Von Schopflach in die Welt: Kultur, Mut & Beyond

Shownotes

In dieser Folge spreche ich mit Ludger Pfanz, dem kreativen Kopf hinter dem Beyond Film Festival und einem echten Kulturpionier aus Shopflach. Wir tauchen ein in seine bewegte Reise: von den ersten Kulturinitiativen in der Provinz, über gefährliche Drehs mit indigenen Völkern weltweit, bis hin zur Rückkehr in die Heimat und der Gründung eines internationalen Festivals in Feuchtwangen.

Gemeinsam beleuchten wir, wie Kunst Brücken baut, warum künstliche Intelligenz Kreativität nicht ersetzen kann und was es bedeutet, den eigenen Wurzeln treu zu bleiben. Mit persönlichen Anekdoten, Mut zur Originalität und einer Prise Humor zeige ich, wie aus kleinen Orten große Kulturmomente entstehen. Reinhören lohnt sich!

Beyond Film Festival

https://beyondfestival.de/

Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe (ZKM)

https://zkm.de/

Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (HfG)

https://hfg-karlsruhe.de/

Rigoberta Menchú Tum

https://de.wikipedia.org/wiki/Rigoberta_Mench%C3%BA

Kulturkino Feuchtwangen

https://www.kulturkino-feuchtwangen.de/

Gülsel Özkar

https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BClsel_%C3%96zkar

Künstliche Intelligenz in Kunst und Kultur

https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCnstlicheIntelligenz#Kunstund_Kultur

Kreuzgangspiele Feuchtwangen

https://www.kreuzgangspiele.de/

Transkript anzeigen

00:00:08: Ja, herzlich willkommen zu Magas Braller Blautattasche.

00:00:12: Und

00:00:13: wie Marga, die hat

00:00:14: heute wieder Gäste dabei.

00:00:16: Einen ganz besonderen Gast, einen Shopslocher.

00:00:20: Und Marga, du stellst ihn jetzt vor.

00:00:22: Ja, ich habe einen ganz, ganz, ganz tollen Gast heute eingeladen.

00:00:27: Und ich habe mich so gefreut, dass er meine Einladung angenommen hat.

00:00:32: Nämlich der Ludger Pfanz, und der kommt aus Schopfloch, aber ist in Feuchtwangen schlechthin der Kultur.

00:00:43: Guru,

00:00:44: würde ich sagen, also eine ganz, ganz wichtige Person.

00:00:48: Und der hat ja das ganz bekannte Beyond Film Festival kreiert in Feuchtwangen.

00:00:56: Aber zuvor muss ich natürlich schon ein wenig was anderes noch erzählen.

00:01:00: Herzlich willkommen, Ludger.

00:01:02: Danke für die Einladung.

00:01:02: Das ist schön, dass du da bist.

00:01:04: Ja, also wie ich's halt wiedergelesen hab, da war ich ja total beeindruckt, da hätte ich gleich ehrfeuchtig ein Hicks machen müssen.

00:01:12: Also es war ganz beeindruckend, weil der Ludger kommt aus Schöpfloch.

00:01:18: Und hat schon mit vierzehn war er schon Mitbegründer von dem Jugendkulturzentrum in Feuchtwangen.

00:01:24: Also das war damals schon beachtlich.

00:01:26: Das war ja schon wirklich beachtlich.

00:01:31: Und Ludger hat Theater- und Literaturwissenschaften studiert in Berlin.

00:01:37: Und zwei Jahre später bereits war er dann Mitbegründer des Kunst- und Kulturzentrums in Kreuzberg.

00:01:45: Und da gab es so eine Subkultur.

00:01:48: Und Lutger, du musst jetzt mal ein wenig erzählen von der Subkultur.

00:01:51: Was war das damals, in den Neunzehnten?

00:01:54: Was hat man da drunter verstanden in Berlin?

00:01:57: Ja, vielleicht ganz kurz noch mal zu feucht wangen.

00:02:01: Wir hatten damals, das klingt heute alles ein bisschen altbacken, aber tatsächlich eine der ersten NGOs gegründet.

00:02:08: Was ist der NGO?

00:02:09: Müssen wir ein bisschen herausholen?

00:02:12: Eine nicht-kommerzielle Vereinigung.

00:02:14: Ja, genau.

00:02:15: Die Bürgerinitiative

00:02:16: ist sehr schön.

00:02:20: Heute klingt etwas peinlichen Titel.

00:02:22: Mach was los in der Provinz.

00:02:24: Also damals, in der Zeit, wenn man auf dem Dorf aufgewachsen ist und noch kein Auto fahren durfte, war man ziemlich gelost.

00:02:30: Ja,

00:02:31: gelost.

00:02:31: Und deswegen haben wir tatsächlich ... In Dingelsbühle und in Feuchtwang immer wieder Aktionen gemacht und dann eben den Jugendraum besetzt.

00:02:40: Dann wurde der Summehr weniger als Selbstverwalte legalisiert.

00:02:45: Und nachdem ich dann in Berlin war, habe ich mir gedacht, das kann man alles ein wenig größer machen.

00:02:49: Und das war damals die Zeit der Hausbesitzer.

00:02:54: Und da haben wir tatsächlich ein anarchistisches Kunst- und Kulturzentrum gegründet.

00:02:59: Also der Begriff Anarchismus macht ja vielen Leuten ja Angst.

00:03:02: Ja, macht immer wenig Angst.

00:03:03: Macht

00:03:04: immer wenig Angst.

00:03:04: Aber es ist eigentlich so eine ökologisch-philosophische Idee, wo man versucht... das individuelle Recht auf Freiheit und soziale Verantwortung auf eine sinnvolle Weise zu kombinieren.

00:03:16: Und

00:03:16: da war ja Kreuzberg prädestiniert dafür, ne?

00:03:20: Das

00:03:20: war der Platz dafür.

00:03:21: Ich meine, dadurch, dass Kreuzberg ja eigentlich abgerissen werden sollte, war einfach plötzlich viel Raum da, mit dem man was anfangen konnte und Kunst und Kultur braucht halt Platz.

00:03:30: Und

00:03:30: das ist heute noch Bund und Kultur und alles, was alles Bestens in Kreuzberg, ne?

00:03:37: Und da hatten wir eben auch in... Wir hatten einen Kaffee, verschiedene Theaterräume, Musikproberäume.

00:03:44: Wir haben auch ein Kino da reingebaut, das heißt DPA.

00:03:49: Aber nicht der deutsche Presseagentur, sondern der barfümmierte Albtraum.

00:03:56: Das

00:03:56: ist ja lustig, also das ist ja gut.

00:04:00: Ja, du bist ja schon mit vierzehnzig Jahren schon als freier Regisseur, als Auto, als Produzent zu Filmproduktionen nach USA, China, Süd- und Mittelamerikas, ihr sogar in Irak und auch nach Simbapwe, das ehemalige Herodesienkomma.

00:04:19: Wie kann man das schaffen in der kurzen Zeit und der Jugend?

00:04:22: Du hast ja da wirklich viel Bewegt gehabt, ne?

00:04:26: Naja, das zieht sich natürlich über einen gewissen Zeitraum hin.

00:04:28: Also, ich habe damals auch in dem Kunst- und Kulturzentrum, hatten wir Videostudios eingerichtet und deswegen konnte ich, ich hatte schon mit Filmatrier gearbeitet, aber eben auch mit Video und war immer sehr... über meine Shopflacher Herkunft und meine Kindheits-Karl Meileck-Türe, ein großer Freund von indigenen Völkern.

00:04:49: Und dann habe ich tatsächlich fast drei Jahre mit verschiedenen indigenen Völkern in Widerstandssituationen verbracht, da bin ich mit rüber gemacht, unter anderem die Apache, die Lakota, die Hubi, die Navajo.

00:05:01: Dann war ich in Guatemala und habe zeitweise Bodyguard für Rigoberta Menchuti, der in der Ninete und Zwei-Ninete Friedens Nobelpreis gewonnen hat.

00:05:11: Aha.

00:05:11: Schau an.

00:05:11: Aha.

00:05:12: Und dann, von daraus bin ich dann eingeladen worden im Amazonas, die indigenen Völker im Widerstand gegen die Ölgesellschaften

00:05:22: zu unterstützen.

00:05:22: Im Manaus oder?

00:05:23: Ja.

00:05:23: Also, Manaus ist Brasilien, ich war hauptsächlich auf der Ecuador Seite.

00:05:26: Okay, ja.

00:05:27: Weil mein, ich spreche sehr gut Spanisch, aber mein Portugiesisch ist fackelig.

00:05:30: Ja, weil das ist ja Brasilien, ist Portugiesisch.

00:05:32: Ja, und von daraus kam dann immer die Situation, dass ich angefragt worden bin bei verschiedenen ... Menschenrechts- und Ökologieproblemen, ob ich da hinkommen kann und einen Film dazu machen

00:05:42: kann.

00:05:43: Und dann hatte ich halt das Glück, dass ich in verschiedenen Ländern wie unter anderem in Kuba internationale Filmpreise gewonnen habe.

00:05:51: Und so wurde plötzlich aus einem politischen Engagement tatsächlich auch ein Beruf.

00:05:56: Also das ist schon beeindruckend, ja.

00:05:58: Aber war das dann manchmal recht gefährlich auch, wenn du da gefilmt hast irgendwie gerade so?

00:06:05: Ja,

00:06:05: da

00:06:06: muss man ja

00:06:07: mutig sein, was aufzunehmen, was vielleicht nicht unbedingt möglich

00:06:11: ist.

00:06:11: Es war ein wunderbarer Grad von Verrücktheit, weil zeitweise wusste man tatsächlich nicht, ob man am nächsten Tag noch da ist.

00:06:20: Also

00:06:20: ich war in Radioaktivversreuchten Gebieten, ich war in Gebieten, wo auf uns geschossen wird, wo ich im Irak war.

00:06:26: Da haben mich die Palästinenser nach Bakterdreien geschmuggelt und ich habe lag im Basar mit der Kamera und habe gefilmt wie der alte Busch da die Bomben drauf geworden

00:06:35: hat.

00:06:35: Ja, ja, ja, ja, ja.

00:06:36: Ich habe nur so Blödsinn gemacht.

00:06:39: Blödsinn?

00:06:40: Das

00:06:41: kann der Blödsinn, Gott des Willen,

00:06:43: naja.

00:06:44: Und dann bin ich mit knapp unter vierzig Vater geworden und da habe ich dann ein wenig...

00:06:49: Ja, die Bremseneinwetter muss man

00:06:50: ein wenig

00:06:51: veranstalten.

00:06:51: Ja, das

00:06:51: ist schon richtig, man darf sich da

00:06:54: nicht so sein Leben so arg aufs Spiel setzen, da hat man dann eine andere Verantwortung.

00:06:59: Ja.

00:06:59: Du hast ja über zwanzig Dokumentarfilme gemacht und sind es dann meistens das, was du jetzt gesagt hast über Indigene Völker oder was war der Hauptteil von den Dokumentarfilmen?

00:07:14: Ja, ich habe am Anfang hauptsächlich mit über Indigene Völkerfilme gemacht.

00:07:20: Dann habe ich zusammengearbeitet mit einer kurdischen Regisseurin, mit der ich fast dreißig Jahre zusammengearbeitet.

00:07:26: Gülse Öskar, mit der ich auch das Festival gegründet habe.

00:07:30: Dadurch sind dann die Themen auch so ein bisschen mittlerer Osten gerutscht.

00:07:35: Dann hatten wir eben über persönliche Kontakte auch, war ich in Zimbabwe.

00:07:40: Und dann ganz viel in Asien, also in China, in Singapur, in Japan.

00:07:46: Aber

00:07:46: es ist alles so unterschiedlich hier, doch?

00:07:48: Ja, und auch die Filme haben... mehr als die Hälfte aller meiner Filme waren zu Herzblutfilme.

00:07:57: Da muss man was machen, da kann man nicht einfach zugucken.

00:08:01: Gelegentlich habe ich aber auch Filme gemacht, also aus reinem Interesse.

00:08:07: Die waren auch nicht einfach.

00:08:08: Ich habe zum Beispiel in China einen Film über Tai Chi Chuan und Daoismus gedreht, also durch diese Kampfkunst.

00:08:16: Das war jetzt kein politisch-explosiver Film.

00:08:19: Was da interessant war, zu dieser Zeit durfte man als Langnase... Ja, Langnase,

00:08:24: das sind ja die Langnase.

00:08:27: Gar nicht ins Land mit einer Kamera und viele Gegenden waren nicht rein.

00:08:30: Wir haben Kameras damals tatsächlich in China reingeschmuggelt und haben da illegal gedreht und haben da Filme gemacht.

00:08:39: Das ist schon bemerkenswert, muss ich schon sagen.

00:08:44: Du hast ja auch ein Kinderfilm, das Abenteuer um die Ecke ist.

00:08:49: zu verstehen, weil dann Papa wann bist, dass in die Richtung wenngange bist oder was war das dann?

00:08:54: Und was ist eigentlich ein Kinderfilmformat?

00:08:58: Ja, also das ist ein Serienformat.

00:09:00: Und es ist tatsächlich mit meinen Töchtern zusammen.

00:09:04: Ich habe als Filmemacher natürlich versucht, meinen Töchtern Filme zu zeigen.

00:09:08: Und Filme mit weiblichen, jungen Mädchen als Protagonistinnen.

00:09:12: Und da gibt es ja fast nichts.

00:09:14: Da ist er dann mit Mulan und... BW Langstrumpf ist ja schon fast der Käse gegessen.

00:09:22: Dann war ich aber immer in Ökologiebewegungen, eben auch über diese indigenen Völkern.

00:09:27: Ich habe dann den Natur- und Tierfilme gezeigt und da waren es immer weiße Männer, die das Abenteuer erlebt haben.

00:09:34: Und dann habe ich mir gedacht, da lassen wir uns was anderes einfallen.

00:09:37: Und dann habe ich mit meinen zwei Töchtern, also sie waren die Protagonistinnen, die in... ihr Abenteuer erleben.

00:09:45: Und

00:09:45: wie sie noch ganz klein waren, haben wir angefangen, da hieß die Filmreihe das Abenteuer um die Ecke.

00:09:51: Und da sind wir halt in Schwarzwald und in die Rheinauen und haben da Tierbeobachtungen gemacht und Experten irgendwie.

00:09:59: Und dann ist es meine Töchter, aber ziemlich schnell zu langweilig geworden.

00:10:03: und dann haben wir das ausgedehnt.

00:10:04: Das hieß dann Adventure Girls Abenteuermädchen und haben dann im Regenwald von Costa Rica und bei Tempelausgrabungen in Syrien weitergemacht.

00:10:15: Irgendwann kamen dann meine Töchter in die Pubertät und waren mit Papa abenteuert zu machen.

00:10:19: Nicht mehr das Coolste.

00:10:21: Ja, es sind dann andere Faktoren.

00:10:23: Da gibt es wahrscheinlich wieder ein Freund irgendwo.

00:10:28: Aber

00:10:28: ich wollte halt einfach so viel wie möglich.

00:10:30: Zeit, also qualitativ, hohe Zeit mit meinen

00:10:33: Jochtern zu bringen.

00:10:34: Aber das ist doch toll, wer kann das schon bringen?

00:10:38: Ja, sie haben ja dann, Ludger, du hast ja dann im Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe, was du dann hast du gelehrt und auch auf der staatlichen Hochschule für Gestaltung.

00:10:52: Und es hat wahnsinnig viel Spatten beinhaltet.

00:10:55: Das war Video, Sound, Film, Animation.

00:10:59: Also, da war alles dabei, ne?

00:11:00: Das hast du alles gelehrt da dorthin.

00:11:03: Ja, wir haben vor mehr als dreißig Jahren, knapp mehr als dreißig Jahren dieses Zentrum für Kunst und Mediatechnologie und die Hochschule für Gestaltung gegründet, als eine völlig neue Reform Hochschule.

00:11:17: Das kann man sich gar nicht vorstellen.

00:11:19: Damals gab es den Begriff Medien nicht.

00:11:26: Heute gibt es siebzig Universitäten, die irgendwas mit Medien unterrichten.

00:11:30: Der war damals die erste Medienkunsthochschule und auch mit Medientheorie.

00:11:37: Wir hatten die erste Professor weltweit für Computerkunst.

00:11:44: Da konnte sich damals vor dreißig Jahren noch keine Vorstellung mit Computerkunst machen.

00:11:49: Und deswegen hatten wir immer gesagt so, wir bringen alle Künste zusammen und gucken, was man da macht.

00:11:55: Also wir hatten eben die Performance, die Malerei, den Film, die Skulptur, die Musik.

00:12:00: Also wir haben alles versucht, da reinzubekommen zu sagen, jetzt denken wir in den größeren Konzepten des Mediums.

00:12:08: Und da war meine Kompetenz, kam natürlich aus dem Film.

00:12:13: Aber meine Aufgabe war immer zu gucken, was können junge Künstler mit den neuesten Technologien anstellen.

00:12:18: Deswegen hatte ich dann eine Forschung zu D-Serioskopie, D-Filme und dann eben auch...

00:12:24: Ja, also das ist schon sehr beeindruckend, muss ich schon sagen.

00:12:27: Und du hast ja schon vor acht Jahren Forschungsinstitut gegründet.

00:12:32: Künstliche und künstlerische Intelligenz.

00:12:36: Das sind ja zwei Paar Stiefel,

00:12:38: ne?

00:12:39: Das

00:12:40: hast du richtig formuliert, ne?

00:12:42: Ja,

00:12:42: das war genau meine Absicht zu sagen.

00:12:44: Also künstliche Intelligenz und künstlerische Originalität sind zwei Paar Stiefel.

00:12:50: Was interessant war bei diesem Forschungsinstitut, wo ich das vor acht Jahren gegründet habe, haben die Leute gelacht bei meinen ersten Konferenz, weil man gedacht hat, künstliche Intelligenz und Kult.

00:12:59: Kultur und Kreativindustrie haben nichts miteinander zu tun.

00:13:02: Heute lacht da keiner mehr.

00:13:04: Heute haben sie panische Angst davor.

00:13:06: Was aber interessant ist dadurch, dass ich kann tatsächlich etwas beruhigendes sagen.

00:13:12: Dadurch, dass ich mit acht Jahren mit beschäftigt habe.

00:13:15: Künstliche Intelligenz ist wunderbar, wenn man richtig schlecht ist.

00:13:20: Also wenn du von irgendwas keine Ahnung hast, macht dir Chat-GPD was mittelmäßig ist.

00:13:27: Wenn du mittelmäßig bist, macht JetGPD oder die künstlerischen Intelligenzen was leicht besser als mittelmäßig ist.

00:13:34: Wenn du genial bist, macht die künstliche Intelligenz mittelmäßig.

00:13:39: Das ist auch ganz logisch, weil die Fähigkeit von künstlicher Intelligenz ist ja unendlich viele Daten, zusammenzuziehen, in das gemeinsame, in die gemeinsame Nenner.

00:13:49: Das heißt, ausgesprochene Originalität, ausgesprochene Kreativität.

00:13:57: Ein Einzigartigkeit kann künstliche Intelligenz nicht finden.

00:14:02: Also noch Jahrzehnte nicht.

00:14:04: Ja, also das ist schon, ja, also muss ich wirklich sagen, wenn ich oft einmal was sehe oder lese, denke ich, mein Gott ist das toll formuliert, das bringe ich dich nie selber zusammen in kurzer Zeit, oder was in TikTok, wenn man dann sieht, wie die ganzen Tiere und die Kinder leben miteinander spielen und der Mund bewegt sich, denke ich, die kann doch mit zwei Jahren noch nicht so viel reden, das ist unwahrscheinlich, was da geboten

00:14:31: wird.

00:14:33: ganz viele Handwerklich extrem gut machen.

00:14:40: Aber jetzt überleg mal zum Beispiel in Winssen-Wankoch.

00:14:44: Zu seiner Zeit hätte eine künstliche Intelligenz, wenn sie schon existieren, nicht erfinden können.

00:14:50: Jetzt, wenn man den Wankoch und den Hundertwasser und den Kandins gehabt hat, kann künstliche Intelligenz, weil sie sich auf darauf zugreift, so was zu machen.

00:14:59: Aber die künstliche Intelligenz wäre nie auf einen neuen Stil oder auf was neues Originales gekommen.

00:15:04: Aber was bereits ist.

00:15:07: Genau, die kann sozusagen einen wunderbaren Eintopf aus all dem, was es jetzt gibt.

00:15:12: Genau, das ist ein gutes Spruch.

00:15:14: Ja, das stimmt.

00:15:16: Ja, ja, wie schafft man denn das?

00:15:18: Ich meine, du warst ja dann, ach Gott, in mindestens siebzehn Ländern, da habe ich da schon mal mehr durchgelesen.

00:15:25: Wie kann man das dann mit Familie so auf den Nenner bringen?

00:15:29: Geht das gut?

00:15:30: Ja, meine Partnerin war eine Regisseurin.

00:15:33: Ja, gut, dann ist sie vom

00:15:34: Fach.

00:15:35: Meine kleine Tochter ist inzwischen eine Regisseurin, eine junge Regisseurin.

00:15:39: Meine große Tochter schreibt Fantasy Bücher.

00:15:42: Das heißt, wir waren halt schon immer eine verrückte Künste.

00:15:46: Ja, das ist aber schön, dass alle mitmachen können.

00:15:48: Ja, und wenn meine Partnerin irgendwo ein Dreh hatte, dann habe ich mich um die Kinder gekümmert.

00:15:56: Aber ganz viel, wie eben beim Abenteuer um die Ecke, haben wir die ganze Familie eingepackt und zusammen

00:16:00: losgezogen.

00:16:00: Ja, und Zeit los und habe das Abenteuer miteinander gemacht.

00:16:03: Und natürlich ist es, ich habe ja dann zeitweise auch noch zwei Eltern zu pflegen gehabt.

00:16:11: Wenn man einen Volltime-Job an der Uni hat, ich hatte neben mir eine Honorar-Professur, zwei Forschungsinstitute im Symposium des Festivals, die Auslandseinladungen, zwei Kinder, eine Firma und zwei Eltern zu pflegen, dann weiß man, was man gemacht hat am Abend.

00:16:26: Hudab, hudab, hudab, wirklich wahr.

00:16:29: Wo hast du eigentlich immer gewohnt, wo war der Hauptsitzungst?

00:16:33: Schon immer in den Shopflach oder?

00:16:35: Nee, also du, fast zwanzig Jahre hatte ich keine Hauptwohnsitz.

00:16:39: Na ja, gut.

00:16:42: Nachdem ich einen gefangen habe an der Uni zu unterrichten, da hatte ich in Etlingen.

00:16:46: In Etlingen bei Karlsruhe.

00:16:48: Prima.

00:16:50: Gibt's ein ganz deutscher Day, der Etlinger der

00:16:53: Erbrins?

00:16:53: Erbrins.

00:16:54: Ja,

00:16:54: ja, ja, ja, kenn ich schon.

00:16:57: Na ja, und dann habe ich herausgefunden, du warst der in Harare, in Simpapwe, in dem früheren Rhodesien.

00:17:05: ein Frauenfilmfestival stattgefunden.

00:17:08: Also ich war da zweimal drunter zum Mugabeszeiten.

00:17:13: Und ich weiß nur, da haben wir in einem Hotel gewohnt, in der Trautbeckin.

00:17:17: Ich weiß nicht, ob das was sagt.

00:17:19: Da hab ich gemeint, ich bin in der Schweiz, so war das.

00:17:22: Und das war alles so ehrwürdig, so englisch mit.

00:17:25: Und dann hat in der Früh der Battler an der Tür knock, knock, early morning tea, ne, so richtig Old World Style.

00:17:32: Da hast du überhaupt nicht denkt, dass du in Zimbabwe bist.

00:17:35: Du warst richtig in England eigentlich, hotelmäßig.

00:17:39: Und draußen haben die ... Die Weihnachtsbäume haben da, ja, waren da, also es war ganz... Und wie kommt jetzt das dazu, dass da ein Frauenfilmfestival ist?

00:17:51: Der Mugaba war ja nicht so einfacher.

00:17:55: Ich war zum ersten Mal in Zimbabwe, weil eine gute Freundin von mir, Zizita Ranga Remga, die in der DFB in Berlin Film studiert hat und die zur bekanntesten Autorin und Regisseurin von Zimbabwe wurde.

00:18:08: Die hat ein Film über Elefanten im Busch drehen wollen und fand tatsächlich in ganz Südafrika keinen Kameramenschen, der sich... der mit ihr in den Busch wollte, weil das war denn alles zu gefährlich.

00:18:21: Wirklich?

00:18:22: Ja, ja.

00:18:22: Und dann hat sie mich gefragt, ich habe gesagt, ich mache keine Kamera für andere Leute.

00:18:25: Und ich habe gesagt, du warst in jedem verfluchten Dschungel.

00:18:30: Und ich brauche dich jetzt.

00:18:32: Und dann bin ich halt nach Symbabwege flogen, dann haben wir da diesen Film gedreht.

00:18:36: Und in der Zeit hat es hier angefangen, ein afrikanisches Frauenfilm Festival zu gründen, also nur für afrikanische Frauen.

00:18:46: Und nachdem dieses Festival lief, hat sie mich gefragt, ob ich da in die Schüre kommen würde.

00:18:53: Das ist ja wirklich eine Ehre.

00:18:56: Und du warst wahrscheinlich so der einzige Weiße da, oder?

00:19:00: Ja.

00:19:02: Ja.

00:19:02: Siehst du, so ist es richtig, dass man da überhaupt Berührungsängst hat und dass man das akzeptiert, andere Hautfarbe.

00:19:11: Und das ist doch wunderbar, oder?

00:19:13: Und ich

00:19:14: meine, das ist ja auch genau, wo man ... wo man eigentlich wieder hindenken müsste, dass nicht unsere Geschlecht, unsere Hautfarbe oder unsere Nationalität eine ausmacht, sondern das, was man tut, das, was man glaubt und wofür man steht, die Haltung darüber beurteilt wird.

00:19:31: Was macht jemand?

00:19:34: Ja, und jetzt kommen wir auf das Hauptsächliche, nämlich das Beyond Film Festival.

00:19:42: Also ich muss jetzt da schnell noch ein wenig was sagen, ich habe ja die Frau Dr.

00:19:46: Wüstenhagen hier gehabt vor einigen Tagen und die hat dann eben auch erzählt, dass Feuchtwangen wollte auch als Festspiel statt, so wie Dinkelspiel und Rodenbeuch da stehen, mit einem, mit einem Teaterstück und das hieß, dreißigjährige Griech vorbei ist, was darstellen.

00:20:15: Gott sei Dank ist es doch nicht so ankommen und man hat dann die Kreuzgangsspiele kreiert und das ist ja ein Wahnsinnsrenner und die machen ja unwahrscheinlich viele Sachen, da haben wir ja drüber gesprochen.

00:20:29: Und jetzt haben wir ja auch noch zusätzlich das Beyond Festival und das ist der Initiator, ist Mai Ludger, wie sie wie?

00:20:39: Und der hat es vor, glaubt, drei Jahren, hast du das gegründet.

00:20:43: Und bringt in einem kleinen Kino, das schon immer da war in Feuchtwangen, bringt da ein wahnsinniges Filmfestival.

00:20:53: Und zwar geht es immer so vier Tage.

00:20:57: Und an jedem Tag wird ein Vorfilm gespielt und ein Hauptfilm.

00:21:02: Und einmal kann es was Ernstes sein, dann ein wenig auch was Lustiges.

00:21:06: Und deswegen mehr dokumentarisch.

00:21:09: Und zum Schluss gibt es dann eine Auswertung und es werden dann Preise vergeben.

00:21:15: Jetzt erzählern wir mal ein wenig über das Beyond.

00:21:18: Und warum hast du das Beyond?

00:21:19: Das hast du ja jenseits.

00:21:20: Oder wie soll man das verstehen?

00:21:23: Wie bist du da draufgekommen?

00:21:24: Ja, ich hatte das Festival eigentlich, das war in den Zwanzig Elf mit Gülsel schon gegründet.

00:21:29: Damals noch im ZKM.

00:21:31: Und wir hatten immer Themen für jedes Jahr.

00:21:35: In ZKM, das ist in Kai zu.

00:21:37: Ja, das muss man noch schnell sagen.

00:21:41: Und dann hatten mir eben meine Studierenden gesagt, weil sie erst einmal ging, um so drei D-Filme.

00:21:46: Drei D-Filmfestival, das klingt richtig sexy.

00:21:48: Und ich habe gesagt so, nee, wir nennen das Festival Beyond.

00:21:52: Das wird erst mal schwieriger, den Begriff festzusetzen.

00:21:56: Aber Beyond heißt für mich drüber hinausgehen.

00:21:59: Immer über das, was andere tun.

00:22:03: weiter

00:22:04: geht.

00:22:04: Und deswegen kann man dem Festival jedes Jahr sozusagen ein neues Image geben.

00:22:10: Und vor drei Jahren habe ich dann geguckt, wäre das möglich, das in das Kino in Feuchtwangen zu exportieren, wieder zurück in die Provinz zu exportieren.

00:22:22: Das war das Kino, wo man früher Henschen gehalten hat, als ich zum ersten Mal geküsst hatte.

00:22:26: Natürlich,

00:22:27: das war so.

00:22:31: Ludger, du kennst die aus.

00:22:34: Und das war, wir hatten alle ziemlich Sorgen, ob das möglich ist, ein internationales Festival nach Feuchtwagen zu transportieren.

00:22:41: Und seit diesem Jahr ist es klar, das wird ein Renner.

00:22:44: Also wir hatten jetzt wirklich nahezu fast jede Vorführung vollbelegt.

00:22:51: Wir hatten jetzt kommen, es kam eine Regisseurin aus aus Moskau.

00:22:58: Es kamen Regisseure aus Paris.

00:22:59: Also die Leute kamen von rund um die Welt, um in Feuchtwangen ihren Film vorzustellen.

00:23:04: Meistens Deutschland premieren.

00:23:06: Einmal sogar eine Weltpremiere von einem russischen Film,

00:23:08: der zum

00:23:09: ersten Mal überhaupt einen Publikum in Feuchtwangen gezeigt

00:23:12: hat.

00:23:12: Und in Feuchtwagen, der Dorscher her.

00:23:14: Das

00:23:14: ist schon ganz toll.

00:23:15: Das

00:23:15: ist doch ein Highlight.

00:23:17: Ja, und ich hatte dieses Jahr tatsächlich drei russische Regisseurinnen eingeladen, weil ich mir immer denke, wenn Wenn Konflikt entsteht und die Grenzen zugeht, dann ist Kunst und Kultur die einzigen, die noch Brücken aufrecht erhalten können.

00:23:34: Es war witzig.

00:23:35: Ich wurde tatsächlich gefragt, ob das legal ist, russische Filme zu zeigen.

00:23:41: Und dann habe ich mir gedacht, wenn ich dafür einen Gerichtsverfahren an den Hals bekomme, würde mir sehr viel Spaß machen.

00:23:48: Ja, aber das Kino ist eigentlich gar nicht so groß.

00:23:55: Ja,

00:23:56: aber

00:23:56: das ist schon schön.

00:23:58: Und dann wollte ich noch einmal was fragen.

00:24:04: auch eine Unterstützung dabei vom Herrn Wolfgang Gräbenhoff, der ist

00:24:10: da

00:24:10: mit involviert.

00:24:10: Ja,

00:24:11: also das Kino war das Kino meiner... Jugend?

00:24:16: Ja, genau.

00:24:17: Und dann ist es aber pleite gegangen.

00:24:19: Die haben die Umstellung auf Digitalen nicht finanzieren können.

00:24:23: Und dann hat sich in Feuchtwangen, da war ich auch mit Gründungsmitglied, ein Verein gegründet, als Kulturkinofeuchtwangen.

00:24:31: Und wir haben dann mit Unterstützung der EU, nationalen Geldern und... Hauptsächlich der Stadt Feuchtwanken.

00:24:36: Dieses Kino nochmal komplett umbauen können.

00:24:39: Und das ist jetzt ein Kulturkino.

00:24:40: Und der Wolfgang Gräbenhof ist der Vorsitzende von diesem Verein.

00:24:44: Und die machen das alles in Ehrenamt.

00:24:46: Also ein kommerzielles Kino würde sich nicht tragen können.

00:24:50: Aber die machen alles Ehrenamt und die waren völlig begeistert.

00:24:53: Wir haben vor drei Jahren dieses Kino wieder geöffnet und jetzt haben sie plötzlich auch ein internationales Festival im Haus.

00:25:01: Also ich muss wirklich sagen, da ist ja Feuchtwangen, ist jetzt so eine richtige Kulturhauptstadt geworden mit den Kreuzgangsspiele und mit einem Beyond.

00:25:10: Also das ist schon einzigartig und es zieht sich ja dann vom Sommer her.

00:25:16: bis zum Herbst.

00:25:17: Nein, kann man sagen.

00:25:19: Also das ist schon beachtlich.

00:25:21: Also da, Hut ab, Nutka.

00:25:23: Hut ab, ganz toll.

00:25:25: Na ja, was wollte ich nur sagen?

00:25:27: Ja, das muss ich immer wieder sagen, aber du hast es wahrscheinlich schon mal erwähnt.

00:25:34: Wie du aus dem Mendien geschwängerten Schule, den Shopfluch, sagt man dort, wie kommt man dann wieder zurück zu die Würzeln und

00:25:47: nach

00:25:47: heim?

00:25:48: Das erste ist, ich habe sehr viel Inspiration aus dieser Herkunft von Shopfluch genommen.

00:25:54: Einmal auch aus dieser jüdischen Tradition.

00:25:57: Erzähl mal das noch einmal, wegen des Hashtvorms.

00:26:02: Schöpfloch war ja von den Nazis mehrfach abgewiegelt, hauptsächlich wegen der jüdischen Bevölkerung.

00:26:10: Aber auch die nicht jüdische Bevölkerung in Schöpfloch wurde von den Nazis als Segäuer ähnlich, als untypische jenisch eingestuft.

00:26:21: Untersuchungen gemacht über die Vererbarkeit von antisozialem Verhalten und Kriminalität.

00:26:26: Also wir Schöpflocher in meiner Jugend, selbst wenn wir schon nach Dörfern gegangen sind, haben die Leute gesagt, bring die Wäsche weg und die Mädels rein, die Schöpflocher kommen.

00:26:34: Und ich habe mir dann gedacht, ist der Ruf erst ruiniert.

00:26:38: Ich

00:26:39: kann eigentlich in meinem Leben gar nichts falsch machen mit so einer Vorvorurteilung.

00:26:46: Und das hat mir aber dann auch ganz viel Mut gegeben.

00:26:48: Aber ich bin tatsächlich genau mit meinem achtzehn Geburtstag da weg.

00:26:51: Das war mir natürlich erstmal auch zu eng.

00:26:53: Ja, das kann ich mir vorstellen.

00:26:55: Und ich mein, heute nach Schopfloch zurückher mit dem Internet und also auch wie ihr, was Sie jetzt hier machen können, war ja damals unvorstellbar, war wirklich völlig abgeschnitten.

00:27:05: Und habe aber immer tatsächlich meinen Schopflocher geliebt.

00:27:10: Genießt es auch zurückzukommen und es ist auch eine Sache, die mir wirklich, nachdem ich jetzt zurückgekommen bin, sehr gut gefällt ist.

00:27:18: Ich bin ja ein Schöpfloch wirklich geboren, also nicht in den frühen

00:27:20: Folgen,

00:27:20: sondern richtig

00:27:21: ein Schöpfloch.

00:27:22: Ja, ja, ja, nein, du bist ein Schöpfloch, also, mich hebe ich wahrscheinlich

00:27:24: noch oder so.

00:27:25: Ja, ja, also ich gehöre wirklich dazu, ja, aber dadurch, dass ich so lange weg war, dass ich ein Künstler bin, dass ich lange bei Indianern gelebt habe, alle diese Sachen.

00:27:34: Das heißt, ich bin ein richtiger Schöpflocher und muss mich aber nicht... unbedingt komplett Schocklochgesellschaftsnorm verhalten.

00:27:40: Und das ist natürlich eine wunderbare Mischung.

00:27:43: Das ist schön.

00:27:45: So, jetzt habe ich da noch ein wenig Witze zum Bomo geben.

00:27:49: Und zwar, das habe ich kürzlich gehört, was ist denn der Unterzieh zwischen Theater und im Bundestag?

00:27:58: Im Theater werden die guten Schauspieler schlecht bezahlt.

00:28:06: Ja, also ich bedanke mich ganz herzlich bei dir, dass du heute gekommen bist und alles ein wenig erzählt hast und von der Kulturhauptstadt in der Gegend, nämlich Feuchtbangen.

00:28:19: Also das war so toll, dir zuzuhören und du hast so viel mit einbracht.

00:28:24: Ich bedanke mich ganz herzlich bei dir.

00:28:26: Und ich bedanke mich ganz herzlich bei dir, für deine Gastfreundschaft.

00:28:29: Ja, gern.

00:28:32: So.

00:28:32: So, und das war's jetzt wieder, Magas bralle Blautattasche Podcast.

00:28:37: Und wenn Sie,

00:28:38: liebe

00:28:38: Hörerinnen und Hörer, den Podcast abonnieren wollen, können Sie das gerne tun.

00:28:43: Am Ende gibt es einen Button, da drücken Sie drauf, abonnieren und dann sind

00:28:47: Sie

00:28:48: mit der brallen Blautattasche von MAGA verbunden.

00:28:52: Bis dann, bis

00:28:53: nächste Woche.

00:28:53: Tschüss.

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