Veenhafte Klänge, große Geschichten
Shownotes
In dieser Folge habe ich zwei außergewöhnliche Gäste im Studio: Alexander Darst und Andrea Müller, die mit ihrer Leidenschaft für die Feehafen und Tischharfen begeistern. Wir sprechen darüber, wie dieses besondere Instrument nicht nur musikalische, sondern auch therapeutische Wirkung entfaltet – und warum es Menschen aller Altersgruppen und Fähigkeiten verbindet. Alexander erzählt von seiner spannenden Familiengeschichte zwischen Kasachstan und Deutschland und gibt Einblicke in seine Arbeit als Musiker und Lehrer. Gemeinsam tauchen wir in die Welt der mehrstimmigen Ensembles, inspirierende Unterrichtserlebnisse und die einzigartige Klangvielfalt der Tischharfe ein. Wer neugierig ist, wie Musik Brücken baut und Herzen berührt, sollte unbedingt reinhören!
Veeh-Harfe
https://de.wikipedia.org/wiki/Veeh-Harfe
Familie Veeh
Musikschule Ansbach
https://www.musikschule-ansbach.de/
Wantaluka (Andreas Wollenzin)
Franz Bauer Instrumentenbau
https://www.franzbauer-harfenbau.at/
Kronach Berufsfachschule für Musik
https://www.bfs-musik.kronach.de/
Musiktherapie
https://de.wikipedia.org/wiki/Musiktherapie
Katharina die Große
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00:00:03: Ja, hallo, hallo, hier ist Magas Bralle, Blautattasche Podcast.
00:00:08: Und die Marga, die hat heute Musiker im Studio und da freuen wir uns alle drauf.
00:00:13: Und die Musiker, die fangen jetzt erstmal an, wenn unsere Erkennungsmelodie zurückgeht und die zeigen jetzt was ganz Tolles.
00:00:20: Also ihr Lieben, zwei liegt los.
00:02:21: Ja, wunderbar.
00:02:23: Ja, also ich bin ja begeistert.
00:02:25: Wir haben noch nie so einen schönen Anfang gehabt wie heute.
00:02:30: Wunderbar.
00:02:31: Und liebe Fans, liebe Zuhörer, ihr wird wahrscheinlich schon irgendwie gemerkt haben, es handelt sich dabei um Feehafen, Tischhafen von ganz wahnsinniger Qualität und vor allen Dingen von zwei Personen, die prädestiniert sind, solche Sachen zu spielen.
00:02:55: Ich begrüße ganz, ganz herzlich den Herrn Alexander Darst und das Diplomusiker und Lehrer und habe die Andrea Müller dabei und das ist ganz tolle Symbiose, die haben wunderbar gespielt.
00:03:13: Ja, wie das eigentlich zustande kam, das war folgendermaßen.
00:03:17: Ich habe da vor einigen Wochen in der FLZ in der Zeitung gelesen.
00:03:21: dass ein gewisser Alexander Tasch, Musiker und Urzent-Fee-Harfenkurse auf unserem Häselberg macht.
00:03:29: Und dann habe ich mir den, also den man den brauche ich unbedingt für unsere Podcasts, für Markus Brolle-Blautertasche und natürlich auch für rund um den Häselberg.
00:03:39: Na ja, nach einigen Terminverschiebungen hat es dann endlich geklappt.
00:03:43: Und ich sage noch einmal Grüß Gott zu euch, zwar Andrea Müller und Alexander Darst.
00:03:49: Schön, mir sind über du.
00:03:51: Schön, dass ich euch zwar da habe und herzlich willkommen.
00:03:56: Vielen Dank.
00:03:57: Wir freuen uns auch, da zu sein.
00:03:59: Wir sind heute früh, extra früh aufgestanden
00:04:03: und
00:04:04: haben uns frisch gemacht.
00:04:06: Ich
00:04:07: freu mich.
00:04:10: Die Strecke hierher im Nebel
00:04:13: und im
00:04:14: winterlichen Ambiente in der Natur war sehr schön.
00:04:19: Wir sind jetzt angekommen und sind auch jetzt ganz wach.
00:04:26: Da können wir ja loslegen.
00:04:28: Ich habe so viele Fragen.
00:04:32: Also, das ist jetzt schön.
00:04:33: Ja, wir trinken dann ein Kaffee, ich habe ein wenig Butter prätzen und Croissant, das machen wir dann.
00:04:38: Ja, freilich, das machen wir dann.
00:04:44: Ja, also gut.
00:04:46: Ja, also jetzt muss ich immer wieder sagen, also mit der Fähhilfe, ich habe das immer ganz anders geschrieben, weil ich habe immer gedacht, das geht mit der guten Fäh, aus dem Märchen irgendwie zu tun.
00:04:59: Also ich habe halt dann gedacht, ah, weil die Fee, ja, das sind ganz zade Töne, die kommen da bloß raus, aber jetzt habe ich schon gesehen, was da für wahnsinnige Melodien rauskommen können, mit allem drum und dran.
00:05:14: Es ist ja ein Zupfinstrument, kann man sagen, und ist quasi eine Tischharfe.
00:05:22: Ist das richtig, was ich da so sage?
00:05:25: Aber ihr wird mir auf jeden Fall ein wenig erzählen, wie das zustande kam.
00:05:29: Ich glaube, das kam von einem gewissen Herrn Fee und es wird VEEH geschrieben.
00:05:36: Alexander, erzähle mal du ein wenig was da drüber.
00:05:40: Die Familie Fee, der Vater, hat den Andreas, den nun jemand bekommen, der auch ein Down-Syndrom
00:05:55: hat.
00:05:56: Und der Vater hat irgendwann gemerkt, der Andreas ist sehr musikalisch.
00:06:01: Der
00:06:01: konnte aber mit der herrchkümlichen Notation und sprich auch mit anderen Instrumenten dadurch nicht so viel anfangen.
00:06:13: Jetzt ist der Vater auf die Suche gegangen und hat gesucht.
00:06:20: Nach meinen Informationen hat das ca.
00:06:22: zwei Jahre gedauert.
00:06:25: Er hat auch mir gezeigt, wie Es zustande kam.
00:06:31: der ganze Prozess und die Werkstatt und Prototypen von Instrumenten standen da, bis der Vater dann auch diese Idee verwirklicht hat, dass man mit der Schablone unter den Seiten spielen kann.
00:06:51: Also da ist quasi dann das Notenblatt ist unter den Seiten.
00:06:56: Und das sind dann Noten drauf und dann, was jeder, was er jetzt dann anzupfen
00:07:02: muss.
00:07:02: Ganz
00:07:04: genau.
00:07:04: Das ist
00:07:05: ganz einfach und das kann auch jeder machen.
00:07:09: Das ist für Kinder, für beeinträchtigte Menschen, auch für normale Musikerinnen und Musiker, die jetzt schnell Erfolg haben möchten.
00:07:22: ist das sehr gut geeignet.
00:07:23: Ja, das kann ich mir vorstellen.
00:07:25: Es ist jetzt im Kommen insgesamt.
00:07:29: Viele Musikschulen haben das schon verstanden und machen riesige Erfolge damit.
00:07:37: So wie in Ansbach ist eine Musikschule, die haben viele Gruppen, Menschen miteinander musizieren können.
00:07:48: Manche haben noch ein bisschen Angst oder Abstand, halten noch Abstand.
00:07:53: weil die das noch nicht ganz verstanden haben, was das Instrument mit sich bringt.
00:07:58: Also
00:07:59: ich finde es schon grandios vor allen Dingen, wenn Anna gern Musik hören, gern Musik machen will oder würde, dann so ein Instrument zu bekommen, wo man einfach die Noten schon unten sehen kann.
00:08:16: und was dann genau, wenn ich jetzt dort zupfne, kann ich die Melodie spielen.
00:08:20: Das ist ein wahnsinniges Erfolgserlebnis.
00:08:23: dann, ne?
00:08:23: Das
00:08:23: ist richtig, ja.
00:08:25: Das dürfen Sie auch gerne ausprobieren.
00:08:27: So.
00:08:30: Ich muss mit der Finger meinen Klavier rumformen.
00:08:33: Das ist deswegen vernachlässigt worden.
00:08:36: Ja, ich weiß schon probieren, ich weiß schon probieren, aber nicht vom Studio, also dann machen wir das nicht, dass ich mich doppler mir.
00:08:44: Ah, na, das ist da, es geht
00:08:45: ganz
00:08:45: leicht.
00:08:47: Also bevor wir jetzt dann noch ein wenig so ins Detail gehen, wollte ich ja ein wenig was von euch zwar hören.
00:08:53: Ich weiß ja, Alexander, du hast deine ... deutschen Würzeln, aber du kommst aus Kasachstan.
00:09:00: Ist das richtig?
00:09:01: Ja.
00:09:02: Erzähl mal da
00:09:07: ein
00:09:08: bisschen.
00:09:11: Und meine Oma, väterlicheseits, die war schon hier, als Objermädchen während des Krieges.
00:09:23: Wirklich?
00:09:23: Hat es das doch schon gegeben?
00:09:25: Ja.
00:09:29: schon immer nach Deutschland.
00:09:33: Damals durfte man nicht von überall ausreisen, also aus den sowjetischen...
00:09:40: Ja, weil ja die UDSSR... Genau,
00:09:42: aus Moldavien, aber schon.
00:09:45: Da war sie die letzte Zeit in Moldavien.
00:09:48: Und neunzehntundsechsundsech oder siebensech, durfte sie ausreisen.
00:09:55: So,
00:09:56: dann war sich hier in Würzburg und mein Vater in Kasachstan... hat das ersten Mal keine gewusst.
00:10:06: Und irgendwann bekam ein Brief der Vater.
00:10:11: Ah,
00:10:13: ja.
00:10:14: Und dann hat das alles wegen so angefangen,
00:10:16: ne?
00:10:17: Das hat damals angefangen.
00:10:18: Allerdings für uns stand es nicht zu die Bade, dass wir nach Deutschland fahren.
00:10:23: Nur in den neunzigen Jahren wurde es etwas enger,
00:10:28: sag ich mal,
00:10:30: für viele Nationalitäten auch.
00:10:34: für die Deutschen.
00:10:35: Ja.
00:10:37: Meine Eltern haben gesagt, Kinder, wir fühlen uns eigentlich in Kasachstan wohl, aber für euch wegen euch
00:10:45: machen wir das.
00:10:46: Schön.
00:10:47: In
00:10:48: unserer historischen Heimat.
00:10:50: Du hast aber in Kasachstan studiert,
00:10:53: oder?
00:10:54: Ich habe in Kasachstan vier Semester Musik studiert.
00:10:58: In der Hoffnung, dass ich hier auch mein Studio fortsetzen kann, wurde aber jetzt hier nicht anerkannt.
00:11:08: Und ich habe dann sozusagen von vorne angefangen.
00:11:11: Hast du
00:11:11: von vorne anfangen müssen,
00:11:12: ja?
00:11:12: Ja, ich habe dann den Kronach-Beruchssuchschule für Musik gemacht.
00:11:16: Ach, gibt es so eine Schule?
00:11:17: Genau, in Kronach.
00:11:17: Ja, schön.
00:11:18: Genau, in den Kronach-Zwei-Jahre-Beruchssuchschule
00:11:19: für Musik.
00:11:20: Gut, ja.
00:11:20: Ich wurde ganz herzlich aufgenommen daran.
00:11:23: Schönste Zeit, wir waren wie eine große Familie auf Wintersprache und so, haben alle mitgeholfen.
00:11:31: Also mit sehr viel Wärme werde
00:11:34: ich mich dran.
00:11:34: Ja, du sprichst ja einwandfrei Deutsch, ne?
00:11:37: Ich
00:11:38: habe vorhin in
00:11:39: der Schule gehabt, allerdings gesprochen, haben wir nur gelesen und schreiben gelernt.
00:11:51: Aber
00:11:53: auch
00:11:53: bei uns in der Familie, in der Familie war es nicht üblich, dass wir Deutsch gesprochen haben.
00:12:03: Der Vater und die Mutter, die haben ... Immer wieder
00:12:06: ein
00:12:07: paar Sätze gesprochen.
00:12:09: Ja, ja.
00:12:10: Und Oma Vierterliche Salz, die hat Wurzeln aus dem Schwaben
00:12:17: in der Augsburger ging.
00:12:18: Ja,
00:12:19: ja.
00:12:20: Und manchmal haben wir als Kinder immer gehört, wo der Vater zum Mutter gesagt hat.
00:12:25: Ruf!
00:12:27: Ruf!
00:12:28: Das ist was das ist.
00:12:29: Ja.
00:12:30: Erst hier habe ich dann gelernt.
00:12:31: Für auf.
00:12:32: Ja.
00:12:33: Das heißt Ruf,
00:12:34: ja.
00:12:34: Ruf, Ruf.
00:12:36: Ach, Ruf, ja,
00:12:37: Ruf.
00:12:38: Ruf, genau.
00:12:39: Ja, ja, ja, ja.
00:12:40: Hör auf, hör auf.
00:12:41: Ja,
00:12:41: ich hör auf.
00:12:42: Ja, ja.
00:12:42: Schön.
00:12:43: Genau.
00:12:43: Ja, dann sind eigentlich dann deine Wurzeln zurückzuführen, weil die Kararine die Große, die hat ja damals, war ja Deutsche, ne?
00:12:53: Und die wollte ja alles ein wenig da drüben in Ordnung bringen und hat dann vielen Leuten viel versprochen.
00:13:01: wenn sie übersiedeln nach Russland.
00:13:05: Also das war ja dann der Weuger Gegend und überall und dann die anderen Länder.
00:13:10: Und die hatte eine allesmögliche versprochen, gell?
00:13:16: Tatsächlich war damals die Zeit, wo die Katharina viele Landsleute nach Russland eingeladen
00:13:26: hat
00:13:27: und hat auch viele Privilegien für die ausgearbeitet.
00:13:34: Unter anderem die haben auch Ländereien bekommen.
00:13:37: Ja,
00:13:38: genau.
00:13:38: Die
00:13:39: waren von der Wehrpflicht.
00:13:43: Man muss dazu sagen, jede russische Familie müsste damals einen Mann zu verfügen stellen für die Wehrpflicht.
00:13:54: Und die Wehrpflicht hat gedauert, dreißig Jahre.
00:13:57: Oh Gott, mein mächtiges Leben.
00:13:58: Das heißt, man hat eigentlich diesen Mann, Sohn oder Vater eigentlich nie gesehen.
00:14:08: Dass man dreißig Jahre überlebt, damals gab es ja auch viele Kriege noch.
00:14:15: Das war schwierig.
00:14:16: Die Deutschen, die Übersiedler, die waren von dieser Prozedere befreit.
00:14:25: Es gab auch noch Gesetze, wo ich erst hier in Deutschland darüber erfahren habe.
00:14:32: Es gab Gesetze von der Katharina.
00:14:36: Alle Übersiedler und deren Nachkommen, wenn die zukünftig wieder ihre historische Heimat besuchen wollen, dürfen vis-a-frei jede Zeit auf Deutschland
00:14:49: kommen.
00:14:50: Und davon hat man verschweden wahrscheinlich wegen den politischen Ereignissen dann.
00:14:58: Erst hier in Deutschland habe ich von diesem Gesetz erfahren.
00:15:01: Schon interessant alles.
00:15:03: Ja.
00:15:03: Und es ist tatsächlich unsere historische Heimat.
00:15:06: Meine Mutter ist auf die Suche gegangen.
00:15:10: Es war interessant.
00:15:11: Freilich.
00:15:11: Unsere
00:15:12: Vorfahren vor dreihundert Jahren.
00:15:14: Wir waren die, was haben die für Berufe gehabt, was haben die für Namen gehabt, was
00:15:19: haben die alles gemacht.
00:15:22: Und die Mama ist tatsächlich fündig geworden in der Stadtbibliothek Würzburg und hat unser Stammbaum bis zu dem damaligen Zeitpunkt praktisch.
00:15:33: Wirklich?
00:15:34: Ja, sagen wir mal, das ist zu einer Leistung.
00:15:37: Ich habe mich gewundert, die Berufe.
00:15:44: die damals unsere Vorfahren gehabt haben, die sind bei uns in der Familie geblieben.
00:15:50: Und Musiker auch, wie du?
00:15:52: Da sind Musiker, da sind soziale Berufe, da sind Mediziner.
00:15:56: Das ist alles so geblieben.
00:15:58: Schau an, das ist sehr toll.
00:16:00: Auch
00:16:00: die Namen, die ihr Vornamen, sind geblieben.
00:16:05: Wo ich auch große Augen machen musste, eine unserer Ahnen war sogar der Bürgermeister von Augsburg.
00:16:13: Sag bloß.
00:16:15: Das ist ja interessant.
00:16:16: Das ist
00:16:17: interessant.
00:16:17: Das
00:16:17: ist ja wirklich toll.
00:16:18: Ja, genau.
00:16:19: Ja, also jetzt höre ich ja, du bist ein Supermusiker und ein Toplehrer.
00:16:24: Also das ist mal eigentlich schon zu Ohren gekommen.
00:16:27: Aber wie bist jetzt du gerade auf die Fehlharfe gekommen?
00:16:31: Wenn man Musik studiert, gibt es doch weitaus schwierigere Instrumente, die man dann vielleicht leeren will.
00:16:41: Warum ist jetzt dann das mit der Zupfarbe so geworden?
00:16:45: Was wurde der Ausschlag?
00:16:47: Also zuerst war ich ganz kritisch.
00:16:51: Die Sache gegenüber.
00:16:54: Das schaut so aus wie Spielzeug.
00:16:57: Das ist kein Musikinstrument.
00:17:00: Das ist ein wenig was zum Spielen, Kindergarten und so weiter.
00:17:06: Bis ich mich mit der Materie befasst habe und ... Ich habe das Instrument ausprobiert.
00:17:15: Ich war in der Nähe von... Und dann war ich bei der Familie Fieh.
00:17:28: Ah, du kennst die persönlich dann?
00:17:30: Ich kenne die persönlich.
00:17:31: Die Familie Fieh, den Vater, habe ich noch gekannt.
00:17:37: Auch ganz, ganz lustig bei den Kursen.
00:17:42: Die Andreas, der war auch dabei.
00:17:43: Ja, ja,
00:17:46: der Sohn.
00:17:46: Der war auch dabei und hat auch mitgespielt.
00:17:49: Ganz happy hat er gespielt.
00:17:50: Der war wirklich super drauf.
00:17:54: Und der Papa war auch dabei, also die ganze Familie ist sehr sympathisch.
00:18:00: Ja,
00:18:01: ja.
00:18:02: Genau.
00:18:02: Und dann habe ich da meinen Mentor gemacht bei der Familie.
00:18:09: Und kaum war ich zu Hause, bekam ich einen Anruf.
00:18:18: Eine angenehme Frauenstimme fragt mich nach der Harfe, ob ich da Anruf habe.
00:18:28: Mentor bin und ich war ein bisschen überrascht.
00:18:32: Gleich gefragt, wir sind sie und woher haben sie bei die Telefonnummer.
00:18:39: Es stand im Internet, wir als Mentoren haben auch Erlaubnis gegeben, dass unsere Daten verwenden
00:18:49: werden.
00:18:50: Wir waren dann gleich im Internet nach diesem
00:18:52: Kurs
00:18:54: und diese angenehme Frauenstimme, das war die Andrea, die neben mir sitzt.
00:18:59: Und die war dann Feuer und Flamme und hat dann gleich gesagt, Nägel mit Köpfen hat es gesagt, wir machen gleich eine Gruppe in Langenzenn.
00:19:09: Ich organisiere die Spieler, sie kommen und unterrichten und prima.
00:19:14: Ich habe dann alles bejaht.
00:19:16: Alles
00:19:17: bejaht, dann habe ich den Hörer abgelegt und habe erst mal angefangen zu denken.
00:19:30: Kann das sein?
00:19:31: Kann man diese Frau vertrauen?
00:19:35: Also sowas nach.
00:19:37: Und dann ging ja Rückzug und Andrea hat sich richtig als Macherin
00:19:45: rausgestellt,
00:19:47: vom Organisieren hier und Träumlichkeilen, Instrumenten, Menschen, Rückzug.
00:19:53: Also es war innerhalb kürzester Zeit alles vorbereitet.
00:19:57: Ja, sag bloß.
00:19:58: Und
00:19:59: für mich war das einfach schön, noch hinzugehen und zu unterrichten, zu musizieren.
00:20:04: Ja, und wie viele Spieler seid ihr dann da?
00:20:08: Jetzt muss ich schnell mal was anderes sagen, die Zuhörer hätten gern.
00:20:12: Was ist die Aufgabe eines Mentors in dem Fall?
00:20:19: Wie könnte man das den Zuschauern erklären?
00:20:24: Aufgabe eines Mentors?
00:20:26: besteht, meine Meinung nach, in dem man das Instrument erst mal präsentiert erklären kann, Tipps geben kann beim Spielen und natürlich das musikalische
00:20:42: Eid.
00:20:42: Und der Unterlicht auch.
00:20:47: So hat es bei uns auch angefangen.
00:20:49: Genau.
00:20:51: Ja, Andrea, das ist die Andrea doch.
00:20:55: Ja, das ist schön.
00:20:57: Andrea, du hast mir ja schon mal ein wenig erzählt.
00:21:01: In dem Harfenclub, die kommen ja von achtzig Kilometer zum Teil zum Unterrichten.
00:21:07: Genau, wir
00:21:08: haben einen ganz großen Umkreis.
00:21:10: Wir sind, also einige kommen aus Gizjingen.
00:21:14: Wir hatten schon welche
00:21:15: in Lauf.
00:21:16: Ja.
00:21:16: Unser Schulungsraum
00:21:18: ist in Langenzen.
00:21:19: In Langenzen, ja.
00:21:21: Ja, genau.
00:21:22: Es kommen Leute aus Ansbach, aus Neutelsau und schon welche dabei.
00:21:26: Ja, es ist einzigartig, so wie wir den Unterricht genießen mit den professionellen Musikern.
00:21:33: Ja, das ist natürlich was ganz Tolles, ja.
00:21:36: Das gibt es halt
00:21:36: nicht zu oft.
00:21:37: Ja, ja, ja, ja, ja.
00:21:39: Da habt ihr wirklich Ja, da habt ihr wirklich Glück, gell?
00:21:46: Das ist schön, ja.
00:21:47: Und wir haben schon viel, viel gelernt.
00:21:50: Ja.
00:21:50: Er unterrichtet ja in dem Asombischen Verstil, das heißt Meerstimme.
00:21:54: Meerstimme
00:21:55: heißt, wir haben meistens so Brandstimme.
00:21:58: Altstimme, Tenorstimme und Bassstimme.
00:22:01: Also das ist dann praktisch auf der Harfe.
00:22:04: Genau.
00:22:05: Das ist richtig.
00:22:06: Und welche Altersgruppen sind jetzt da?
00:22:10: Was kann man da ungefähr sagen?
00:22:12: Wir haben jetzt wieder eine neue dazu bekommen.
00:22:13: Ich glaube, die zwei Jüngsten sind so um die fünfunddreißig.
00:22:20: Unsere älteste ist der sechselnachtzig.
00:22:28: Die hat
00:22:29: jetzt
00:22:31: aber leider aufgehört.
00:22:32: Sie hat schon ein wenig gesagt, sie ergibt ja quasi so wie Konzerte mit mehreren Stimmen.
00:22:38: Also hat sie gerade alles ein wenig erzählt.
00:22:42: Und was ist jetzt so ein Ensemble-Stil?
00:22:45: Wie kann man das die Zuschauer erklären?
00:22:50: Ensemble.
00:22:52: Also man kann auch ein Duett schon als Ensemble bringen.
00:22:54: Ja, ja,
00:22:55: ja, kann man freilich zusammen.
00:22:57: Ja, mehrstimmig.
00:23:01: Als wir angefangen haben, wie wir uns in der Gruppe waren, ihr mit Begleitthöne spielte, sprich, Rechtsmelodie habe, aus meiner musikalischen Erfahrung etwas mitgebracht und wusste, dass mehrstimmiges Spiel mehr Farben ins Spiel
00:23:33: begann.
00:23:33: Ja, sicherlich auf jeden Fall.
00:23:38: So habe ich dann gleich mit drei, vier stimmigen Sätzen angefangen.
00:23:48: Es war natürlich etwas
00:23:49: schwierig.
00:23:50: Das kann ich mir schon vorstellen, weil die Feehabe ist ja etwas vereinfacht.
00:23:55: Aber ihr habt auch Instrumente von anderen Herstellern, die sehr viel mehr Seiten auf den Instrument anbieten.
00:24:07: Könnt ihr da mal was erzählen?
00:24:09: Da ist, glaube ich, Anne in der Nähe von Schwäbisch-Hall, der recht schöne... Ja, das
00:24:14: ist die Firma Wanta Luka, der Inhaber, der Andreas Wollenzin, der baut also diese Opus mit sieben und dreißig Seiten.
00:24:25: Sieben und dreißig Seiten?
00:24:26: Genau, ja.
00:24:28: Und es ist ein großer Passanteil.
00:24:30: Ja, ja,
00:24:31: ja.
00:24:32: Und die Sonata, die hat die fünfundzwanzigseite.
00:24:36: Aber von den Seitenanzahlen hat die Firma Feeesgleiche.
00:24:40: Da heißt die Opus Solo und die Sonata Standardharve.
00:24:45: Und
00:24:45: dann gibt es noch einen ganz interessanten Instrumentenbauer in
00:24:51: Österreich.
00:24:52: Genau, von Bad Reichenhall.
00:24:54: Großgemeint der Franz Bauer Instrumenten.
00:24:59: Der macht allerdings nur die Standard haben, mit fünf an sich Seiten, aber auch ein ganz interessanter Klang und ein total anderes Aussehen.
00:25:09: Also das kommt auch
00:25:11: gut an.
00:25:13: Ist jetzt sieben, dreißig Seiten ist das Maximum oder gibt es da noch mehr?
00:25:18: Und was ist das Minimum, fünf und zwanzig, oder?
00:25:22: Es gibt tatsächlich drei Größen.
00:25:25: Es gibt noch eine Größe mit achtzehn Seiten.
00:25:32: Man kann das machen, allerdings, wenn wir was gemacht haben, da haben wir gleich bei fünfundzwanzig
00:25:37: angefangen.
00:25:39: Mit dem ganz einfachen Grund, dass die fünfundzwanzigseitige Harfe mehr Möglichkeiten ermittelt.
00:25:47: Bei achtzehn Seiten sind wir schon etwas eingeschränkt.
00:25:51: Tonal auch vom Umfang her kann man da nur bestimmte Sachen spielen, musizieren.
00:26:01: Und wenn jetzt diese großen Hafen, die haben ja, ich sehe sie, das ist ja ein wahnsinniges Holz.
00:26:08: So tolle Holz habe ich überhaupt noch nicht gesehen.
00:26:10: zur Maserung.
00:26:12: Was ist jetzt das für uns?
00:26:13: Ja, das
00:26:13: ist Zebrano.
00:26:16: Zebrano.
00:26:17: Und aus Afrika.
00:26:18: Aha.
00:26:19: Die Halfe, wo wir heute dabei haben, das ist Yvon Taluca,
00:26:28: Halfe von Hann-Wolensien, der in Feldberg zu Hause ist.
00:26:31: Und die Hölzer sind nicht geschützt, oder wie?
00:26:34: Genau, das ist ein geschütztes Holz, auch wenn Herr Wollensinn uns das erzählt.
00:26:39: Aber
00:26:40: er hat immer wieder Kontakte zu Instrumentenbauer, die in Ruhestand gegen und keine Nachfolger finden.
00:26:47: Und dann kauft er
00:26:49: da auf die Hölzer die Reste
00:26:52: auf.
00:26:53: Ja, weil das ist ja dann schon da, das von mir.
00:26:55: Das ist der Wunderschön.
00:26:59: Ganz, ganz, ganz
00:27:00: toll.
00:27:01: Hat halt auch für uns das Besondere.
00:27:03: Das ist da nicht zweitausend Harfen.
00:27:09: Alexander, du schreibst ja auch Stücke selber.
00:27:17: Dann musst du die umschreiben von einem normalen Notenblatt auch zum Teil auf Fähharfen-Version.
00:27:24: Ganz genau.
00:27:26: Und ist es so, ich habe jetzt vorhin, wie ihr gespielt habt, ihr habt kein Notenblatt unter die Seiten gehabt, ne?
00:27:34: Na ja, seid Profis, da braucht man das nicht.
00:27:37: Aber normalerweise, wäre das auch bei den es siebener, dreißig Seiten ein Notenblatt runter?
00:27:43: Genau, also sieben, dreißig Seiten ist die Größe, die nach drei.
00:27:49: Und bei Standardinstrumenten ist das etwas kleiner.
00:27:55: Und ich schreibe da immer die Stücke dazu.
00:27:58: Also wir nehmen alles.
00:28:00: Wir spielen auch vom Sebastian Frank Noten IV mit F-I-I.
00:28:07: Wir nehmen auch andere Noten von Antierrot, was uns gefällt.
00:28:11: Auch von mir nehmen wir die Noten und spielen.
00:28:15: Und da brauche ich natürlich immer erstmal Vorlage.
00:28:21: die normalen Ration und das schreibe ich dann
00:28:24: auf die Fähen auf die Tischharfen
00:28:27: Sprache.
00:28:28: Tischharfen Sprache ist das richtige Wort.
00:28:30: Genau,
00:28:31: das ist so eine Schablone oder Griffschrift kann man das auch benennen.
00:28:36: Von der Länge her die Töne bleiben eigentlich genauso wie in der normalen Notenschrift
00:28:46: halbe
00:28:47: Viertel.
00:28:52: Und man schreibt das um, so dass es dann unter die Seiten passt und der Spieler sich auch keine Gedanken machen muss, sondern der spielt dann von oben nach unten, gibt manchmal bei manchen Stücken Wiederholungsteichen, die machen wir dann in Form eines Pfeiles.
00:29:10: und die ganze Begrifflichkeit, die aus der italienischen Sprache kommt, So wie Moderato, Ritattando, Allegretto, Acelerando.
00:29:24: Das ist in dieser Notation, also bei meiner Notation ist es immer dabei.
00:29:29: Und ich finde, das ist auch wichtig, dass wir als vollwertige Musikerin und Musiker genau die gleichen Begriffe verwenden, beziehungsweise uns nicht als... Liebhaber betrachten, sondern
00:29:48: als Musiker.
00:29:48: Als Musiker und dazu gehört alles, was jeder Musiker auch wissen muss.
00:29:55: Und ihr spielt ja eigentlich alles.
00:29:57: Ihr spielt christliche Musik, ihr spielt volkstümliches, klassisch, gospel habe ich gehört.
00:30:04: Weihnachtliches, ja, modernes.
00:30:07: Also die ganze Palette, das ist schon fantastisch.
00:30:11: Wir schränken uns da nicht ein.
00:30:15: Je nachdem, was wir gerade spielen wollen, was wir für Ziel haben, was wir für Projekt haben, jetzt letzte Zeit haben wir zum Beispiel viel Zeit in die Weihnachtslieder verständlicherweise auch investiert.
00:30:30: Letzten Sonntag haben wir ein Gottesdienst bei uns in Langlitz mit begleitet, war auch ein sehr großer Erfolg.
00:30:39: Das kann ich mir vorstellen.
00:30:40: Da
00:30:40: sitzen wir auf der Empore und spielen nach unten.
00:30:43: Und akustisch ist das Wunderbar,
00:30:46: wenn die Menschen
00:30:46: unten sitzen und einfach die
00:30:48: Musik genießen.
00:30:49: Wie viele waren dann da?
00:30:50: Wir waren dreizehn Personen.
00:30:52: Ah, das ist natürlich, das erbrachte Musik dann.
00:30:59: Du spielst ja schon seit, also du unterrichtest eigentlich schon seit neun Jahren, oder wie, oder länger, oder?
00:31:07: Die Harfe ist seit zwei tausendsechzehn.
00:31:12: Und davor habe ich als Hauptfach klassisches Akkordion studiert.
00:31:18: Wahlfachflöte und nebenfach Klavier.
00:31:24: Ich durfte noch verschiedene Systeme beim Akkordion lernen.
00:31:30: Da gibt es auch Knopfgriffsysteme,
00:31:32: B-Griffsysteme,
00:31:34: C-Griffsysteme.
00:31:36: Und es war bei uns in der Hochschule für Musik Nürnberg auch möglich.
00:31:42: Beziehungsweise wir als Studenten haben auch dazu beigetragen, dass diejenigen, die z.B.
00:31:48: Dastenspielen auch die Knopfgriffssysteme bestimmte Zeit lang ausprobieren
00:31:53: dürfen.
00:31:54: Da
00:31:54: haben wir auch die Instrumente zur Verfügung gestellt und das war klasse.
00:31:59: Das war wunderbar, weil du als Balkensstrument-Spieler müsstest eigentlich von allen Griften Ahnung
00:32:11: haben.
00:32:13: Ja, also das ist schon eine Leistung, muss ich schon sagen.
00:32:17: Ach Gott, ich denke jetzt wieder, ich war jetzt kürzlich einmal in der Ober-Innen, in Pregens, in Freischütz, dann bin ich nun da, mein Klavier hab die eigenen Sachen durchgespielt, dann hab ich wieder so viel Ferien gemacht, hab immer gedacht, um Gottes Willen, das hab ich vor siebzig Jahren gespielt, mit sieben Jahren, jetzt mach ich solche Pazzer rein, weil ich halt nicht üben.
00:32:37: Ja, ja, ja.
00:32:38: Jetzt habe ich gehört, du bist ja sehr gefragt und sehr viel unterwegs.
00:32:43: Das stimmt.
00:32:45: Hat man mir mitgeteilt, ja.
00:32:47: Das stimmt.
00:32:49: Aber die Fotos von meinen Kindern habe ich immer dabei.
00:32:54: Ja, das ist gut, das ist gut.
00:32:57: Ja,
00:32:58: als Musiker ist man oft unterwegs.
00:33:01: Das ist also auch am Wochenende.
00:33:06: Unter anderem noch drei Köre, die ich leite.
00:33:11: Richte in zwei Musikschulen.
00:33:14: Alles zusammen kostet natürlich Zeit.
00:33:17: Ja,
00:33:18: also das auf jeden Fall.
00:33:20: Aber das macht Spaß.
00:33:22: Und das ist schön, wenn man Spaß an dem hat, was man macht.
00:33:26: Das ist ganz wichtig.
00:33:28: Vor allem macht es mir Spaß in Schule gemacht.
00:33:30: Ja, bitte.
00:33:31: Wenn ich eine Menschen, auch wenn es nur kleine Sachen beibringen kann, Und der hat es verstanden.
00:33:41: Und der hat was davon.
00:33:44: Und ich hab auch was davon,
00:33:45: wenn ich sehe, oh,
00:33:46: es hat vonzerniert.
00:33:48: Das
00:33:48: ist Befriedigung.
00:33:49: Das ist
00:33:49: Befriedigung, ganz genau.
00:33:50: Das ist in den Gruppen, das ist bei den Kurzen, das ist in den Musikschulen bei den Schülern.
00:33:56: Das ist immer eigentlich mein Ziel.
00:33:59: Unser Ziel, sage ich mal, alle Lehrer.
00:34:02: Wenn man
00:34:03: was beibringen kann und die Leute haben das verstanden.
00:34:06: Du, jetzt durch das, dass wir, ja, wir sprechen jetzt gerade noch schnell ein wenig von der Fehlhafe, weil die so vereinfacht ist, kann man das auch, das Instrument als Therapie verwenden für Kinder, denen es nicht so gut geht, dass man das, gibt es doch Förderung irgendwie.
00:34:32: Auf jeden
00:34:33: Fall.
00:34:33: Unterricht gefördert.
00:34:34: Ja, ja.
00:34:36: Also die Harfe, wie soll ich sagen, von den Vibrationen, von den Vibrationen wird der Mensch auch eine ganz andere Laune bekommen, wenn er gestresst ist.
00:34:58: Oder der ist im tiefsten Trauer.
00:35:01: Von diesen Seiten Vibrationen, diese Vibrationen, die heilen schon einen und viele haben Gefallen dran.
00:35:13: dass die einfach nicht loslassen kann.
00:35:15: Wir haben so viele Beispiele.
00:35:18: Unsere Kursteilnehmerinnen, manchmal erzählen die Geschichten, da stehen die Haare zu Berge.
00:35:24: Also ich würde es nicht aushalten können, aber die sagen ja, manchmal kann ich nicht schlafen, dann stehe ich auf, gehe zu meiner Harfe.
00:35:30: Ich spiele dann von zwei bis fünf in der Nacht und dann geht es mir so gut.
00:35:36: Ich kann dann auch einschlafen und dann leg ich mich wieder hin.
00:35:42: Und es ist sowas Tolles.
00:35:44: Und
00:35:44: das ist eigentlich Zeichen.
00:35:47: Das ist Terapie.
00:35:48: Das ist beruhigend.
00:35:51: Das ist Terapie.
00:35:51: Das tut einem Menschen gut.
00:35:54: Ja, könnte zum Beispiel auch so Unterricht gefördert werden, dass finanziert wird mein Weg von der Krankenkasse oder irgendwas.
00:36:04: Ist das schon so weit, dass manche Leute, man macht ja das heutzutage zum Beispiel mit der Behinderung, mit Pferden, dass die reiten können?
00:36:14: Das wird ja auch gefördert.
00:36:17: Das ist noch nicht so weit wahrscheinlich.
00:36:20: Meine letzte Ausbildung als Geroge, die hat das nochmal gezeigt, dass es ganz wichtig ist für viele Menschen.
00:36:32: Also für beeinträchtigte Menschen, für ältere Menschen, das ist ganz wichtig.
00:36:38: Und es gibt schon gewisse Anfangszüge in diese Hinsicht, in
00:36:43: diese Richtung,
00:36:44: auch von den Krankenkassen.
00:36:46: Also was ich jetzt weiß, es gibt einzelne Musik-Therapeuten, die bestimmte Stunden auch mit Krankenkasse
00:36:54: abrichten
00:36:55: dürfen.
00:36:59: Man wünscht sich... als Musiker, als Lehrer etwas mehr in dieser Hinsicht.
00:37:09: Und sicherlich, man kann sehr vieles bewegen durch dieses Instrument, bei sehr vielen Altersklassen, bei sehr vielen Menschen.
00:37:23: Ich hoffe es, ich hoffe es ganz einigst, dass dass es sie irgendwann auch anerkannt wird.
00:37:32: Anerkannt
00:37:32: wird, ja.
00:37:33: Also ich denke schon, dass das jetzt schon richtig anerkannt
00:37:37: wird.
00:37:38: Das ist
00:37:39: so begnadete Musik und durch das, dass es eigentlich einfacher ist und man das eigentlich fast jeder machen kann.
00:37:49: Und wenn man halbwegs und musikalisch ist und man hört dann raus, was man alles schon... Also das muss doch eine tolle Sache sein.
00:37:58: Machen du auch Männer mit, Alexander?
00:38:02: Außer du?
00:38:05: Ja, wir haben
00:38:08: auch Glück in der Gruppe.
00:38:12: Mit mir zusammen drei Männer.
00:38:15: Da haben wir auch immer wieder
00:38:18: Männer,
00:38:19: weil mehr mal weniger.
00:38:20: Das ist
00:38:21: schon
00:38:24: schön.
00:38:25: Es gibt da mittlerweile Eepare.
00:38:30: Die streiten doch hoffentlich nicht, wenn eine nehmen greift.
00:38:37: Ich habe gehört, ihr habt im September, nächsten September, zehnjährige Bestimmung bereits.
00:38:45: Und wo ist das dann?
00:38:48: Konzent.
00:38:49: Ja,
00:38:50: ja.
00:38:50: Einen schönen Kulturhof.
00:38:52: In Wangenzenn.
00:38:53: Aha, im Kulturhof.
00:38:55: Ja, genau.
00:38:56: Ja, das ist wirklich toll.
00:39:00: Also, wir haben jetzt so viel Tolles Interessantes über das Instrument und über euch zwar gehört und da bin ich ganz begeistert.
00:39:09: Und also liebe Fans und Zuhörer, wenn ihr so ein tolles Instrument lernen wollt, dann tut uns doch Kontaktieren, gibt uns Bescheid.
00:39:19: Also das ist ja sowas Tolles.
00:39:22: Und wie gesagt, es ist nicht schwer und man fängt rein an und kann wunderbare Sachen bewegen.
00:39:29: Man kann eine ganz tolle Musik machen.
00:39:32: Und ich bedanke mich ganz herzlich bei euch zwar, dass ihr heute gekommen seid, das habt ihr ein Weidenweg gehabt.
00:39:40: Und ich gehe davon aus, dass ihr uns noch ein wenig was aufspielt, unseren Zuhörern.
00:39:46: Ja, das ist schön.
00:39:47: Also, dann müsst ihr jetzt eure Instrumente nehmen und ein wenig das Mikrofon verrutschen.
00:39:53: Und ich freue mich jetzt ganz, ganz arg.
00:39:58: Okay.
00:39:58: Und mit dem, was die beiden spielen, da verabschieden wir uns dann auch.
00:40:03: Wenn ihr einen Podcast von Maga hören wollt, dann einfach in den Browser eingeben.
00:40:09: Magas Bralle, lauter Taschen Podcast.
00:40:12: Und dort kommt ihr automatisch dann auf die Seite, wo die Podcasts sind von Maga.
00:40:18: Einfach einen eingeben, was ihr hören wollt.
00:40:22: Ihr seht eine ganze Liste schon von vielen verschiedenen Sachen, die die Maga gebracht hat.
00:40:29: Das wird einfach... Ja, es ist einfach, Marker, oder?
00:40:32: Ja, das wäre ganz toll, wenn Sie uns abonnieren und uns kontaktieren.
00:40:38: Wenn Sie da Interesse haben wollen, da können wir das alles weitergeben.
00:40:42: Und wie gesagt, auf dem Hässelberg würde es dann, ja, würde es bestimmt auch bekannt geben, wann da wieder Kurse sind.
00:40:53: Und ja, da wird man dann in Alexander sehen und vielleicht die Andrea wieder zu, hoffe ich doch.
00:41:01: Ja, und dann sind die zwei Profi da und dann klappt die Sache auf jeden Fall.
00:41:09: Ja, und jetzt sind die beiden gleich soweit.
00:41:12: Hier gibt uns ein Zeichen, wenn es losgeht.
00:41:14: Noch einmal.
00:41:16: Hafenmusik für ihn Hafenmusik und
00:41:20: ganz ganz herzlichen und lieben Dank euch zwar
00:41:23: bis zum nächsten aber hört noch ein bisschen rein.
00:41:26: das gibt noch mal schöne Musik.
00:41:33: so
00:43:09: und das war es.
00:43:10: schöne Musik war es.
00:43:12: und zum Abschluss nochmal unsere Musik.
00:43:15: also denkt dran ihr könnt den podcast abonnieren.
00:43:19: magas bralle blau der Taschen podcast.
00:43:22: Und bis zum nächsten Mal.
00:43:23: Danke fürs Zuhören.
00:43:25: Bis dann.
00:43:26: Tschüss.
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