Klesmer, Klänge und Kuriositäten
Shownotes
In dieser Folge begrüße ich einen ganz besonderen Gast: Christian Gastager, den begnadeten Akkordeonspieler, der nicht nur mit seiner Musik, sondern auch mit seiner Lebensgeschichte begeistert. Wir sprechen über seine Liebe zum Klesmer, wie er trotz Sehbehinderung ein beeindruckendes Repertoire aufgebaut hat, und was ihn am Kulturbund Schlaraffia fasziniert. Christian nimmt uns mit auf eine Reise von Traunstein bis Mittelfranken, berichtet von musikalischen Experimenten, kuriosen Begegnungen und dem Leben als Tastummanant. Ich war selbst beeindruckt, wie er Stücke allein nach Gehör einstudiert und wie Musik Menschen verbindet. Freuen Sie sich auf inspirierende Einblicke, herzhafte Anekdoten und einzigartige Klänge, die Sie so schnell nicht vergessen werden.
Transkript anzeigen
00:00:03: Ja, hier ist wieder Magaspralle-Plaudertage-Podcast.
00:00:07: Und die Maga, die ist wieder ganz ober.
00:00:11: Maga,
00:00:12: herzlich willkommen.
00:00:13: Schön, dass du da bist.
00:00:14: Ja, ich bin wieder
00:00:15: da.
00:00:16: Ein Gast hast du mitgebracht.
00:00:17: Ein ganz interessanten Gast.
00:00:20: Ja, und dieser Gast, der wird jetzt einfach mal
00:00:23: loslegen.
00:00:23: Ja, der soll er mal loslegen.
00:00:26: Und ich ziehe unsere Musik runter und dann hören wir mal was, was der Gast macht.
00:00:30: Und da ist er jetzt der Gast.
00:01:33: Christian, super, danke dir.
00:01:35: Ah, Christian, das war ganz begadet.
00:01:39: Hallo.
00:01:40: Ja, ich habe heute einen ganz interessanten Mann bei mir.
00:01:45: Nämlich, das ist der Christian Gastager und ich freue mich, dass er kommen ist und er hat sein Akkordeon mitgebracht.
00:01:54: Und jetzt muss ich erst einmal erzählen, wie kam ich zum Christian?
00:01:59: Also Sie wissen ja alle, dass ich eine Weltreise gemacht habe und auf der Weltreise habe ich einen Herrnkenner gelernt und der war im Rollstuhl und ein wenig behäbigt.
00:02:12: und dann habe ich einmal gemerkt, dass er ein bisschen frengelt im Aufzuchen und sage, ja, wo sind Sie denn her?
00:02:18: Und er sagte, das werden Sie nicht kennen, ich komme aus Mark-Beroltzheim.
00:02:22: Soll ich was verbelsen?
00:02:24: So sagen wir in Franken zu Mark-Beroltzheim.
00:02:27: Nerna hat natürlich eine gute Unterhaltung gehabt und er war mit seinem Betreuer da.
00:02:32: Und ich habe immer ab und zu mal ein wenig was Lukulisches vorbeipracht, wenn der Betreuer gerade nicht da war.
00:02:39: Aber nichtsdestotrotz, ich habe dann zu ihm gesagt, Marc Beroelzeit ist jetzt gerade zu weit weg von mir, vielleicht zu dreiß Kilometer.
00:02:47: Und ich war dann ab und zu besuchen.
00:02:49: Und das mache ich seitdem ich mit ihm auf der Kreuzfahrt war, mache ich das immer wieder mal, ja.
00:02:56: Ja, und das letzte Mal vor Weihnachten.
00:03:01: Warte mal.
00:03:02: Und auf einmal geht die Tür auf.
00:03:04: Und es kommt gut aus hinter jüngerer Herrrei.
00:03:07: Und dann, ja, da haben wir den Mann, der hat seine Mama besucht.
00:03:14: Und schaubt mich dann so an und sagt zu mir, ja, mir kennen uns scheins noch nicht.
00:03:20: Hab ich gesagt, ja, so.
00:03:22: Ja, er ist ja erst seit ... drei Monate ist die Mama im Heim.
00:03:27: Und darum konnte er mich ja nicht kennen, weil ich war ja im Sommer das letzte Mal dort.
00:03:32: Und dann ist mir was aufgefallen, aber das ist mir überhaupt nicht aufgefallen, wie er mir angeschaut hat.
00:03:38: Der hat mir angeschaut, als wenn ja jeder Mann mich anschauen wird.
00:03:42: Denke mir, hoffentlich ist mein Heuer in Ordnung.
00:03:45: Auf jeden Fall habe ich dann gemerkt, dass er auf einem Stecken drei Punkte hat, also dass er See behindert ist.
00:03:53: Und jetzt sind wir dann so ins Gespräch gekommen.
00:03:56: Und er hat mir dann erzählt, dass er auch wahnsinnig gut Akkordeon spielen kann.
00:04:03: Und das alles nur nach Gehör.
00:04:06: Und dann haben wir den Diesen, den muss ich mal greifen, der muss unbedingt zu meinem Podcast kommen.
00:04:13: Und er hat mir noch so viele andere Sachen erzählt, von einem ganz tollen, ehrwürdigen Herrnklub, die Schlarafia.
00:04:20: Und das muss ich mir jetzt alles erzählen.
00:04:22: Das ist so interessant.
00:04:24: Christian, herzlich willkommen bei mir.
00:04:27: Ich freue mich ganz arg, dass du heute da bist.
00:04:30: Servus, Marga.
00:04:31: Vielen herzlichen Dank für die Einladung.
00:04:33: Und auch vielen herzlichen Dank für das frugale Mal, das du mir bereitet hast.
00:04:38: Zum Gut kennen wir uns noch nicht, aber du würdest wissen, für ein gutes irdisches Essen, wenn ich nachts jeder Schand hat.
00:04:45: Oh,
00:04:45: liebe Gott.
00:04:48: Sorgt es nicht so oft?
00:04:49: Ich mach schon immer gerne so Sachen, gell?
00:04:52: Ach, Christian, jetzt erzähl mal von deinem Leben ein bisschen.
00:04:57: Das interessiert unsere Hörer ungemein.
00:05:00: Und wie man so toll spielen kann.
00:05:02: Wo soll ich anfangen?
00:05:04: Von Fanny.
00:05:06: Ach, bitte.
00:05:08: Also, ich bin der Christian Gastergern,
00:05:10: bin
00:05:11: sechszig Jahre alt, schaue aber aus wie dreiundsechzig und kommt ursprünglich aus dem Himgau, aus Traunstein.
00:05:21: Ja, Liebe und Arbeit haben mich dann nach Mittelfranken geführt.
00:05:27: Dort wohne ich mit meiner Frau seit, seit dreiunddreißig Jahren schon.
00:05:31: Ich habe nach dem Abitur, ich habe übrigens auch mal was Anständiges gelernt, Marga.
00:05:38: Ich habe mal Bierbrauer gelernt.
00:05:40: Was?
00:05:41: Ja, sag mal.
00:05:42: Das habe ich doch noch nicht erzählt.
00:05:44: Was ist denn alles?
00:05:45: Aber jetzt habe ich doch den teuren Bordeaux aufgemacht, den wahnsinnigen Guten.
00:05:49: Ja, ja, ich trinke aber lieber Rotwein, weil ich weiß, woher die gelbe Farbe im Bier herkommt.
00:05:58: Dann sind meine Augen heute immer schlechter geworden und ich habe mich dann umorientieren müssen.
00:06:04: Ich bin dann zum Arbeitsamt gegangen, die haben mich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, mit jungen Leuten zu arbeiten.
00:06:11: Da hab ich mir gedacht, was wollen die mich jetzt zum Lehrer machen?
00:06:14: Nein, ich war dann zehn Jahre, war ich dann Berufsberater, also mit der, mit dem welcher Schweindahl hätten sie denn gerne, ne?
00:06:22: Und ja, dann ging's halt auch dessen immer.
00:06:25: Und dann bin ich mit vierzig ungefähr halb Zugmann in, halb Sank er hin.
00:06:33: in Frührente geschickt waren.
00:06:36: Däumchen drehen war ja noch nie meins gewesen, dann habe ich mir gedacht, so was machst jetzt mit deiner Zeit?
00:06:43: Das war auch ungefähr die Zeit, ein bisschen später, wo ich dann mich mehr um die Schlaraffen gekümmert habe, da können wir ja später noch mal darüber reden.
00:06:52: Und das war auch dann die Zeit, wo ich dann verstärkt begonnen habe, sowohl solistisch Akkordeon zu spielen, als auch in verschiedenen Bands, ja, verschiedene Sachen zu spielen.
00:07:08: Das Klesmer, das spiele ich eigentlich erst so seit fünf Jahren.
00:07:11: Aber der Barzillus hat mich jetzt vollkommen infiziert, sodass ich jetzt fast nur noch Klesmer
00:07:16: spiele.
00:07:17: Christian, erzähle mal ein wenig, was Klesmer überhaupt ist.
00:07:20: Das wissen die meisten Hörer nicht.
00:07:22: Ja, stimmt.
00:07:23: So geht es mir auch
00:07:24: immer.
00:07:25: Wenn ich dann sage, ich spiele Klesmer, oh, was ist denn das?
00:07:29: Das ist jüdische oder jüdische Musik.
00:07:32: die ihren Ursprung im neunzehnten Jahrhundert in Osteuropa hat.
00:07:38: Früher hieß es Bessarabien.
00:07:40: Heute kennt man es eher als Westrussland, Ukraine, Ostpolen, Moldavien.
00:07:49: Das war das Hauptsiedlungsgebiet der Osteuropäischen oder wie man sagt, Ashkenasischen Juden.
00:07:55: Und die haben zu Hochzeit, Taufe oder allen Möglichkeiten haben die ihre Musik macht, mit Geige, mit Akkordeon, mit Klarinette vor allem und das nennt man Klesmer und das heißt so viel wie Gefäß des Liedes.
00:08:13: Das scheiden sich oft die Geister.
00:08:15: Viele sagen, das ist mir zu traurig oder das ist mir einfach, das gefällt mir nicht.
00:08:21: Die anderen sind vollkommen begeistert und zu denen gehöre eben
00:08:25: auch ich.
00:08:26: Also du hast uns ja von Anfang an etwas ganz Tolles gespielt.
00:08:30: Und was war das dann?
00:08:32: Das erste, was ich gespielt habe, war der Anfang eines sogenannten chasidischen Tanzes.
00:08:37: Die Chasidimte sind die Herren mit diesen wunderbaren, kleidsamen Schläfenlocken und dem Zylinder auf dem Kopf.
00:08:43: Und das war eben ein chasidischer Tanz.
00:08:47: Zumindest einmal der Anfang.
00:08:48: Jetzt muss ich dir mal fragen.
00:08:49: Also du hast aber noch nie die Breitschrift gelernt, ne?
00:08:54: Nein.
00:08:54: Ich bin das sogenannte Späterblindeter.
00:08:58: Und die Leute haben nicht mehr die Sensibilität in ihren Finger gucken, dass sie diese Punkte so exakt ertasten können.
00:09:07: Erstens.
00:09:08: Zweitens.
00:09:09: Durch meine Akkordeonspielerei.
00:09:11: habe ich auf manchen Fingern schon richtige Hornhaut bekommen und deswegen kann ich die auch gar nicht mehr ertasten.
00:09:20: Aber Christian, du spielst ja schon seit deiner Jugend hast du Klavier unter dich gehabt, ne?
00:09:24: Ich habe
00:09:24: mir Klavier angefangen, ja, genau.
00:09:26: Und ist deine Familie schon so wegen musikalisch gewesen, die Mama oder so?
00:09:31: Ein bisschen akkordium geclimpert, aber das ist, sag ich jetzt mal, über das allererste Stadium, so ein bisschen, da, da, da, da, da ist das eigentlich nicht rausgekommen.
00:09:41: Nein, ich glaube ja mittlerweile nicht mehr an Zufälle.
00:09:45: Aber einer dieser Zufälle oder Nicht-Zufälle war, dass mein Papa, der war Schrotthändler, der hatte mein altes Klavier heimgebracht.
00:09:54: Der stand also monatelang bei uns im Hof und meine Mama ging putzen und die Dame hat gesagt, ja, lassen Sie doch den Christian Klavier lernen.
00:10:03: Und das war bei uns vollkommen unüblich in unseren Kreisen erklaviert.
00:10:08: Das war was für die besseren Leute, aber nicht für uns.
00:10:11: Naja, dann haben wir doch einmal einen Musikstudenten engagiert, der hat nicht viel gekostet.
00:10:17: Und dann ist rausgekommen, dass ich das absolute Gehör habe und dass ich total musikalisch bin.
00:10:23: Also
00:10:24: das
00:10:24: wusste keiner und in meiner Familie und die Werte ist wirklich groß.
00:10:29: Ich habe zahllose Cousins, Cousinen, was weiß ich.
00:10:32: Meine Frau, der jetzt so ein Stierkälber noch, Geschwister, ist keiner, der annähernd das Musikieren so betreibt, wie ich.
00:10:42: Hab ein Cousin, der war mal bei den Ringsburger Dungsspatzen, ja.
00:10:47: Aber so geht's mal ein bisschen angeberisch semi-professionell, wie ich das mach.
00:10:54: So macht es überhaupt
00:10:55: keiner.
00:10:55: Wie landen wir dann diese ganzen Lieder?
00:11:00: Du hast ja ein wahnsinniges Repertoire.
00:11:04: Bevor er angefangen hat, hat er immer schon alles mögliche von Bach, von Jazz, alles mögliche Tango, alles gespielt.
00:11:14: Wie landen wir das?
00:11:16: Wenn man keine Noten lesen kann.
00:11:17: Ich kann mir das nicht so vorstellen.
00:11:19: Ich spiele wie ein Klavier von Hausgebrauch und muss auf mein Noten schauen und das spielt alles nach Gehör.
00:11:25: Wie geht
00:11:26: das?
00:11:27: von Willem Busch.
00:11:28: Ein wildes Tier
00:11:28: ist das Klavier.
00:11:32: Also wie Mann es lernt, weiß ich nicht.
00:11:34: Ich kann dir nur sagen, wie ich es lerne.
00:11:36: Der liebe Gott hat mir vielleicht auch wegen meiner Seebehinderung einig, na mehrere Gnaden hat er mir gegeben.
00:11:45: Eine Gnade ist eben diese Musikalität.
00:11:48: Da hilft mir zum Beispiel unglaublich viel die Alexa.
00:11:52: Ich sage zum Beispiel, Alexa, spiele mir den Song sowieso sowieso.
00:11:58: Und dann spielt die mir das vor.
00:12:05: Ja, hat schon angewiesen die Alexa.
00:12:11: Und ich höre mir das dann so oft ab, bis ich es dann nachsingen und nach pfeifen kann.
00:12:18: Und dann, jetzt hat es aufgekehrt, nachsingen und nach pfeifen kann.
00:12:25: Und dann fange ich an, es mit der rechten Hand nachzuspielen.
00:12:30: Und dann suche ich mir die Bässe zusammen.
00:12:32: Ja, und dann spiele ich es einfach so oft, bis ich es kann und es dauert pro Stück, so zwischen zwanzig Minuten und eine halbe Stunde.
00:12:40: Oh, lieber Gott!
00:12:41: Nein, das ist wirklich nichts Besonderes.
00:12:44: Absolut nicht.
00:12:44: Ich möchte mich da jetzt nicht als was Besonderes rausheben.
00:12:48: Das ist einfach eine Begabung, die man hat.
00:12:49: Ja,
00:12:50: ja.
00:12:50: Das habe ich gemerkt, wie du vorhin den Bach gespielt hast.
00:12:54: Er an der G ist dringend, aber man denkt, mein Gott, na, ich quäle mich da unten ab an mein Glavier.
00:13:00: Und er spielt das so locker vom Hocker wahnsinnig.
00:13:03: Ah, locker
00:13:03: ist das nicht.
00:13:04: Da gehört auch schon Übung dazu.
00:13:05: Man sagt ja immer ein Prozent Inspiration und neunundneinzig Prozent Transpiration.
00:13:10: Also, also gerade...
00:13:12: Also spitzen.
00:13:12: Ja,
00:13:12: ja, gerade in der Anfangszeit, wie ich das Akkordeon mir selber... Ich meine, ich bin ja voller Autodidakt auf dem Akkordeon.
00:13:19: Klavier nicht, da habe ich Unterricht gehabt, aber Akkordion ist vollkommen autodidaktisch.
00:13:24: Da hat es schon Zeiten gegeben, wo ich drei Stunden, vier Stunden, manchmal fünf Stunden unten im Keller gesessen bin und dann so lange gespielt, probiert und gemacht habe, bis das so geklungen hat, wie ich mir das vorgestellt habe.
00:13:38: Spiel mir doch nochmal ein wenig was.
00:13:40: Spiel doch einmal das Bachstückchen vom ... Oder irgendwas anderes?
00:13:44: Ach, jetzt
00:13:45: spielen wir noch mehr Gläsme.
00:13:59: Jetzt spielen wir noch mehr
00:14:13: Gläsme.
00:14:14: Ja, genau.
00:14:33: Spielen wir mal was.
00:14:40: Spielen wir mal ein bisschen was Schnelleres.
00:14:46: So, das ist ein... Das ist ein Hochzeitstanz.
00:14:59: Da sehen wir jetzt.
00:15:33: Also, und los geht's.
00:15:40: Das ist ja wirklich, was heute rüberkriegt.
00:15:45: Und du bist jetzt auch, hast du so ein ganz dischen Huch?
00:15:51: Also das ist ein wenig so wie ein Nannkappel.
00:15:56: Und der steht jetzt drauf, ist umeinander.
00:16:02: Und vom bayerischen Meer.
00:16:05: Und dann erneut ihr.
00:16:06: Und dann sind dann Haufen Abzeichen drauf.
00:16:10: Und jetzt erklärst du mal, lieber Christian, was es mit dem Hut auf sich hat.
00:16:18: Der Hut ist eine sogenannte frügische Mütze.
00:16:22: Und das...
00:16:23: Wie heißt die?
00:16:24: Frügische Mütze.
00:16:25: Das ist eigentlich Mütze, die die freigelassenen Sklaven getragen haben.
00:16:29: Vielleicht nicht so in der Größe, ein bisschen kleiner, aber so von der Form her.
00:16:34: Also, es schaut eigentlich aus wie so die Mütze von den Schlümpfen.
00:16:38: So ungefähr schaut das aus.
00:16:40: Ja, ja, ja, schon ein wenig so,
00:16:42: ja.
00:16:42: Nur nicht weiß, sondern ich glaube...
00:16:44: Dunkelgrün
00:16:45: ist es.
00:16:45: Und das ist ein Kleidungsstück, das wir im Kulturbund Schlarapia tragen.
00:16:55: Aha, jetzt erzähle ich mal was von Schlaraphia.
00:16:58: Ich weiß ja, Schlaraphia ist ja, wenn es um mich geht, immer was mit, mit Völlerei, üblichen Mahlzeiten und Lukulitäten.
00:17:07: Aber das Schlaraphia, was du da erwähnst, ist ein alter, werdiger, herrnbund.
00:17:17: Und da dürfen gar keine Frauen dazu, oder wie war das?
00:17:20: Also
00:17:21: zweimal im Jahr haben wir unseren sogenannten Burg Frauenabend, weil wir Schleuraffen, wir dünken uns wie die alten Rittersleut und haben auch die entsprechende Terminologie, also unsere Lokale, die heißen Burgen.
00:17:37: Und wenn wir kommen, dann reiten wir ein, allerdings mit Y geschrieben.
00:17:42: Ja.
00:17:43: Und gegründet ist das Ganze worden im Jahr
00:17:50: Ja, ja, ja, ja, das ist schon alldärenwürdig,
00:17:52: ne?
00:17:53: Ja, von einigen Studenten, die dürften in den honorigen Verein Arkadia nicht rein, weil sie eben nichts hatten und nichts waren.
00:18:03: Deswegen hießen die Flaraffen ursprünglich die Proleten.
00:18:09: Und
00:18:09: entsprechend aufgeführt müssen sie sich wohl auch haben.
00:18:12: Und deswegen sind eben auch da nur Herrn zugelassen.
00:18:17: damit wir uns nicht so zu gut benehmen müssen, wenn im Damen dabei sind.
00:18:22: Und zweimal im Jahr haben wir im Damen dabei und da müssen wir uns im Gut benehmen.
00:18:26: Aha, und was wird dort diskutiert oder was wird dort gemacht bei Schlaraffen?
00:18:32: Also bei den Schlaraffen, da gibt es den sogenannten amtlichen Teil und den nicht amtlichen Teil.
00:18:37: Im amtlichen Teil, das ist so wie in jedem Verein, da werden Protokolle vorgelesen, da wird... über die Finanzen geredet und derartig andere langweilige Sachen, aber dann im nichtamtlichen Teil, dazwischen ist übrigens die Schmus und Lüftungstause.
00:18:54: Schmus und was ist jetzt das da?
00:18:57: Schmusen
00:18:58: ist wieder was jede Schesse.
00:19:00: Schmusen heißt, dass wir viel besprechen.
00:19:02: Der Schmuser
00:19:04: war
00:19:04: ja früher der Hochzeitslaut.
00:19:05: Genau,
00:19:05: und das war der Schmuser.
00:19:08: Und dann kommen Vorträge entweder... wenn Gedichte vorgetragen, entweder von Dichtern, Goethe, Schiller oder auch was Eigenes, was sehr geschätzt wird.
00:19:19: Wenn man sogenannte Eigenfächsungen macht, Fächsen, kommt er von Fazere.
00:19:25: Wir haben es also auch zum Beispiel mit dem Latein.
00:19:27: Mögen die Schlaraffen auch sehr gerne.
00:19:30: Und was besonders geschätzt wird, und da habe ich natürlich wieder gut, dass dann musikalische Vorträge sind, entweder singt einer was mehr oder weniger richtig.
00:19:40: Oder es spielt einer was auf dem Klavier oder es kratzt einer was auf der Geige.
00:19:45: Aber ganz egal wie gut und wie schlecht, es wird also immer mit Tosen im Beifall diskutiert.
00:19:52: Und als Belohnung kriegt er eines dieser Blechschildchen, die du gerade beschrieben
00:19:58: hast.
00:19:58: Man nennt das Ahnen.
00:20:00: Da steht da in der Regel was
00:20:01: drauf.
00:20:02: Und er kriegt dann noch ein Hümpchen.
00:20:06: Da ist in der Regel was Hochprozentiges drin.
00:20:11: Vielleicht ab und zu auch mal was Süßes, entweder eine Moncherie oder ein Duplo oder sonst was.
00:20:16: Und dann darf er wieder auf seinen Platz gehen.
00:20:17: Das dauert in der Regel so zwei, zweieinhalb Stunden, von acht Uhr bis zehn Uhr abends.
00:20:24: Und wie oft trefft ihr euch dann da im Jahr?
00:20:27: Wir treffen uns einmal in der Woche, aber nur zwischen ... Anfang Oktober und Ende April.
00:20:32: Im Sommer ist nix.
00:20:33: Ist nix, ja.
00:20:35: Und wo ist es dann immer?
00:20:37: Wie viele Stecken gibt es das?
00:20:39: Es gibt es ja im Ausland, glaube ich,
00:20:41: ne?
00:20:41: Die Schlaraffen gibt es auf der ganzen Welt.
00:20:45: Hauptsächlich halt in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz.
00:20:50: In Frankreich gibt es nur ein einziges Schlaraffenreich.
00:20:53: Das ist die Lulothecia Parisiorum.
00:20:55: Das ist in Paris.
00:20:57: In Spanien gibt es gleich drei Reiche.
00:21:00: Das ist einmal wo sonst?
00:21:01: auf Mallorca?
00:21:03: Na ist ja klar, das ist in Deutsch.
00:21:06: Dann in Barcelona und in der Nähe von Valencia.
00:21:10: Und es gibt es auch in Nordamerika, es gibt es in Südamerika, viermal in Südafrika und es gab es auch mal sogar in Japan.
00:21:19: Und wie über Deutsch gesprochen?
00:21:20: Deutsch.
00:21:21: Alles
00:21:21: Deutsch.
00:21:22: Auf der ganzen Welt wird Deutsch gesprochen.
00:21:24: Schlaraffen Sprache ist Deutsch.
00:21:28: Aber wir haben unsere eigene Schlaraffen-Sprache, also wir sagen nicht guten Abend oder guten Tag, sondern wir sagen Luh, ab Kürzung für Ludum und Ludite, also Spiele das Spiel.
00:21:38: Und meine Schwiegermutter, die war ganz besonders stolz, dass sie auf Schlaraffisch der Burg schreck
00:21:43: ist.
00:21:46: Ja, ja, ja, ja, das ist ja gut.
00:21:48: Und als
00:21:48: richtige Rittersleute machen wir natürlich auch Duelle, aber nur geistig.
00:21:54: Wie geht es vor sich?
00:21:55: Wird ausdauscht oder so richtig, oder?
00:21:59: Na,
00:21:59: da muss jeder einen Vortrag halten und wer den besseren Vortrag hält, der verliert.
00:22:06: Wer den besseren Vortrag hält, der verliert.
00:22:08: Ja,
00:22:08: das wäre sonst nicht Lerafisch.
00:22:10: Ja, genau.
00:22:12: Ja, das ist alles etwas anders.
00:22:15: Das ist schon gut.
00:22:16: Wenn da Leute kommen, die... noch nie da waren und die halten uns für völlig übergeschnappt und völlig plämm plämm.
00:22:22: Dann sind sie genau richtig.
00:22:23: Dann sind sie richtig.
00:22:25: Was gibt es noch ein wenig für berühmte Leute, die da beispielsweise sind oder darf man das nicht erwähnen?
00:22:30: Manchmal soll man das nicht sagen,
00:22:32: ne?
00:22:32: Darf man schon, weil die Herrschaften nicht mehr leben.
00:22:36: Ich denke, den man am meisten kennt, ist der Gustl Bayer.
00:22:40: Ja, master jeder, ne?
00:22:42: Richtig, genau.
00:22:43: Und ich kann dir wirklich sagen, Marga, so wie er im Fernsehen gewesen ist, ist er im richtigen Leben auch gewesen.
00:22:51: Ja, ganz genauso.
00:22:52: Ich habe den Inschler Raffia in München, in der Monachia, habe ich denn öfters erlebt.
00:22:58: Überhaupt keine Standesdünkel.
00:22:59: Er hat sich niemals als irgendwas Besseres oder Besonderes gefühlt, obwohl er so berühmt war.
00:23:05: Er hat sich ganz normal zu seines gleichen
00:23:07: Hitzes und hat
00:23:08: sich da ganz normal unterhalten.
00:23:12: Wahrscheinlich kennt man den nicht vom Namen her, den Erwin Boots.
00:23:17: Das war nämlich der Pianist von den Komedienharmonist.
00:23:19: Oh,
00:23:20: oh, von den Komedienharmonist.
00:23:22: Und der hat etliche, sehr, sehr schöne schlaraffische Liederkomponente.
00:23:28: Du wirst uns jetzt nochmal was spielen, komm.
00:23:30: Bitte.
00:23:32: Das muss
00:23:33: ich.
00:23:33: Aber nicht, was schlagafisch
00:23:34: ist.
00:23:35: Nein, was dir gerade einfällt.
00:23:38: Du hast ja einen riesen Repertoire.
00:23:40: Aber das lässt man dir schon noch mehr mal gefallen.
00:23:50: Liebeslied heißt Dona, Dona, Dona.
00:23:56: Das bedeutet zu viel wie Kälbchen.
00:25:30: Ich schweige dahin und denke, mein Gott, wenn ich noch halbwegs so etwas zusammenbringe, ganz toll, Christian.
00:25:39: Du, jetzt muss ich die Nummer mal fragen.
00:25:40: Also ist mit dem Schlarafia, ihr seid dann in Ansbach.
00:25:44: Du bist in der Ansbach.
00:25:46: Ich
00:25:46: bin in Ansbach gemeldet, wie das sogenannte Ohnoldi.
00:25:50: Und wie viel seid ihr jetzt da so ungefähr in Ansbach?
00:25:53: Also offiziell gemeldet sind, glaube ich, fünfzig bis sechzigneuze, aber es kommen natürlich nicht alle.
00:26:01: Einige sind schon recht alt,
00:26:04: können
00:26:04: aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr.
00:26:06: Aber ich denke so.
00:26:09: Und das ist
00:26:10: doch auch immer schön.
00:26:11: Und wo kommt er dann zusammen?
00:26:12: auch neu dir Saal
00:26:13: oder?
00:26:13: Nein, wir haben unsere eigene Lokale.
00:26:15: Ah ja, okay.
00:26:16: Also unser
00:26:18: Schlaraffenlokal ist in der Schallkurserstraße fifty-fünfzig.
00:26:21: Das
00:26:21: ist
00:26:21: gleich neben dem Arbeitsamt.
00:26:23: Also wenn mal jemand vorbeischauen möchte, einfach sagen, er hat gehört im Podcast, dass der Tastemannant Das ist übrigens mein schlerafischer Name.
00:26:33: Ach,
00:26:33: das bist du.
00:26:34: Das
00:26:34: bin ich.
00:26:35: Ja,
00:26:35: ja.
00:26:35: Ja, weil du mit den Tasten,
00:26:37: ne?
00:26:37: Unweilig schlecht sehen und weil ich mit den Tastenspiel bin ich der Tastummanant.
00:26:41: Oder wie man es schön auf Fränkisch sagt, der Tastummanant.
00:26:44: Der Tastummanant.
00:26:45: Das hat das T. Das war ihr T, ne?
00:26:49: Das haben wir so glatt in der Schuhe.
00:26:51: Soll denen einen schönen Gruß sagen und sie wollen sich gerne mal die Schlerafia anschauen.
00:26:56: Aha, okay.
00:26:57: Das
00:26:57: war für mich eh so gewöhnungsbedürftig, als ich von... Traunstein rauf bin, hat mir mal ein Schlarfe
00:27:04: gesagt, na,
00:27:04: da habe ich meine Frau aber Dülben gekauft.
00:27:06: Was hast du da gekauft?
00:27:08: Na, aber Dülben.
00:27:08: Ein paar Dülben?
00:27:09: Noch.
00:27:10: Ja, paar Blammerhallen.
00:27:11: Ach so, gebaht, Dülben.
00:27:12: Da habe ich ja gesagt, aber Dülben.
00:27:14: Und seitdem ist dieses wunderbare Lied, die Dülben aus Amsterdam.
00:27:18: Die Dülben
00:27:18: aus Amsterdam.
00:27:19: Und die Steigerung
00:27:20: ist noch die Dülben für die Naderli.
00:27:25: Ja, oder mit der Donne, da, da,
00:27:27: da.
00:27:28: Ja, richtig.
00:27:30: Ja, das ist schon toll.
00:27:32: Du, Horche, aber wie bist du da dazukommen?
00:27:34: Wer hat dich dazu verführt?
00:27:39: Wie kam das?
00:27:40: Da muss man doch einen guten Leumont haben oder muss empfohlen werden.
00:27:44: Man kann da nicht einfach so.
00:27:47: Normalerweise kann man nicht einfach so.
00:27:49: Ich natürlich auch nicht.
00:27:50: Ich bin also im zarten Alter und das ist äußerst ungewöhnlich, weil normalerweise werden da nur gesetzte Herren so ab.
00:28:01: vielen kommen erst nach der Rente zu uns, weil sie vorher einfach nicht die Zeit haben.
00:28:06: Also ich habe das Glück gehabt, bin schon mit achtundzwanzig dazu gekommen.
00:28:09: Was?
00:28:10: So
00:28:10: jung?
00:28:11: Ja, das ist ein unglaubliches Glück.
00:28:14: Und es war ein weitschichtiger Verwandter von mir, nebenbei der, der den Fernsehturm in München als Architekt maßgeblich konzipiert hat.
00:28:25: Und der hat mich da dazu gebracht hat, gesagt, Christian, du kannst doch Klavier spielen und die freuen sich da drüber.
00:28:34: So bin ich dann in meiner Heimatstadt Traunstein im Jahre, neunundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund.
00:28:57: Ganz einzigartig, was du mir jetzt alles ein wenig so erzählt hast.
00:29:01: Und vor allen Dingen, deine Begnade des Fingerspielen mit dem Akkordeon, das ist ja schon, also schade, dass das jetzt keiner sieht.
00:29:09: Ich sehe es ja, ne?
00:29:10: Ja.
00:29:11: Mich kann man auch buchen, wenn man möchte.
00:29:13: Ja,
00:29:14: das wäre jetzt, wäre jetzt auch drauf.
00:29:17: Und ich werde dich auch was vermitteln.
00:29:19: Ich vermittel dir, was das Brockskuss euch haben.
00:29:21: Und
00:29:22: das nächste, was du mir vermitteln könntest, wäre eine Band, in der ich widerspieg.
00:29:26: Ja, da habe ich was in Aussicht, vielleicht.
00:29:28: Das wäre nicht mein größter Wunschström, den ich hätte momentan.
00:29:31: Ja, da könnt ihr da was vermildern, da kenne ich jemanden.
00:29:34: Ganz gut.
00:29:35: Ja, das werden wir auf jeden Fall angehen.
00:29:39: Was ich noch sagen wollte, du magst ja nicht nur Musik, du gibst glaube ich auch noch Nachhilfeunterricht,
00:29:45: stimmt das?
00:29:45: Ja, das mache ich im Einzelfall.
00:29:47: Also das mache ich jetzt nicht beruflich, da hätte ich gar nicht die Zeit dafür, durch meine Musikspielerei.
00:29:54: Du hast im Bekanntenkreis, wenn mal die Sprache kommt, ah, mein Tochter oder mein Sohn, die haben da Schwierigkeiten in Latein und so weiter.
00:30:04: Ach so geht gut, das soll mich doch mal anrufen.
00:30:07: Und dann mache ich das im Einzelfall meistens eben durchs Telefon.
00:30:13: Das können sich zwar viele gar nicht vorstellen, wie das gehen soll durchs Telefon, aber ich kann dir versichern, das funktioniert.
00:30:20: Siehst du?
00:30:22: Und wenn du jetzt reisen tust, wenn du jetzt nach... Also, jetzt muss ich noch einmal schnell...
00:30:27: Anna,
00:30:27: du warst ja dann bei den Schlarapha in München, ne?
00:30:33: Ich war nicht nur in München, ich war also in Deutschland fast überall schon.
00:30:37: Ich war dann auch schon, wie gesagt, in Paris und
00:30:40: in Spanien und
00:30:43: in der Schweiz auch gewesen.
00:30:45: Ja, entweder früher ist meine Frau mitgefahren oder ich nehme einen Kumpel mit, der ist keine Schlarapha, mit dem fahre ich, aber ich fahre natürlich auch alleine.
00:30:55: Ja, da schau her.
00:30:56: Und da bist du ganz mutig und magst es so.
00:30:59: Und dann hast du ja diesen Akkord und der Beine.
00:31:02: Das ist dann in dem Rucksack oder wie?
00:31:04: Das
00:31:04: ist in dem Rucksack,
00:31:05: das ich
00:31:06: da drin hab, genau.
00:31:07: Okay.
00:31:08: Wo andere die Noten drin haben, hab ich entweder mein Brutzart drin oder eben mein Schlafjahrvier mit Zimmern.
00:31:14: Naja.
00:31:15: Also, liebste Christian, jetzt bedanke ich mich ganz, ganz herzlich.
00:31:21: dass du zu mir gekommen bist und hast unser Wengen eingeführt in dein Leben und was man alles machen kann und bewerkstelligen kann.
00:31:31: Also das ist schon ganz grandios und vor allen Dingen die enorm tolle Musik und zwar in jeder Variation.
00:31:40: Also das ist nicht nur Glesmer, aber ich liebe jetzt Glesmer, weil das ist ja ganz selten, dass man das zu hören kriegt.
00:31:46: Alles andere wie die Alexa immer so fleißig.
00:31:50: Aber der bedanke mich ganz herzlich und du spielst jetzt noch ein wenig zum Abschied.
00:31:55: Was,
00:31:55: Gehe?
00:31:56: Nagel, ich danke dir ganz herzlich für die Einladung.
00:31:59: Ich empfinde es als große Ehre, als Christian niemand bei dir sein zu dürfen, weil ich vermute, dass du alleut ganz anderen Kalibers auch schon bei dir auf dem Wohnzimmer-Tisch, Esszimmer-Tisch zu Gast hattest.
00:32:16: War für mich immer eine ganz interessante Erfahrung.
00:32:19: Ich habe natürlich schon viel auf Bühnen gespielt, aber jetzt so vis-à-vis über mein Leben interviewt zu werden, von dem ich meine, dass es eigentlich überhaupt nicht interessant ist, sondern eigentlich ein ganz normales Leben.
00:32:36: Ja.
00:32:37: Du nicht drei Licht unter dem Schofel stellen.
00:32:40: Also wirklich, ich bin so was verbegeistert und drum habe ich gesagt, ich bin haben habe ich zum Helm gesagt, ich habe jetzt so einen tollen Mann kennengelernt und den muss ich haben, den muss ich an meinem Podcast heilen.
00:32:52: Oder
00:32:53: gut ausseht hast du vergessen.
00:32:55: Habe ich das vergessen jetzt?
00:32:56: Aber ich habe es zerstört.
00:32:58: Zerstört,
00:32:58: ja.
00:33:00: Na hast du wieder gesagt, ich bin zu.
00:33:04: Genau.
00:33:05: Er schaut da wirklich gut aus.
00:33:06: Er schaut wirklich gut aus.
00:33:08: Ja, aber er ist halt auch so ein junger Tutor der London Zoo.
00:33:12: Mit vier und sechzig.
00:33:13: Ja,
00:33:13: ha, ha, ha.
00:33:15: Also Christian, spiel uns noch mal was schönes, gell?
00:34:36: Das war es.
00:34:37: Der Christian hat hier gespielt wie ein Weltmeister und die Marga hat interviewt und das war wieder heute rund.
00:34:46: Nein, das Rund ist es nicht, aber die Idee, wie dahinter steckt, wie war einfach Rund.
00:34:52: Und das ist Markus Bralle-Blautertasche-Podcast.
00:34:55: Und wenn Sie ihn abonnieren möchten, können Sie das gerne machen.
00:34:58: Am Ende der Sendung können Sie einen Knopf drücken und dann abonnieren Sie den und bekommen immer den neuesten Podcast angekündigt und den können Sie dann
00:35:09: anhören.
00:35:10: Und das war es bis heute.
00:35:11: Für heute und bis zum nächsten Mal.
00:35:14: Alles Liebe, alles Gute und nächste Woche hören wir uns wieder.
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