Jugendträume, Seniorensorgen & Wahlkampf-Realitäten
Shownotes
In dieser Folge spreche ich erneut mit Bürgermeisterkandidat Jochen Reuter, der nach seinem letzten Auftritt für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt hat. Wir tauchen tief in die Themen ein, die unsere Stadt bewegen: Jugendzentren, Treffpunkte für die ältere Generation, kreative Finanzierungsmodelle und das Miteinander in Wassertrüdingen. Jochen gibt spannende Einblicke in seine Visionen, berichtet von Gesprächen mit Jugendlichen und Senioren und verrät, wie er mit den Herausforderungen des Wahlkampfs umgeht. Wir diskutieren über Verkehrsprobleme, den Verlust großer Arbeitgeber und den Wert von Zusammenhalt – auch wenn’s mal rau zugeht. Wer wissen will, wie Wassertrüdingen fit für die Zukunft werden kann, sollte unbedingt reinhören!
Jugendzentrum Schlungenhof (GUNZENHAUSEN)
https://www.gunzenhausen.de/jugendzentrum.html
AWO Heim Frankenstraße Wassertrüdingen
https://www.awo-wassertruedingen.de/
TSV Wassertrüdingen
https://www.tsv-wassertruedingen.de/
Firma Buckel (Wassertrüdingen)
https://www.buckel-transporte.de/
Stadt Wassertrüdingen
https://www.wassertruedingen.de/
Förderprogramm KIP (Kommunalinvestitionsprogramm)
https://www.stmi.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/foerderprogramme/kip/index.php
Evangelische Kirche Wassertrüdingen
https://www.wassertruedingen-evangelisch.de/
Moschee Aalen
Transkript anzeigen
00:00:03: Ja, ja, ja.
00:00:03: Und hier ist der Podcast von der MAGA, Pralle-Blautertaschen-Podcast.
00:00:10: Die MAGA hat heute einen Gast, der bei uns ganz hohe Einschaltquoten erzeugt hat.
00:00:15: Und das freut mich, denn es ist eine ganz, ganz wichtige Geschichte.
00:00:21: Ja,
00:00:21: ich lege los.
00:00:22: Ich habe heute wieder bei mir den Herrn Jochen Reuter und schon zum zweiten Mal und zwar deswegen.
00:00:29: Er ist ja unser Bürgermeisterkandidat für die Kandidatur im Frühjahr und er hat bei seinem letzten Podcast bei uns, das war am sechsten Elften, ist er an Ergangen, einen so wahnsinnigen Zuspruch bekommen.
00:00:45: Das wir gesagt haben, also wir müssen den Mann noch einmal holen.
00:00:48: Und er muss uns erneut noch ein wenig was berichten, was man alles besser machen kann, was er machen kann, um die Wahl zu gewinnen.
00:00:57: Und deswegen haben wir ihn heute eingeladen noch einmal.
00:01:01: Herr Jochen Reuter, herzlich willkommen.
00:01:03: Schön, dass wir da kommen sind.
00:01:04: Er hat ja immer Zeit.
00:01:06: Er ist ein vielbeschäftigter Mann.
00:01:08: Mit der Schul, das verstehe ich vollkommen, sind immer irgendwelche Probleme zu lösen.
00:01:14: Und ist da ganz grandios in der Sache.
00:01:19: Ja, also wir haben halt gesagt, Herr Reuter, dass wir der Meinung sind, es sollten vielleicht noch ein paar Themen angesprochen werden.
00:01:28: Und ein ganz großes Problem scheint mir zu sein, dass die Jugend immer nicht richtig weiß, wo es hin könne, wenn... Ich weiß ja, die haben damals in unserer ehemaligen Mühle an der Wörnitz, da haben die einen Himmel auf Erden gehabt, da haben die unten in der ehemaligen Werkstatt von der Mühle, für meinen Vater, haben die natürlich Happy Nings gehabt, da ging es so laut zu, dass meine arme Mutter beinahe immer auf den Bett gefallen ist.
00:02:01: Ja, dann ist der alte Bahnhofer wegen der Zukunft.
00:02:05: Na ja, da haben sie jetzt danach praktisch weichen sollen, weil ja der Bahnhof wieder aktiv geworden ist.
00:02:11: Und das alte Wasserwerk wäre ja geradezu prädestiniert für so lautstarke Happinings- und Musikevents.
00:02:20: Und die dürfen einfach nicht fehlen, wir waren ja alle all jung.
00:02:24: Aber es soll halt nicht die Nachbarn stören und ich habe jetzt doch gehört, das sind halt so immense Kosten.
00:02:32: Was könnte man da wegen machen, Herr Reuter?
00:02:35: Erst mal auch von meiner Seite.
00:02:37: Herzliches Grüß Gott.
00:02:38: Ich freue mich, wieder hier sein zu dürfen und bin gespannt auf das Gespräch.
00:02:42: zu Ihrer ersten Frage, dem Jugendzentrum, für das ihr das Wasserwerk vorgesehen war.
00:02:49: Sie haben es schon erwähnt.
00:02:50: Ist es so, dass die Kosten derart?
00:02:53: hoch sind und immens sind, dass eine Umsetzung im Wasserwerk als sehr unrealistisch anzusehen ist.
00:03:01: Nachdem diese Variante aufgrund der Kosten fast schon nicht mehr realisierbar erscheint, habe ich mich nach Alternativen umgesehen.
00:03:13: Ich habe Besuche gemacht im Jugendzentrum in Frankenhofen, was vor ein paar Jahren neu gebaut wurde.
00:03:20: habe mich erkundigt über die Räume, die vorgehalten werden, die Größe des Raumes, wie viele Jugendliche dort sind, welche Nutzungsordnung sie haben, was die Kosten waren und welche Fördergelder sie bekommen haben.
00:03:35: Ich habe das Gleiche getan auf den Vorschlag oder das Angebot von Max Pelzer, der bei uns auf der Liste aussteht, wo der CSU und amtierender Stadtrat ist, der auch Stadtbaumeister in Gunsenhausen ist.
00:03:50: dass wir das Jutze im Schlungenhof Gunstenhausen uns anschauen.
00:03:55: Da wurde ein Jugendzentrum neu gebaut mit dreizehn mal sechs Meter
00:04:00: Grundfläche.
00:04:02: Ganz neu gebaut in Holzständerbauweise mit guter Isolation.
00:04:07: Heizung ist über eine Luftluftwarmepumpe, die auch im Sommer als Klimaanlage genutzt werden kann.
00:04:15: Sind Klosteren ist ein großer Aufenthaltsraum mit Küche und so weiter.
00:04:19: Das haben wir uns angeschaut.
00:04:20: Die Kosten, was sie zuerst gebaut haben, mit ähnlicher Bauart in Kronheim waren um die zwei Hundert und vierzig Tausend Euro des Zweites im Schlungenhof.
00:04:30: Es gab sogar noch Kosten aus Spanese, weil die Planung schon mal gestanden war für Kronheim, vor knapp zwehunderttausend Euro.
00:04:39: Und auch da habe ich mich über die Fördtermittel erkundigt, die in Gunstenhausen in dem Fall nur ... in Höhe von zweiundzwanzigtausend Euro über die KIF gelaufen sind.
00:04:51: Das haben wir uns angeschaut und dann sind wir anschließend in Wasserdrüdingen auf Alternativen gestoßen.
00:05:01: Wir haben uns das Wasserwerk angeschaut.
00:05:02: Wir haben uns danach das AWO heim in der Frankenstraße angesehen, was auf den ersten Blick als die günstigste und am schnellsten umsetzbare Variante da steht, da kann man wieder relativ wenig Aufwand, könnte man da einen Jugendzentrum draus machen.
00:05:23: Allerdings hat es einen großen Nachteil, Sie haben es vorhin schon gesagt, dass Jugendliche in dem Alter natürlich auch mal feiern wollen oder mal laute Musik hören und unmittelbarer Nachbarschaft sind Pferde, die gehalten werden und im weiteren Umfeld natürlich auch die... Die Anwohner.
00:05:43: Und da ist es durchaus zu befürchten, dass es dann zu Differenzen kommt oder zu Beschwerden kommt.
00:05:50: Das war auch der Grund, wieso der amtierende Stadtrat sich schon mal gegen dieses Gebäude als Jugendzentrum ausgesprochen hat, was durchaus nachvollziehbar ist.
00:06:00: Dann ist man auf das Wasserwerk, wie gesagt, gekommen, was durchaus von der Lage her gut wäre.
00:06:07: Ja, ideal.
00:06:08: ist immer eine Frage der Betrachtung.
00:06:10: Es ist auch sehr dunkel, wenn da Mädchen nachts hinlaufen und wieder zurücklaufen.
00:06:14: Das wurde auch schon in das Gespräch gebracht.
00:06:16: Ja, weil man muss dann durch die Unterführung durch.
00:06:18: Genau, da
00:06:20: muss man schauen, dass das beleuchtet ist und so weiter und so fort.
00:06:24: Aber auch, ihr habt es schon erwähnt, Eingangs, dass hier die Kosten immens sind.
00:06:30: Deswegen ist es so, dass Unser Vorschlag jetzt aktuell ist, dass wir einen Neubau machen, in einer Größe, die für die Jugendlichen die Anseite Jugendlichen Wasserdrüdingen geeignet ist und notwendig ist, nicht überziehen, nicht zu groß, sondern so dass es kostenmäßig noch noch stemmbar ist.
00:06:50: Wir brauchen dazu ein Gelände.
00:06:52: Wir haben uns da schon umgesehen in der Nähe vom TSV-Sportplatz.
00:06:57: Ein Platz wäre eventuell vor dem Soccerfeld in dem Bereich der Parkplätze.
00:07:01: Dann wird ein Parkplätze der Hässelparkhalle zum Opfer fallen müssen.
00:07:05: Eine weitere Möglichkeit wäre in der Nähe vom TSV-Sportheim.
00:07:11: Allerdings ist dieses Gelände, so wie es aussieht, Ausgleichsfläche.
00:07:15: Da müssten wir wieder abklären, ob man diese Fläche tauschen kann.
00:07:19: Momentan wird da ... Baueinrichtung vom Glasfaserausbau gelagert, also es ist noch nicht als Ausgleichsfläche hergerichtet.
00:07:29: Da müssen wir wie gesagt schauen, ob es da Möglichkeiten gibt.
00:07:33: Das wären schon mal ganz interessante Sachen.
00:07:36: Wäre wegen abgelegen und alles?
00:07:38: Das wäre abgelegen.
00:07:39: Es wäre jetzt gerade im Bereich vorne am Sockerfeld sehr gut erschließbar, was Strom, Wasser und Abwasser anlangt.
00:07:47: Hätte man kurze Wege.
00:07:49: Es wäre Superklasse Gelegen, was Freizeitmöglichkeiten anlangt.
00:07:54: Also die wurden nicht nur im Jugendzentrum im Raum sich aufhalten müssen, sondern es ist in der Nähe der Basketballplatz, der Soccerfeld, in unmittelbarer Nähe des Beach Volleyballfelds, in unmittelbarer Nähe.
00:08:05: Von daher wäre das eigentlich ein idealer Platz.
00:08:08: Man muss nur schauen, ob es baurechtlich stemmbar ist oder machbar ist.
00:08:12: Natürlich stehen die Kosten für einen Neubau auch erst mal auf dem Zettel.
00:08:19: Mein Vorschlag wäre, im Gegenfinanzierung des Wasserwerks zu verkaufen, mit den Einnahmen einen Teil
00:08:28: davon zu
00:08:33: finanzieren.
00:08:34: Wir haben schon mit Unternehmen gesprochen, die sich beteiligen würden.
00:08:40: Gespräch mit den Jugendlichen wird in kürze Stadt finden, weil es natürlich erst mal zu klären gibt, was die überhaupt für einen Bedarf haben, also welchen Größenanforderungen
00:08:52: gegeben sind.
00:08:54: Geht es nach Stadt, also quadratmedemäßig?
00:08:59: Nein, es geht um die Jugendlichen, wie viele Jugendliche sich in dem Jugendzentrum aufhalten und treffen.
00:09:06: Ich brauche vor zwanzig Jugendliche, die der Maximal sind weniger Platz als für fünfzig.
00:09:12: Das kann man natürlich nur abschätzen, wenn man mit den Jugendlichen spricht, wie das angenommen wird.
00:09:17: Es ist dringend geboten da was zu tun.
00:09:20: Ich habe am Adventsdorf mit Jugendlichen gesprochen, die gesagt haben, sie verstehen das schon mit der Bahnreaktivierung und es ist auch für sie klar, dass sie aus dem Bahnhof raus mussten, was sie aber nicht verstehen können, dass es jetzt vor eineinhalb Jahren war und der Bahnhof immer noch leer steht.
00:09:37: Und so wie ich das jetzt die letzte Zeit mitbekommen habe, ist die Planung nicht so, dass der Bahnhof ... Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr,
00:09:54: Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, Jahr, wie mit dem Bahnhofsgebäude
00:09:56: verfahren wird in Zukunft.
00:09:57: Also hätten die noch ein wenig drinbleiben können?
00:09:58: Genau das, was die Jugendlichen mir gesagt haben.
00:09:59: Sie hätten quasi da noch drinbleiben können, bis es tatsächlich soweit ist, dass eine Umnutzung stattfinden muss.
00:10:06: Das weiß ich nicht.
00:10:07: Das war vor meiner Zeit.
00:10:08: Fakt ist, dass sie aktuell nichts haben.
00:10:11: Land, Jugend, Kulturzentrum.
00:10:13: Die sind da untergebracht, sind da auch ganz zufrieden soweit.
00:10:17: Würden sich natürlich wünschen, dass jetzt die Stadt endlich mal Maßnahmen ergreift, was seit Jahren oder ja fast zehn Jahren, glaube ich, mit Abbruchten oder Lagen alle, was sie da gesagt haben, dann für die Jugendliche eigentlich wenig Angebote war.
00:10:31: Ich bin übrigens auch sehr zuversichtlich, dass man das im folgenden Stadtrat gut auf die Reihe bringt oder vielleicht auch noch im aktuellen Stadtrat, weil das haben sich ja alle Gruppierungen auf die Fahnen geschrieben, dass sie für die Jugend was tun wollen.
00:10:46: Ich glaube, dass es nur an Lösungen fehlt oder an Vorschlägen fehlt.
00:10:50: Und wenn man da gute Vorschläge macht, kann ich mir vorstellen, dass da jeder mitgeht und dass man es auch umsetzen kann.
00:10:56: Mit den Jugendlichen möchte ich dann natürlich besprechen, welchen Beitrag sie auch leisten würden.
00:11:03: Was man selber baut,
00:11:04: macht
00:11:04: man nicht kaputt.
00:11:06: Und ich
00:11:06: habe in Vorgesprächen mit Jugendlichen aus dem Juize auch schon gesagt.
00:11:10: zu hören bekommen, dass viele Handwerker unter ihnen sind und sich selbstverständlich bereit wären, sich zu beteiligen.
00:11:16: Aber es wäre jetzt am Gespräch, was ich jetzt in naher Zukunft mit ihnen führen wäre, nochmal abklären.
00:11:22: Was ganz Wichtiges abzuklären, ist die Förderkulisse.
00:11:25: In Stadtratssitzungen wurde vom amtierenden Bürgermeister immer ein Prozentsatz von sechzig Prozent in Raum gestellt.
00:11:32: Wenn das tatsächlich der Fall sein sollte, dann ist es eine Umsetzung in relativ schnell machbar, gehe ich davon aus.
00:11:39: Wenn dem nicht so ist und es gibt weniger Förderkeit, so wie es im Schlungenhof ist, da waren es ja ungefähr nur zehn Prozent, dann schaut es anders aus.
00:11:48: Dann muss man schauen, dass man andere Finanzierungen mit auf die Reihe bringt.
00:11:53: Zum Beispiel habe ich mir überlegt, wer ist eine gute Sache, dass man so immer früher für die Kriegsgräber gesammelt hat.
00:12:01: von Tür zu Tür an Spendenzettel bekommt, mit einem Amtstempel von der Stadt drauf und dann die Jugendlichen, das muss man eben dann abklären, ob sie das machen würden, auch in der Bevölkerung sammeln.
00:12:11: Es ist ja die Jugend von Wassertrüdingen und sollte dann nicht an finanziellen Mittelscheiden, wenn man solche Alternativen Finanzierungen mitnehmen kann und vielleicht auch noch durch die Unterstützung von Unternehmen.
00:12:24: Eine Firma hat schon zugesagt, dass sie sich mit der Heizung beteiligen wird und somit
00:12:30: Da muss ich jetzt gleich mal etwas erzählen.
00:12:35: Also wie ich, ich war ja öfters schon in Australien unter anderem in Sydney und das Sydney Oberhaus, der Oberhaus war ja so wahnsinnig teuer und dann haben die eine Tompola gemacht und die Tompola, also es waren halt Lose und die ist ... So toll gebaut worden.
00:12:55: Und die haben so einen Überschuss gehabt.
00:12:57: Da waren natürlich ganz tolle Preise dabei.
00:13:00: Aber die Tombola, die war grandios.
00:13:02: Und das Obenhaus in Sydney ist mittels Tombola gebaut worden.
00:13:06: Das war ganz toll.
00:13:08: Und ich habe damals, wie mir an der Gattenschauer wegen welcher finanziellen oder so, habe ich gesagt, es wäre doch schön, wenn man da drüben in der Mauer, drüben bei mir da, wenn man da so ... Wie sagt man Stolbersteine neibaut und sagt, fünf Meter hat die Frau Braunzeugt, fünfzig Meter der Herr Schubert und so.
00:13:31: Und halt das auf Spendenbasis gemacht.
00:13:33: Und dann ist dafür ewig dann eine Plakette drin, wer da was gespendet hat und für wie viele Meter.
00:13:41: Und das wäre doch auch ganz ordentlich in der Sack ins Stadtstegleneig gegangen.
00:13:47: Aber das haben wir auch nicht.
00:13:50: Auf der Jugendzentrum glaube ich schon, dass man Spenden bekommen wird.
00:13:54: Das ist eine Sache, die alle Bürger stehen und auch wie gesagt alle Klubierungen stehen.
00:13:59: Ich glaube, dass da was machbar wäre.
00:14:01: Man darf natürlich nicht vergessen, dass es ... nicht nur die Jugend in Wasserdrüdingen gibt, es gibt auch in Nordstein Jugendliche.
00:14:08: Und man muss dann schon auch schauen, dass zum Beispiel ein Obermöger sein, den Fenstereinbau in deren Gebäude, das sie nutzen für zum Treffen, auf mehrere Etappen machen muss, weil es im Haushalt nicht vorgesehen ist, dann kann man schwer vermitteln, dass man in Wasserdrüdingen für zwei Hundert Tausende Neubau macht.
00:14:27: Also da muss man schauen, dass auch die zu ihrem Recht kommen.
00:14:31: In den Ortsteinen ist in der Regel sehr viel ehrenamtliche Arbeit vorhanden, also Bereitschaft dazu.
00:14:38: Und ich glaube, dass man auch da was erreichen kann.
00:14:41: In alten Trüdingen hat die Katharina Oberhauser die Ortsprecherin gesagt, dass man auch mal mit einem Bauwagen vornehmen könnte und das ausprobieren könnte.
00:14:49: Da müsste man einen Platz finden, wo man den hinstellt.
00:14:53: Natürlich muss man schauen, dass irgendwo Toiletten in der Nähe sind.
00:14:57: Da haben wir noch keine endgültige Lösung.
00:14:59: Da baute doch der Herr Stahlgemer, so wunderbare Schäferwagen, so wie früher, wenn Zirkus kamen, da waren ja immer so Holzwohnwagen dabei.
00:15:14: Und da hat er an unten stehen, wenn man unterfährt, rechts war immer einer gestanden.
00:15:19: Könnte mir für eine ganz kleine Gemeinde auf jeden Fall vorstellen.
00:15:23: Also ich denke, dass es da Möglichkeiten gibt und Lösungen gibt.
00:15:26: Ich wollte sagen, dass man vor allem stark einen Schäferwagen kaufen kann in der Art.
00:15:30: Was der kostet, weiß ich nicht.
00:15:32: Aber ich glaube, dass man da auch was hinbringen kann, so dass die Jugendlichen auch dort Möglichkeiten haben, sich zu treffen.
00:15:37: Freileben muss ein Trüding genauso.
00:15:41: Das braucht einen Platz für die Jugend.
00:15:44: Ja, weil wir jetzt gerade, wenn wir mit der Jugend gesprochen haben, gibt es ja die ältere Generation, da kenne ich natürlich auch dazu.
00:15:52: Ja, es gibt also wie gesagt eben viel Eildeseinsamkeit, habe ich mir das sagen lassen.
00:15:58: Und es ist oft so, es ist wie ja jeder gern so lang wie möglich daheim bleiben, ohne ins Altersheim zu müssen oder ins Seniorenheim.
00:16:07: Und das ist halt dann vieles beschwerlich, dass mit Einkaufen oder dass man und vor allen Dingen, dass man allein und keine Ansprache hat und dann da haben Brüse wegen so rumwürstelt und gäbe es da irgend vielleicht so.
00:16:23: was gibt so ein Seniorenbeirat in Dinkelspiel haben es glaube ich sowas habe jetzt in der Zeitung was gelesen.
00:16:30: und ja, wer vielleicht damals so Treffpunkt für Ältere immer Vielleicht eine Suppenküche oder so ist mir zutragen worden, welche, wo man einfach wegen Zamm kommt.
00:16:42: Und wegen Rumschmatt und wegen Alte und Junke kann er zusammenkommen.
00:16:47: Am Mall hat es auch welche im City Bus, aber was ja nicht.
00:16:52: Dann die Emmerladen und Tour gibt es auch Einkaufshilfen.
00:16:56: Ja, ein Stammtisch, aber ich glaube sowas hat die Kirche schon ein bisschen.
00:17:01: Also bei der Evangelischen ist es jedenfalls, glaube ich, sowas.
00:17:04: Die kommen dann dahinten in dem neuen Zentrum zusammen und dann Spiele machen oder Hegeln oder Stricken, so habe ich mir sagen lassen, was meiner See-Dorwing dazu.
00:17:16: Also das Problem ist ja vor allem für diejenigen älteren Personen gegeben, die keine Kinder mehr vor Ort haben, die keine Enkelkinder hier am Ort haben, vielleicht der Ehepartner noch weggestorben ist und somit die Sozialkontakte sich... relativ auf Minimum beschränken.
00:17:34: Und natürlich teilweise auch so, wenn ich Rente vorhanden ist, dass man nicht in öffentliche Cafés gehen kann, weil das einfach zu teuer ist, sich da einen Kaffee oder einen Kuchen zu kaufen.
00:17:45: Meine Idee, und das habe ich mit dem Fahrer Nötzig auch schon mal angedacht und angesprochen, dass man zum Beispiel im Haus der Kirche nachmittagen, wo das Haus nicht besetzt ist, weiß, dass von... oder von vierzehn bis siebzehn Uhr diese Räumlichkeiten geöffnet sind, dass man ehrenamtlicher auf ehrenamtlicher Basis gibt, die rüstige Rentner, die fünf bis sechszig, siebzig Jahre alt sind oder auch zwei Jahre älter noch gut beieinander sind gesundheitlich, die das gar nicht übernehmen würden, dass die Kaffee und Tee kochen, dass der eine oder andere Wetter mal einen Kuchen mitbringt, den er zu Hause gemacht hat.
00:18:23: Und somit quasi das zum Selbstkostenpreis dann an Senioren ausgeben kann.
00:18:28: Und
00:18:28: wenn man weiß, dass da dreimal in der Woche diese Örtlichkeit geöffnet hat, wo man einfach hingehen kann, ohne sich anzumelden, ohne dass es organisiert ist, sondern wie in der Café, wo man sich treffen kann.
00:18:41: Ja.
00:18:41: Die Idee ist bei mir entstanden.
00:18:43: Als ich vor Jahren in Aalen, in der Nähe der Moschee, hat mein Vater ein Auto gekauft und ... Der Händler, der war der Moscheevereinsvorsitzende und hat dann gefragt, ob ich Lust hätte, die Moschee zu besichtigen, weil ich danach gefragt habe, wer das gebaut hat und so und hat mein Interesse dann erkannt.
00:19:05: Und dann haben wir die Moschee angeschaut, neben den Gebetsräumen oder neben den Gebetsraum war ... Waschraum für Männer, sehr opulent ausgestattet, für die Frauen eher spartanisch.
00:19:16: War aber ein Gemeinschaftsraum und in dem Gemeinschaftsraum, der war sehr lang.
00:19:22: Vor der Quadratmeterzahl relativ groß und im einen Teil des Raumes, am einen Ende des Raumes, war Küchenzeile eingebaut und eine lange Tafel gestanden und da haben sich die älteren Menschen getroffen und haben torgischen Tee getrunken, eben zum Selbstkostenpreis.
00:19:36: Das ist doch was.
00:19:37: Der
00:19:38: andere Teil des Raumes war abgeteilt.
00:19:40: mit der Zwischenwand.
00:19:42: Und das war für die Kinder und Jugendlichen.
00:19:45: Da war der Billard und der Kige und der Tatautomat drin gestanden.
00:19:50: Und da konnten die Kinder und Jugendlichen sich aufhalten.
00:19:53: Und das war quasi nicht nur ein Gebetshaus, sondern es war eine Begegnungsstelle.
00:19:58: Und damit der Kirche es nicht alle einverstanden sind oder unbedingt alle Kirchgänger sind.
00:20:05: Denke, es ist trotzdem möglich, dass man Gebäude in der Stadt effektiv nützt.
00:20:10: Und da muss man einfach mit der Kirche sprechen, ob so was möglich ist.
00:20:15: Ich habe ja auch die Möglichkeit, eventuell noch ein Raum oder Gebäude zu suchen, wo das die Stadt machen könnte.
00:20:21: Wenn die Kirche das ablehnen würde, sagen würde, das können wir nicht machen.
00:20:25: Das ist zu viel Gebrauch, zu viel Verkehr oder wir müssen es anders schnützen.
00:20:30: Das ist laufend belegt, da muss man sich andere Alternativen überlegen.
00:20:33: Aber das wäre so der Ansatzpunkt, gerade für die Senioren, wie gesagt, die alleine zu Hause sind, ein Angebot zu schaffen.
00:20:40: Durch einfache Wenig, dass man zusammenkommt, dass man Wenig spricht, dass man sich austauscht und wenn irgendeine Hilfe benötigt wird, dass dann es sagt, ja, ich kann die mitnehmen, ich fahre nach Ansprache, wenn man stammt, dann fahre mit, wir fahre noch mal ins Brückenzentrum.
00:20:54: Dann sagen wir wiederwenig was anderes zu bieten.
00:20:56: Also das wäre schon ...
00:20:59: Für Essenversorgung, das kann die Stadt natürlich nicht bieten, aber es ist so, dass man vielleicht irgendwo anregen kann oder unterstützen kann mit Wirtschaftsförterung, dass man Essen aufrädern macht, als ein Lieverservice.
00:21:12: Ich weiß von Bekannten, die Tante hatten, die sich selber nicht mehr versorgen konnten.
00:21:17: Die haben Hände ringend nach jemandem gesucht, der Essen vorbeibringt, weil beide Freunde von mir berufstätig waren und sich nicht kümmern konnten.
00:21:25: um am Mittagessen.
00:21:26: Das war nicht möglich und die mussten sein Anders organisieren, indem sie vorgekocht haben und das von Freunden und Bekannten dann immer zur Tante hinbringen ließen.
00:21:36: Aber so ein Lieverservice wäre mit Sicherheit eine Geschäftsidee.
00:21:40: Wenn so etwas geben wäre, würde es toll.
00:21:43: Machen das die Altersheime nicht schon so
00:21:46: was?
00:21:47: Solche Angebote muss man halt eben nutzen, weil sie vorhin das angesprochen haben mit Essensversorgung und so für ältere Menschen.
00:21:55: Und wenn man allein lebt, das ist dann gleich wieder ein Bogen zu einem Programm von mir zum bezahlbaren Wohnraum.
00:22:03: Gerade in Ortsteilen ist ja so, dass oftmals viele große Hofstellen es gibt.
00:22:10: Und die werden oft von einer Person nur ... bewohnt.
00:22:15: Man spricht davon mit Fachbegriff und verdecktem Leerstand.
00:22:19: Und da wäre es eine Möglichkeit, wenn man, wenn man Bauträger finden würde und die der Dame oder dem Herrn, der alleinstehend ist.
00:22:27: und das muss man auch erhalten und heizen
00:22:29: und sanieren und
00:22:30: so weiter.
00:22:31: Angebot machen Wörter, passen sie auf, sie können in dem Haus bleiben.
00:22:35: Wir bauen da vier Wohnungen draus, weil es ja oft Riesenbauernhäuser.
00:22:38: Natürlich,
00:22:39: die bauen hier vier Wohnungen.
00:22:41: Genau, wir bauen da vier Wohnungen draus und eine Wohnung davon gehört ihnen.
00:22:46: Sie brauchen dann kein Rasenmeermähen, sie brauchen Gehege mehr schneiden und die Kosten müssen sie nur für ihre Wohnung bezahlen.
00:22:53: Allerdings sind die anderen vier Wohnungen von fremden Leuten teilweise dann besetzt.
00:22:59: Aber auch da kann es wieder Synergieeffekte geben.
00:23:03: Der Gert Heckenmüller hat auch seine Heimat erzählt, dass er ein solches Motto erkennt oder gekannt hat.
00:23:09: Da haben dann die alleinstehenden Omas für die Kinder, für andere Familien quasi, wenn sie aus der Schule heim kommen sind, war niemand da, haben die gekocht für die.
00:23:18: Und dafür hat die junge Familie verdient dann wieder.
00:23:21: Genau, so was wäre.
00:23:22: Und so was wäre gut.
00:23:25: Oder wenn er Hausaufgaben anschauen,
00:23:27: das ist doch auch was wert.
00:23:29: Beide würden sich gegenseitig helfen, wer eine, genau.
00:23:33: Man muss nur diese Gedanken muss, ich will niemand anders drin haben, aufbrechen.
00:23:37: Und das kann natürlich auch nicht ich als Bürgermeister oder irgendetwas anders machen.
00:23:41: Falls ich jetzt gewählt werden sollte, dass ich da hingehe zu Leuten, die ich gar nicht kenne, sondern das muss man langsam machen mit Leuten, die die Menschen vor Ort kennen und nicht denn sagen, ich will dir das Haus abquatschen, sondern einfach die Vorzüge.
00:23:56: Genau, die Forzige und er selber muss sich dann im Klaren sein, auch das ist eine gute Idee.
00:24:01: Genau, vor allem wenn man alleine ist und die Kinder auswärtswohnen in anderen Orten, anderen Städten, die Enkelkinder nicht da sind und dann wäre es vielleicht auch win-win, weil sie vorhin angesprochen haben, dass die ältere Menschen möglichst lange zu Hause leben möchten.
00:24:15: Das ist so, das ist so.
00:24:19: Ja, weil wir gerade attraktive Jobs, also ja, mir ist immer noch die Firma Buckel ganz schwer auf dem Herzen, weil ich der Meinung bin, ich glaube doch, haben wir vielleicht ein wenig was versäumt.
00:24:34: Mir hätte Herrn Buckel wirklich schon bei Zeiten vielleicht ein wenig begnien sollen, dass es weitergeht und dass nicht aller Tageabend ist.
00:24:48: Was man sieht, sicherlich, das ist jetzt vor Ihrer Zeit, aber das ist eigentlich trotzdem noch was, was der Drüdingen wahnsinnig bewegt.
00:24:58: Das sind hundertdreißig Arbeitsplätze.
00:25:04: Ich habe mich ja im letzten Podcast dazu schon geäußert, wie man von Seiten der Stadt oder des Bürgermeisters hätte reagieren können, vielleicht auch sollen.
00:25:14: Mittlerweile ist es so, als es verschüttetes Wasser ist und ich weiß jetzt von einer ehemaligen Mitarbeiterin der Firma Buggel, dass das wohl so entschieden sein wird, dass sich da nichts mehr ändern wird.
00:25:26: Das heißt, was ich gehört habe, wurden bereits die Mautgeräte aus den Lkw's ausgebaut und wird dran gedacht, die zu verkaufen, aber es ist nur Hörensagen, das weiß ich nicht aus erster Hand.
00:25:38: Nichtsdestotrotz scheint es so unzu sein, dass ... dass das Firma Puggl leider Gottes in Wassertrüdingen ist, da nicht mehr geben wird.
00:25:46: Das kommt mal ganz schwer an, ne?
00:25:49: Ja, das ist ein Riesentrama.
00:25:52: für die Arbeitnehmer, die es dann ohne Arbeit dastehen.
00:25:57: Natürlich auch für die Stadt, sowohl eine wichtige Steuerzahle, der ausfällt als auch Wasserabwasser und so weiter hat das große Bedeutung.
00:26:08: Aber man kann das nicht mehr rückgängig machen.
00:26:11: Dann gibt es immer noch unser leidiges Verkehrsproblem.
00:26:15: Ich lache jetzt da, aber das ist überhaupt nicht zum Lachen.
00:26:19: Weil, ja, es geht Schlägelbach-Frankenstrasse.
00:26:23: Man sieht, wie die Lkw sich da durchquellen müssen.
00:26:27: Oettinger-Strasseüberroll ist ja neunzig Grad Kurven oder irgend sowas.
00:26:33: Und was könnte man da Verlösung bieten?
00:26:39: Ist ganz schlecht so.
00:26:41: Das ist ein sehr schwieriges Thema, weil es um persönliche Befindlichkeiten, vor allem der Anwohner geht.
00:26:47: Ja,
00:26:47: freilich.
00:26:50: Soweit ich weiß, gibt es da Diskussionen seit knapp zehn Jahren.
00:26:55: Es ist schwierig, das in kurzer Zeit aufzuarbeiten.
00:26:58: Das kann ich nicht, werde ich auch nicht tun.
00:27:01: Ich werde auch nicht in die Vergangenheit schauen.
00:27:03: Ich war jetzt gestern auf einer Stadtratssitzung, in der die Sanierungsmaßnahmen in der Oettinger Straße... der Planung stand vorgestellt wurde.
00:27:13: Und da sind Fachleute dran, die sich Gedanken machen.
00:27:15: Und es muss dann der Stadtrat im Verkehrsausschuss nach Lösungen suchen.
00:27:22: Grundsätzlich, denke ich, dürfen wir keine Ergebnisse, also muss das Ergebnis offen sein, was dabei herauskommt, was Lkw-Verkehr anfängt, anlangt, was auch Tempo-Treißig-Zone anlangt, der Frankenstraße.
00:27:40: Wenn viele Lkw fahren, wenn es Gefährdungspotenzial gibt, kann man auch da über Tempo-Treißigzone nachdenken.
00:27:47: Das muss die Verkehrsschau mit der Polizei ergeben.
00:27:49: Das müssen die Expertisen der Ingenieurbüros ergeben, was da empfohlen wird.
00:27:56: Und man muss auch schauen, was mit dem Schlägelbach gemacht wird, mit der Verkehrsverlangsamung, mit den Barrieren, die eingebaut sind, ob das Sinn macht oder nichts Sinn macht.
00:28:08: Ob man die Temperat-Reisig-Zone nicht vielleicht leichter mit einem kommunalen Blitzer in Griff bekommt oder auch einem Dauerblitzer, den man installiert.
00:28:20: Wenn das Geld kostet, fährt man langsam.
00:28:22: Und
00:28:23: ich glaube, dass das fast eine sinnvolle Lösung wäre, durch die Geschwindigkeit rauszunehmen, als diese Barrieren einzubauen, die ständiges Anfahren und Abrämsen bei Gegenverkehr bedingen.
00:28:37: und somit den Verkehrsflussstören zu mehr Ausstoß und auch zu mehr Lernführen.
00:28:42: Also ich glaube, da muss man einfach mal drüber nachdenken, ob es da andere Lösungen gibt.
00:28:48: Ich würde da auch unbedingt die Anwohner mit einbeziehen und diesen die Vorschläge unterbreiten und schauen, was dann an Akzeptanz da ist.
00:28:59: Aber letzten Endes muss man irgendwann eine Entscheidung treffen und die Entscheidung muss zur Stadtratreffen mit einem Mehrheitsbeschluss.
00:29:04: Und so wie dann der Beschluss ist, muss das dann auch umgesetzt werden.
00:29:09: Und da muss es auch irgendwann mal ein Ende haben mit den Diskussionen.
00:29:14: Das ist richtig, was ich sagen.
00:29:16: Weil ich meine, das geht jetzt zehn Jahre schon.
00:29:19: Und sicherlich ist das für die Anwohner da drunter ganz schlimm.
00:29:23: Das verstehe ich.
00:29:26: Aber man müsste dann wirklich gute Lösungen finden und zum Ende kommen, dass das einfach alle mal unter Dach und Fach ist.
00:29:36: Ja, wie geht es Ihnen eigentlich jetzt so im Wettbewerb mit dem Bürgermeister und Jörg Reuter?
00:29:46: Grundsätzlich geht es mir eigentlich ganz gut damit.
00:29:50: Eigentlich.
00:29:51: Ist ja was, wo es nicht gibt, sagt man mir.
00:29:54: Ja, ich habe sehr viele Termine wahrgenommen und da waren sehr viele Termine dabei, die jetzt für mich kein Stress waren oder eine Belastung, also wenn ich am Adventsdorf und am Stand stehe, vor allem meine Frau dabei ist und vor allem, wenn es deutsch-französischer Freundeskreis, haben wir uns ja auch getroffen.
00:30:13: Da kommen Gespräche zustande, die gut sind.
00:30:16: Man kriegt viel mit, viel Anregungen, auch ein Feedback.
00:30:20: Das sind jetzt Termine, die nicht stressig sind.
00:30:24: keine große Belastung außer der Zeit natürlich darstellen.
00:30:28: Das macht Spaß, das ist gut.
00:30:32: Es ist sehr anstrengend insgesamt, das ist auch klar, aber auch interessant.
00:30:37: Ich habe auch große Lust auf die Arbeit, weniger auf den Wahlwettbewerb oder den Wahlkampf.
00:30:43: Ich wollte am liebsten anfangen, Themen umzusetzen.
00:30:45: No action, gibt satisfaction, ne?
00:30:48: Genau so ist es.
00:30:50: Es sind aber auch Erfahrungen dabei, auf die ich gerne ... verzichtet hätte oder verzichten würde.
00:30:58: Also ich nehme jetzt mittlerweile die letzten Tage zunehmend wahr, dass der Wahlwettbewerb sich eher in einem Wahlkampf verändert
00:31:08: und auch
00:31:10: etwas unsauber wird, sage ich mal so.
00:31:12: Das ist gastig.
00:31:13: Ich denke grundsätzlich dazu, dass die Gruppierungen daran denken sollten, dass man nach der Wahl wieder zusammenarbeiten muss zum Wohl der Stadt.
00:31:23: Und ich glaube, dass das durch Anfeindungen, Vorwürfe oder Unterstellungen oder auch Angriffe oder im Verbreiten von Unwahrheiten oder Haltwahrheiten auch über Posts oder über andere Kanäle, Mund zum Mundpropaganda, dass da Verletztheit entsteht.
00:31:45: und Verletztheit führt nicht zu einer guten Zusammenarbeit und zu Harmonie.
00:31:52: Und das wieder in die Bahn zu bringen, ist dann teilweise schwierig.
00:31:57: Je mehr man sich gegenseitig verletzt, deswegen wäre es vielleicht sinnvoll, wenn man bestimmte Dinge einfach sein lässt oder auch unter vier Augen diskutiert.
00:32:07: Soll ich schon recht real zugehen und recht
00:32:11: verlögt?
00:32:12: Mich persönlich stört etwas, dass ich teilweise die Vermierung erfahre.
00:32:19: Ich habe mich zur Verfügung gestellt, als Moderator in einem Gespräch zu funkieren, um den zwischenmenschlichen Umgang wieder auf die Reihe zu kriegen, der zuvor schwierig war.
00:32:33: Ich habe mir derzeit genommen, ich habe mich darauf vorbereitet und ich habe es gut gemeint.
00:32:38: Und letzten Endes wurde mir dieser Versuch der anfänglich als positiv bewertet wurde.
00:32:45: jetzt ins Gegenteil verkehrt und es werden Sachen über mich erzählt, die ich so nie wollte und auch nie meine Absicht waren und da bin ich sehr enttäuscht.
00:32:57: Ja,
00:32:57: das glaube ich nicht, das glaube ich nicht vollkommen.
00:33:00: Sie haben sehr gut gemeint, so wie Sie sagen und das ist nicht in Ordnung.
00:33:07: Ja und jetzt da mittlerweile aus den Inhalten, wo Weimar gesagt hat, man war stillschweigen, was gesprochen wurde, was die Stimmung gegen mich gemacht wird.
00:33:17: Das finde ich sehr schade, aber es ist anscheinend so, auch damit werde ich zurechtkommen.
00:33:23: Ich werde daraus lernen.
00:33:25: Aber das ist schön, dass Sie das ansprechen, das spricht für Sie.
00:33:29: Das finde ich ganz grandios, ja.
00:33:32: Ja, es werden mir auch Sachen aufs Bruderbrot geschmiert, die in der Vergangenheit liegen, wo ich überhaupt keinen Einfluss drauf habe, überhaupt keine Kenntnis habe.
00:33:41: Es wird noch der Umgang der CSU mit dem Lagerhaus damals angesprochen und was ich da Verhaltung dazu habe.
00:33:49: Das ist so viele Jahre her.
00:33:52: Ich werde immer wieder auf den Schlägelbach angesprochen über eine Diskussion, die seit zehn Jahren geht.
00:34:00: Ich glaube, dass man irgendwann eine Entscheidung treffen muss und dann muss der Deckel drauf gemacht werden.
00:34:04: Dann geht es für alle besser und für mich ist es grundsätzlich so, dass ich Die Vergangenheit nicht aufarbeiten kann und auch nicht will.
00:34:15: Das macht aus meiner Sicht keinen Sinn.
00:34:16: Ich bin eher jemand, der nach vorne schaut, sich Ziele steckt und dann in der Zukunft was erreichen möchte und das möglichst mit vereinter Energie und möglichst harmonisch ohne großen Streit, sondern nur auseinandersetzung in der Sache.
00:34:33: Ah, also Herr Reuter, das haben Sie jetzt wieder wunderbar gesagt.
00:34:36: Das ist genau so.
00:34:39: was wir uns alle wünschen.
00:34:41: Und jetzt bedanke ich mir mal ganz herzlich bei Ihnen, dass Sie sich heute noch einmal die Zeit gemacht haben.
00:34:48: Wir haben ja gebraucht, ob Sie nicht noch einmal kommen wollen, weil ja es ist alles so wahnsinnig in die Höchstschossen hat.
00:34:56: Bei dem ersten Interview, das wir gesagt haben, er muss noch einmal kommen und muss noch ein paar Sachen vorbringen, weil das ist also wirklich wichtig.
00:35:05: Und dann bedankt man uns ganz herzlich.
00:35:09: Na ja.
00:35:10: Ich danke Ihnen auch für das Gespräch.
00:35:11: Ich wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft.
00:35:13: Dankeschön.
00:35:14: Ach ja, das wollte ich noch schnell sagen.
00:35:16: Das sind die Kinder, die in der Schule sagen, Anne, du sagst auch einmal, was hast ein Bürgermeister auf Englisch?
00:35:22: Sagt er an der Burger King.
00:35:27: Also vielleicht, wenn sie der Burger King.
00:35:31: Also wünsche ich Ihnen alles Gute, gell?
00:35:32: Vielen Dank
00:35:34: Frau Brown.
00:35:35: Okay
00:35:35: und ich bedanke mich auch und wir hören uns wieder nächste Woche mit dem weiteren neuen Podcast von der MAGA und das war MAGA's Bralle-Blautertasche-Podcast.
00:35:47: Immer zu bekommen auf vierundzwanzig Plattformen überall gibt es MAGA's Bralle-Blautertasche-Podcast.
00:35:53: Bis dann, tschüss, das war's.
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