Wie es früher wirklich war
Shownotes
In dieser Episode nehme ich euch mit auf eine Reise in meine Kindheit und erzähle, wie das Leben vor vielen Jahrzehnten wirklich war. Ihr erfahrt von harter Arbeit, Familienzusammenhalt, alten Traditionen und besonderen Momenten rund um die Schmiede, das Backen und das Schlachtfest. Ich teile persönliche Erinnerungen und Anekdoten, die zeigen, wie viel sich verändert hat – und was wir vielleicht nie vergessen sollten. Es geht um Alltagshelden, einfache Freuden und auch schwere Zeiten, die unsere Familie geprägt haben. Lasst euch von meinen Geschichten inspirieren und entdeckt, wie viel Herz und Geschichte in den kleinen Dingen steckt.
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00:00:04: Ja, hier ist wieder der Podcast von der MAGA, MAGA's Bralle-Plaudertaschen-Podcast.
00:00:10: Und das ist einfach wunderschön, denn die MAGA, die hat heute was ganz Spezielles mitgebracht aus der Vergangenheit, MAGA.
00:00:17: Ja, das habe ich.
00:00:19: Also, und die Vorgeschichte war folgendes.
00:00:24: Unser Badenkind hat zu mir gesagt, Mensch Margie, die sagen wir Margie zu mir.
00:00:31: Du musst etwas vor früher erzählen, wir wissen ja überhaupt nichts.
00:00:35: Die Ome ist schon so bald gestorben und die hat da nicht viel erzählt, weil sie war ja eigentlich meistens in Wasserdrüdingen und Badenkind wohnt ja oben im Brez.
00:00:46: Und hat gesagt, du musst unbedingt einmal alles aufschreiben und einmal die ganze Hierarchie und wie alles war.
00:00:53: und also, ja, habe ich gesagt, das machen wir mal um mein Mann und ich, wir haben dann nochmal alles zusammengefasst.
00:01:00: damit man etwas erzählen könne.
00:01:02: Aber das ist auch so interessant, dass man denkt, das sollten eigentlich die Leute abwiesen, wie das eigentlich früher war.
00:01:12: Also wie gesagt, die Großmutter von meinem Badenkind war eine Paula Grimm und die war eins vor acht Kindern oder gar noch mehr, man weiß es nicht ganz genau.
00:01:26: Und die hat bei ihrem Bruder in der Bäckerei in Nötlingen gearbeitet, war Bäckerin, und hat dann plötzlich einmal schnelle Aushilfsbedienung gemacht in einer Gastwirtschaft bei am Dorffest in Heidenheim am Harninkam.
00:01:42: Und mehr ist eine gar nicht bekannt, aber jedenfalls hat es dann dort den schneidigen großen Ulana gesehen.
00:01:49: Ulana waren immer ganz große berittene Soldaten damals vom Ersten Weltkrieg und das war der August Eberlein und der war Schmied im Ort.
00:02:01: Und da war es natürlich um sie geschehen.
00:02:04: Ja, sie hat eine gute Ehe, obwohl mir ein Mann, der auch aus manchmal ein wenig aufbrausen sein konnte.
00:02:10: Ja, das hat mein Günther wahrscheinlich von ihm gelbt, der war einmal ein wenig so.
00:02:15: Und ihre Mädchen, die Elze, wurde in der Jahr neunzehntundzwanzig geboren.
00:02:20: Das war meine Schwichermutter, mein Mann sei Mutter.
00:02:23: Und die Mutter, neunzehntundvierundzwanzig.
00:02:26: Und hat die inniglich gliebt, also das war wirklich arg eigentlich schön dort.
00:02:32: Und im Haus, da hat sogar noch einmal die Mutter vom August gewohnt, also die Schwierigemutter und dann auch die Schwester von seinem, ja, die Schwester eigentlich von ihm vom Schmied.
00:02:48: Und die war sehr lang im Dienst beim Pfarrer gewesen, der ist dann verstorben und dann hat die Kirch halt gebeten, ob nicht der August Eberlein, der Schmied.
00:02:58: vorübergehend sei Schwester noch ein wenig zu sich nehmen, bis er neue Arbeit hat.
00:03:03: Und es war leider nie mehr der Fall, dass irgendwo anders geschafft hat.
00:03:07: Sie wohnt, dann hat dann gewohnt in der alten Schmiede noch viele, viele Jahre bis zu ihrem Tod.
00:03:14: Und die junge Frau vom Schmied, die Paula, wie ich schon gesagt habe, die hat unwahrscheinlich viel Arbeit gehabt, nicht?
00:03:21: Die hat den Haushalt gehabt, dann haben sie Landwirtschaft gehabt und Feldarbeit und Stallarbeit.
00:03:26: Dazu die zwei kleine Kinder.
00:03:28: Und dann müsst ihr euch dann vorstellen, die zwei alten Frauen, die haben alle gewerkelt, das sind zwar Zimmeli und einem Dach und kamen nur zu den Festdachsrunden.
00:03:38: Das war ganz ... Ich habe mir das mal angeschaut, nachdem das Haus leer gestanden ist.
00:03:45: Das war ein Riesenaufwand, wenn man davon ganz oben hat runtergemisst, auf den Holztreppen, die waren zum Teil bloß professorisch.
00:03:55: Ja, die junge Frau vom Schmied, die Paula, die musste also ihnen EMS essen bringen, die Wäschwaschen und die Nachtopfer auflähnt.
00:04:04: Die ist dann jeden doch nauf, hat einen frischen Nachtopfer wieder ausgelernt.
00:04:10: Also das muss unwahrscheinlich gewesen sein.
00:04:13: Und alans des Wäschwaschens, das war so beschwerlich in der damaligen Zeit, da hat ja das Wasser auf dem Herd kochen müssen und das ist mit Holz geschürt worden.
00:04:23: Und dann ist die Wäsche in Soda eingewacht worden und mit Kernseife und auf eine Wäscherei begruppet worden und kocht und x-mike flieht also in den frischen Wasser wieder durch.
00:04:35: und dann Das Bügel war Mammutaufgabe, also die Bauler hat sich wirklich schwer tun und sie war ja auch zudem noch herzkrank.
00:04:44: Aber als Bäckerin hat sie immer das Brot selber backen und wenn Backdach war, hat sie sich hier blütenweise Schütze anzogen oder weiße Haube und hat dann die Küche an dem Dach in eine Bäckerei verwandelt.
00:04:56: Die Brotleibe wurden dann in der Nachbarschaft, so in Bäckerei Hanna, wie sie sie gebracht.
00:05:02: Der hat einen großen Bäckerbackofen gehabt und der hat es dann fertig backen.
00:05:07: Also gebacken wurde alle für Zeit nach, weil die Brote lang dann alle immer gut temperiert in der Speise, in der Vorratskammer, ohne Folie, ohne Doppelbehälter.
00:05:19: Und man hat damals grundsätzlich niemals so viel Brot gegessen, schon auf Spassamkeit.
00:05:26: Bei einem altbackenden Brot ist man vielleicht höchstens Art zwar Scheim, doch wenn du ein Frischbrot hast, dann kannst du den ganzen Leib verdienen mit der Wing Butter und Salz drauf.
00:05:35: Das ist ja köstlich.
00:05:38: Und man sagt ja auch, frisches Mäh gibt nicht viel aus, darum hieß es immer Müllerwaren, Bäckerwaren macht den reichsten Bauernarm.
00:05:47: Und bei uns in der Familie hat man immer Also vierzehn Tage vorher das Brot backen und das ist also wie gesagt dann in der Speis gewesen, weil die die Nächte und Mächtige, die hätten ein Leibbrot an einem Abend essen können.
00:06:03: Das ist klar.
00:06:04: Dann ein großer Ereignis, wo dann immer das Eierliche Schlacht feststeht.
00:06:08: Da ist dann der Hausmetzger gekommen, der Sauersfritz und am Abend schon zuvor hat geschaut, ob alles da ist für einen morgigen Tag und alle haben dann an der Schlachtschüssel mitkäufen, Speck schneiden, Blut rühren, Fleisch durch den Fleischwolf drehen und dann die Teile verschinken, die sind dann eigsalzen worden und nach drei Wochen wieder raus und dann abtrocknet und den Kamin zum Räuchern gegeben.
00:06:36: Ja, auch die Blut und Leber und Brotwurst sind gräuchert worden, das hat ja alles halten müssen.
00:06:42: Derzeit hat es überhaupt kein Gefrierdruck gegeben, Gottes Winter hat es das nicht gegeben.
00:06:46: Und das Bradenfais, das ist in einem Holzfass auf den Seitzlache eiglicht worden, oder dann in Dosen oder Gläser eigweckt.
00:06:57: Generell haben dann all die Metzger, die da geschlacht haben, die haben immer welche der ständigen Wurstprobiererei Lust auf Kuchen und Süßen gehabt.
00:07:06: Da hat man dann auch einen echten Bonerkaffee gegeben.
00:07:10: Normalerweise hat es immer bloß ein Ciguri-Kaffee gegeben und es gab dann immer auch reichlich Kuchen.
00:07:16: Das haben die Metzgers eigentlich so gewollt.
00:07:19: Ja, sonst, wie gesagt, der Kaffee war sonst aus der Cigurivurzel.
00:07:24: Das ist Wegekraut, denn der Bonerkaffee war damals unerschwinglich, ne?
00:07:30: Die Lebensmittelläderle, die hießen auch früher Kolonialwahnladen, weil sie halt auch Artikel aus den Kolonien gehabt haben, wie Kaffee, Tee, Kakao und vieles mehr, ne?
00:07:43: Und wenn also die Jungfrau die Bauler stumfe Sensen gehabt hat oder irgendwas oder Henkel am Kopf kocht, ob wegen Anglöt werden hätte müssen.
00:07:53: Da hat ihr Mann der August der Schmied nie dafür Zeit gehabt, weil er die Kundschaft immer vorrang gehabt hat.
00:08:00: Und das hat sie aber leicht beheben lassen.
00:08:02: Da ist die Bauler schnell nüber mit den schadhaften Sachen zur Nachbarin und hat gesagt, Nachbarin, du einmal das nüber, dass der August das schnell macht und die ist nüber gegangen, dann hat der August gesagt, ja, Nachbarin, das haben wir gleich, warten wir mal, das machen wir schnell.
00:08:18: Und dann hat er es gemacht.
00:08:20: und später hat es dann die Baule wieder bei einer Nachbarin Kold.
00:08:24: Ja, sie ist leider viel zu früh verstorben und hat die Hochzeit ihrer Zwartöchter nicht mehr miterleben können.
00:08:32: Ja, und August Eberlein, das war also dieser stattliche Schmied, der große Schmied.
00:08:38: Und wie gesagt, dann ist er auch zu der Elite-Reiterei gekommen, dem Olana-Regiment nach Ansbach, das ist die Hindenburg-Kassan, das ist jetzt das Brückencenter.
00:08:48: und hat dann im Ersten Weltkrieg, Vierzehn-Achze, in Frankreich, in Lodringen kämpft.
00:08:57: Er hat die ältere Schmiede betrieben, mit kleiner Landwirtschaft und so, und hat eben diese Paula Keirade und die Zwar-Döchtergericht.
00:09:06: Er hat ihm eine ganze Zeit Pfeifle geraucht und Sonntags manchmal hat sie Gerle.
00:09:11: Es hat sogar ein Gesägen-Game in der Schmied und man fragt sie manchmal, wie das eigentlich finanziell ... Drachbar war.
00:09:20: Damals gab es kaum einen Bulldog und nur Vorwerke.
00:09:24: Die Pferde und die Kühe brauchten daher Hufe und die Holzräder brauchten Eisenreifen.
00:09:29: Ja, da war dann gut, dass er einen Schmied gegeben hat.
00:09:33: Er war auch Kassierer in der Meugerei und musste dann einmal im Monat in die umlegenden Dörfer und den Bauern das Milchgeld auszahlen und ist niemals überfallen worden.
00:09:44: Gespart hat immer werden müssen, zwar gab es das Leidungswasser im Haus, doch um gekauftes Wasser zu sparen, hat man die Kühe abends, wie sie wie am Herrn das Brunnen unterhalb vom Friedhof zum Trinken gebracht, also wo wir schon Spaß haben.
00:10:02: Auch beim allabendlichen Fesper wurde gespart und es gab nur eine Hauchdünne Scheibe Schinken, die der August runtergeschnitten hat.
00:10:10: Und da hat er dann dabei immer im Büble.
00:10:12: Günder, mein Mann, zeigt, dass der Schinken wirklich hauchding geschnitten sein muss.
00:10:18: Ja, gerne hätte er eine oder andere Scheibe mehr gewollt.
00:10:22: Ja, das war nicht.
00:10:23: Blut und Leberwirt hat es immer reichlich gegeben.
00:10:26: Ja, in der alten Schmiede hat es ja kapat gegeben.
00:10:28: Das hat es in dieser Zeit in keinem Bauernhaus gegeben.
00:10:33: Das Klo war blummsklo.
00:10:34: Und dorthin zu gelangen, muss man durch die Schweine stelle durch.
00:10:38: Das Klo-Babier war Zeitungspapier.
00:10:40: Das hat man zugeschnitten.
00:10:42: Und es war also wie gang und gäbe, dass man einen Pottjamper gehabt hat.
00:10:47: Ein Pottjamper hat man gesagt.
00:10:49: Also ein Nachtopf.
00:10:50: Und den hat man dann erst dann in der Früh ausgeklärt, weil sonst hätten wir jetzt wieder nachts durch den Stein hintermüssen auf das Blummsklochen.
00:10:59: Das ist was die Jugend heute alles gar nicht.
00:11:04: Also ja, gut verklang ich diese Leinen, was sehr praktisch, aber wehe es wäre, wenn ein größeres Geschäft gewesen.
00:11:09: Aber damals hat eigentlich jeder eine gute Verdauung gehabt, nicht so wie heuer mehr.
00:11:15: Naja, eine ganz schlimme Erfahrung hat dann die Familie machen müssen in der Nazi-Zeite.
00:11:20: August hat einen ganz guten Nachbarn gehabt, das war Viehhändler und der war Jud.
00:11:26: Und dann hat sich dann welche Repressalien auf die Juden nicht mehr zu helfen gewusst und hat sich in seinem Stadel aufgehängt.
00:11:35: Und die Nachbarn, die anderen haben gleich verständlich Auges.
00:11:38: Der Auges gerieber, gerieber.
00:11:40: Der Jude hat sie aufgehängt.
00:11:42: Und der ist gleich rüber mit dem Messer und hat das Seil abgeschnitten.
00:11:46: Aber der Jude war leider schon gestorben.
00:11:50: Aber er hat dann auch solch große Schwierigkeiten gegeben, weil es halt Jude war, ein Kaadia.
00:11:56: Und dann hat der damalige Ortsgruppenleiter, wo er den August sogar verhaften lassen.
00:12:04: Aber durch das, dass er doch eine ehrliche Rechtschaft, eine Bürger war und zudem der einzige Schmied im Ort, ist es Gott sei Dank dann doch nicht geschehen, weil die Leute sie aufgerichtet haben, haben gesagt, es geht nicht, dass wir keinen Schmied mehr haben.
00:12:19: Naja, so war das dann.
00:12:21: Ja, gut.
00:12:22: Also nach dem Tod von seiner Frau Paula, die ist ja schon eigentlich bei gestorben, nur vor der Hochzeit, vor ihrer Zwar-Düchter, hat dann der August Hebam geirrt.
00:12:33: Die war Witwe und sie war einem auch eine recht gute Frau und hatte eine teenager Mädchen, eine verhältnismäßig sehr gute Mama.
00:12:43: Und ja, das war eigentlich das, was ich einmal ein wenig erzählen wollte, dass die Kinder mal wissen, wie das alles damals war.
00:12:55: Und der Oberharter, also der August, hatte recht gut Verhältnis zu meinem Mann gehabt.
00:13:01: Das war sein Lieblingsenkel.
00:13:03: Und darum hat er ihm Arbeitzeiten ein Wald vermacht.
00:13:07: Und der Oberharter hat ein schlimmes Asthma-Gericht und ist krank und konnte gar nicht mehr arbeiten.
00:13:13: Und dann hat er trotzdem oft einmal sein Enkel, jetzt ist mein Mann Günther, mitgenommen in den Wald und hat gesagt, schau her, das ist der Wald.
00:13:22: Und den kriegst du mal du.
00:13:25: Und den, der ist dann in die siebziger Jahre verkauft worden an die Bundeswehr.
00:13:30: Und wir haben dann doch ein wenig Geld gekriegt und das hat uns beim Hausbau dann doch genutzt.
00:13:38: Ja, ich wollte es ein bisschen erzählen, wie das früher war, weil die ... Die wissen das alles gar nicht mehr heute, wie das war.
00:13:45: Aber wenn da gebadet worden ist, da hat man dann so eine Metallwanne rein.
00:13:50: Da ist das kleine Kind, dann das nächste Kind, dann die Mama und der Papa.
00:13:54: So hat man da badet.
00:13:56: Man hatte da immer heiß Wasser gebraucht und das hatte ich so wie bei unserem Boiler gegeben und gar nichts.
00:14:02: Das ist auf dem Herd gemacht worden.
00:14:05: Und das kann sich niemand vorstellen, wie das damals war.
00:14:11: rechtschaffende Leidwand und sind gut aufgewachsen und wissen das alles neu, was das alles aner vom Blummsglug und alles.
00:14:19: Ich meine, ich bin jetzt siebzig Jahre und wohne eigentlich ganz ordentlich, aber das kann ich nie vergessen und das hat uns auch nichts geschafft, wenn man da auch vom Blummsglug gegangen ist.
00:14:32: Also das wollte ich jetzt mal ein wenig erzählen, weil das haben meine badenkind hat es immer schon gewollt, dass ich hier mal wegen mich ausdeh und das erzähl, was mir meine schwiche mutter erzählt hat und das war die dochter vom schmied und zum habe ich das jetzt einmal gebracht, dass einmal die jugend was wie das früher war und das wird leider vergessen.
00:14:56: Jeder wie heute Zimmerhorn für sich oder Mussezimmerhorn, das wird ja gleich vorgeschrieben.
00:15:03: Und daher habe ich mir das denkt, dass ich das heute ein wenig erzähle.
00:15:10: Ja, wunderschön, eine wunderschöne Geschichte, Marga, von deiner Vergangenheit oder von der Vergangenheit überhaupt.
00:15:17: Und ich sage danke auch im Namen der Hörerinnen und Hörer.
00:15:22: Und vielleicht hast du ja noch eine Geschichte aus der Vergangenheit beim nächsten Podcast.
00:15:27: Ich freue mich schon drauf.
00:15:29: Kann schon mal sein.
00:15:30: Kann schon mal sein, gell?
00:15:32: Also gut, liebe Hörerinnen und Hörer, wenn Sie den abonnieren möchten, den Podcast, dann machen Sie das einfach.
00:15:40: Sie können sofort, wenn der Podcast vorbei ist, am Ende auf einen Knopf drücken, der ist zu sehen.
00:15:48: und dann abonnieren Sie den Podcast.
00:15:50: Und wir freuen uns, wenn wir sie nächste Woche wieder begrüßen dürfen.
00:15:54: Und dann gibt es wieder was Neues von der MAGA.
00:15:57: Bis dahin, sage ich Tschüss und ja, haben das noch schöne Zeit zusammen.
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