig vorbeigefahren und wollten schauen, was da los ist.

00:03:22: Bei mir am Wönnitz-Strand.

00:03:25: und waren halt bloß in der Weiberlinie.

00:03:29: Mein Günder ist dann auch noch mal zwei Mal gekommen, hat sich einen guten Trinkhold.

00:03:32: Der Sex on the Beach ist immer gut ankommt, weil das macht schon ein Step versicheliger aus, der da reinkommt.

00:03:39: Jedenfalls haben wir immer eine super Zeit gehabt mit viel Quarvie, was die Männer ihnen zu verstehen.

00:03:46: Ja, das Aufräumer, das war dann schon ein wenig aufwendig.

00:03:50: Doch meine Schwester und die Nachbarn haben Käufen, aber dennoch war es schon viel.

00:03:56: Und auch mit den Leftovers, mit den Überbleibsel.

00:03:59: Das war dann so, die Massen waren so angeschickt, dass die ganz versäumt haben, wegen was Ei zu packen und mitzunehmen.

00:04:07: Naja, dann musste ja alles zerstören, mal in die Küchendür ins Haus und so.

00:04:11: Ja, es war schon ein wenig viel.

00:04:14: Ja, dann haben wir am nächsten Tag die Garage putzt und dann hat der Günther seine Aurelie wieder reinstellen können und dann war er wieder happy.

00:04:21: Ja, aber leider ist nie woanders ein so ähnliches Happening zustande kommen.

00:04:26: Und ich denke immer, jeder hat sich die Präorganisation gescheut und dann die Arbeiter noch.

00:04:33: Und hat vielleicht auch noch keinen so verständnisvollen Mann, wie die Meinung gehabt.

00:04:39: Eigladen bin ich dann nie.

00:04:42: Nein, das hat nicht stattfunden.

00:04:46: Weil wir gerade mit hoher fällt bei Witzler ein.

00:04:50: Also, ein Mann hat sich neue Schuhe gekauft und sagt zu seiner Frau, ob er etwas aufwählte.

00:04:56: Nein, jetzt zieht er sie aus und sagt, es fehlt immer noch nichts aus.

00:05:02: Zum Schluss war er nackert.

00:05:04: Und dann sagt er, schau mal, wo mein Zappadeus hingeht.

00:05:08: Und dann sagt er, oh Gott, hast du doch lieber einen Hut gekauft.

00:05:13: Und dann haben wir noch ein wenig was gehabt.

00:05:15: Das war Aricht nett.

00:05:17: Und zwar hat es eine Geschäftsfrau von hier organisiert mit mir.

00:05:21: Das war der Ladies' Treff.

00:05:22: Und das war zu einer Zeit, da haben wir wirklich noch rege Gastronomie in unserem Erdler gehabt.

00:05:29: Aber das war dann für lange Zeit nicht mehr der Fall.

00:05:33: Und dann ist das alles eingeschlafen.

00:05:36: Jetzt tut sie wieder ein wenig was, aber ich glaube, es hat sie alles ein wenig zersplittert.

00:05:41: Damals haben wir mit die Gastwirt gesprochen.

00:05:43: Die haben uns damals essen mit einem Getränk zum geringen Festbetracht gemacht.

00:05:49: Ich glaube, das waren bloß zehn Euro, war gar nicht so viel.

00:05:53: Und das war halt nur einmal am Abend im Monat.

00:05:57: Und das war wirklich nicht das Zusammenkommen, geht doch gerne zum Blauten.

00:06:02: Das war wirklich nett.

00:06:04: Ja, ich denke dann auch oft einmal an die Alterseinsamkeit.

00:06:08: Das ist also nicht jeder so rürig wie ich und hat so viel Ameisen in der Hosen.

00:06:13: Aber es habe ich mir ja schon gedacht, als sie in Rente ging und Langweile hat, dann ich könnte vielleicht einmal im Altersheim ein wenig vorlesen oder Klavier spielen.

00:06:23: Aber dann hat man mal gesagt, eigentlich haben die dort ja Ansprache, man sollte eigentlich irgendwas mit denen... machen die einsam sind, die erlernster haben sind oder womöglich überhaupt nicht viel rauskommen.

00:06:36: Da wäre vielleicht auch ein Notnummer interessant, wo sie jeder wegen hinten wenden kann oder einfach täglich einmal wegen einem Anruf tätigen, das tut ja auch ganz gut.

00:06:47: Ich habe gedacht, dass wir mal eine Stadtredin vortragen, ob wir da irgendetwas bewegen könnten.

00:06:52: Vielleicht einen alten Nachmittag, einmal im Monat, die weiß nicht, ob es in die Kirchen gibt, vielleicht schon so was.

00:06:59: Aber so für die Allgemeinheit, wo dann die Leute kohlt werden und wieder hambracht werden, es gibt bestimmt genügend, die ja wegen was backen und bestimmt spendieren die anderen und andere Firma wegen einem Kaffee.

00:07:12: Und ich könnt dabei aber nicht die Sachen vortragen, da bin ich eigentlich recht gut drin.

00:07:17: Oder auch meine Podcasts erzählen, weil viele ältere kennen sich ja gar nicht damit aus.

00:07:25: Und gerne sollten auch andere etwas erzählen, dürfen vor früher, das wäre ja so wichtig, dass das nicht in Vergessenheit gerät.

00:07:33: Und da muss ich dran denken, ich habe eine schöne Tour gehabt in die Böhmischen Bäder.

00:07:40: Und dann ist er ältere Dame vorkommen, hat sein Marker dafür dich auch mal ein Witz erzählen.

00:07:44: Habe ich gesagt, ja, gerne.

00:07:46: Habe ich gesagt, das ist doch wunderbar, ich brauche immer wegen was.

00:07:48: Dann hat sie gesagt, ja, sie tut jetzt den Witz auf sich beziehen.

00:07:54: Also, dann hat es angefangen.

00:07:55: Also, wie sie eine junge Frau war, hat sie Stelgericht in einem Büro in Nürnberg.

00:08:00: Na ja, hat sie sich gedacht, da kaufe ich mir jetzt so schönes Kostümle, so Engsröckler und Polero.

00:08:07: Na ja, dann wollte ich in die Straßenbahn einsteigen.

00:08:10: Jetzt war der Rock so eng, jetzt habe ich hintergegangen und habe den Apfel aufgemacht.

00:08:15: Dann bin ich nummel eingestiegen.

00:08:18: Ja, jetzt ist immer noch nicht gegangen.

00:08:19: Jetzt habe ich wieder hintergegangen und habe eine Gnöpfe aufgemacht.

00:08:22: Ja, dann ist wieder eine Gange auf Arme, hebt mir ein junger Mann von hinten am Poppers und hebt mir in die Straßenbahn ein.

00:08:29: Dann habe ich mich umgedreht und habe gesagt, was er laumselt sich hier fürs Felden in der Ei.

00:08:34: Auch hat er gesagt, nachdem sie jetzt schon zweimal versucht haben, meine Hosentüler aufzugnöpfen, habe ich mir gedacht, ich kann sie schon einheben.

00:08:43: Das war doch nett.

00:08:45: Schön.

00:08:45: Das war's.

00:08:46: Ja, das war's für

00:08:47: heute.

00:08:47: Das war's für heute.

00:08:48: Gut.

00:08:49: Marga, danke, danke, dass du so schöne Geschichte wieder hattest.

00:08:53: Und da ist auch wieder unsere Abschlussmelodie.

00:08:56: Marga, bis zum nächsten Mal, bis nächste Woche.

00:08:58: Ja, bis zum nächsten Mal.

00:08:59: Sag ich danke, danke für deinen Besuch und danke dafür, dass du die Geschichten erzählt hast.

00:09:04: Und wenn Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, Margas, Bralle, Blautertasche abonnieren wollen, dann können Sie das natürlich gerne tun.

00:09:14: Es gibt einen Button, da drücken Sie drauf und dann sind Sie automatisch mit jeder neuen Folge verbunden, die es dann gibt von der MAGA und Sie werden informiert über E-Mail und wir freuen uns, wieder einen neuen Abonnenten zu haben.

00:09:28: Ich sage bis nächste Woche, danke, tschüss, das war's.

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