Mein amerikanischer Traum: Ankunft im Millionärsviertel

Shownotes

In dieser Folge nehme ich euch mit auf meine ersten Erlebnisse in Amerika – direkt ins Herz eines Millionärsviertels auf Long Island. Ich erzähle, wie ich als Children's Nurse bei einer Bankiersfamilie lande, von Drive-ins, luxuriösen Villen und dem ganz besonderen amerikanischen Lebensgefühl. Ihr erfahrt, wie ich zwischen High Society, deutschen Auswanderern und ganz neuen Erfahrungen meinen Platz finde. Die Begegnungen, die Eindrücke – alles war aufregend und fremd, aber voller Möglichkeiten. Kommt mit auf diese Reise durch meinen amerikanischen Traum – es wird persönlich, humorvoll und manchmal einfach unglaublich!

Long Island

https://de.wikipedia.org/wiki/Long_Island

Long Island Sound

https://de.wikipedia.org/wiki/LongIslandSound

McDonald's

https://de.wikipedia.org/wiki/McDonald%E2%80%99s

Karmann Ghia

https://de.wikipedia.org/wiki/VW_Karmann-Ghia

The Sound of Music

https://de.wikipedia.org/wiki/TheSoundof_Music

Julia Child

https://de.wikipedia.org/wiki/Julia_Child

Transkript anzeigen

00:00:04: So, und jetzt geht's los.

00:00:05: Wir sind wieder da.

00:00:06: Magas Pralle-Blautertage-Podcast Und heute geht es um Amerika Teil Vier!

00:00:13: Und die Marga hat ja auch ganz viel zu erzählen.

00:00:16: Marga herzlich willkommen.

00:00:18: Hallo alle miteinander.

00:00:19: Ja, jetzt kommt der vierte Teil von Mein amerikanischen Traum und mein Amerika.

00:00:27: In der Zwischenzeit haben wir natürlich wieder ein Gäste-Dockup, den wir interviewt haben Und ja, es ist ja nicht immer das was um mich geht.

00:00:36: Sondern wir wollen ja auch Leute bekannt machen die was für die Gegend tun, die markant sind, den tollen Beruf haben man tolles Hobby und so weiter.

00:00:47: naja aber jetzt geht's mal wieder ein wenig weiter mit mir.

00:00:51: ich habe er erzählt wie ich dann nach Amerika komme bin zu dann der Dora und zum Onkel Karl.

00:00:58: Ja und ich war jetzt in Laure Hollow, in dem Millionärsviertel.

00:01:03: Und Onkel Karl und dann die Dora, die hatten also für mich schon bereits eine Familie ausgesucht gleich in der Nachbarschaft bei einem Bankdirektor von New York und da sollte ich mich als Children's Nurse also um die Kinder kümmern.

00:01:20: Es wäre theoretisch möglich gewesen, von dort zu Fuß zur Whitewood Gas Station zum Onkel Karlsruhe und dann die Dora zu laufen.

00:01:28: Entlang der A-Viertzwanzig.

00:01:30: aber sowas tut in Amerika kein Mensch.

00:01:34: da wird man gleich vor der Polizei aufhalten ob man vielleicht verrückt ist oder wir du oder so.

00:01:40: also kein Mensch wird entlang von der Hauptstadt zu Fuß laufen keinen Fall Naja, und dadurch dass die Stelle bei den Bankdirektoren noch nicht bekannt war hat mich seine Frau gefragt ob ich nicht bei einer ihrer Freundinnen die Wartezeit ein wenig überbrücken möchte.

00:01:59: Und das haben wir natürlich, ja das waren wir sofort recht und habe auch gleich zugesagt.

00:02:06: Weil mein Papa habe ich fünfhundert Marken mitbekommen nach Amerika und der Onkel Karl hat mir das dann gleich auf ein Kondor bei seiner Bank in Cold Spring Haber angelegt.

00:02:17: Und es war auch so toll, da ist man im Auto hingefahren und dann war er aus einer Schalter und da kam eine Schublade raus und da haben wir alle einen Papierkram reiglichtt und die Überweisung usw.

00:02:29: Die Dame in der Bank hat alles fertig gemacht.

00:02:32: also... Ist man nicht ausgestiegen, hat nicht warten müssen und gar nix.

00:02:37: Da gab es aber auch solche Snack-Basta.

00:02:39: Hat mir das genauso geschätzt.

00:02:42: Und dann später mit McDonalds ist das nach Jahrzehnten zu uns rübergeschwappt diese drei Finns.

00:02:50: Es gab aber ganz andere Drei Finns noch.

00:02:53: Das sind die Bedienungen auf Reuscho mit ganz kurzer Röckli ans Auto herkommen und haben dann ein Tablett an die Autotür befestigt, da ist das Fenster ja dann runtergebracht worden.

00:03:10: Und haben es dann dort drauf und da haben sie ihre bestellten Sachen gebracht.

00:03:16: Im Autoradio ist er ständig die tollsten Hit gelaufen wie Eve of Destruction von Barry McWire und Fun Fun Fun Fully Beach Boys.

00:03:26: Also es war andere Welt.

00:03:27: Ich war angekommen in meiner Amerika und ich habe jede Minute genossen, und haben wir überhaupt nicht gehabt.

00:03:35: Es war alles so neu und zu wahnsinnig aufregend!

00:03:40: Ja und dann hat die Doreis mit mir mal durch das Millionärsgebiet, das ist eine Heilung Islandes-Millionärs-Gebiet.

00:03:50: Durch Laura Hallogh fahren und sagenhafte Willen mit zu treif, weil sie so aufwarten.

00:03:57: Und dann haben es Herrschaftshäuser gehabt, Menschen hat man da gesagt alles perfekt gepflegt keine Zäune ein perfekter Rasen Riesenrotodendronn hecken Am Haus.

00:04:12: bei den ganz großen Menschen hat es oft einmal eine schmiede Eisensein, um das Anwesen zu geben.

00:04:19: Es war ein Riesenanwesen immer und am Tor war dann der Eingangshaus, da hat dann der Caretaker gewohnt also der Verwalter Und die Leute mussten sie dann erst einmal anmelden, dass sie rauffahren durften zum Anwesen.

00:04:35: Also das praktisch eingeladen worden oder bestellt waren.

00:04:39: Das war wirklich wie in den alten Hollywood-Filmen.

00:04:42: Es ist einmalig!

00:04:44: Dann gibt es ja den Long Island Sound und das ist, wie der Name sagt, eine lange Insel von Manhattan her Richtung Osten Und rechts ist der Atlantik von der Insel und links das Sound, da kann man dann überschauen nach Kornetik.

00:05:04: Also wo hin wir gefahren sind dann die Dora mit mir.

00:05:07: also es ist überall haben Millionäre gewonnen.

00:05:11: das war wahnsinnig.

00:05:12: naja jetzt würde ich halt vorüber gehen dabei dieser Familie weil die Sonja aus England die bei der Familie gearbeitet hat oder ist geradebei ihre Sachen zu packen, weil sie jetzt zurück geht nach England.

00:05:30: und deswegen war ich jetzt vorübergehend bei dieser Freundin von der Mrs.

00:05:34: Mittefamilie Perkins.

00:05:36: Sie haben auch sehr edel gewohnt.

00:05:38: es war ein Backsteinhaus und war ein ehemaliges Garagenkutscher Haus aber ganz egel umgestaltet wunderbar Und das eigentliche Hauptgebäude lag bloß hundert Meter weiter und kürt, glaube ich.

00:05:54: Hatte es der Julia Childkart?

00:05:56: Das war eine der besten Köchinnen in USA und die war ganz bekannt im Fernsehen mit Bücher also ganz toll.

00:06:06: Für den Monat bekam ich satte zweihundertfünfundzwanzig Dollar.

00:06:12: Das war neunhundert Mark.

00:06:15: Wahnsinn, was ich da Geld verdient habe.

00:06:17: Ja und hab ja Unterkunfts- und Verpflegung freikappt also das war echt toll.

00:06:22: Also und die Mrs.

00:06:23: Perkins hat aus einer ganz ehrwürdigen Admiralsfamilie gestammt und im Wohnzimmer.

00:06:29: Das war hundertprozentig größer als der Grundriss meines gesamten Hauses.

00:06:34: Das wurde ausgestattet mit sich so fasoneggischen Dischle und Fernrohre als Dekoration.

00:06:41: Naja, die Sofa sind meistens von den zwei großen Hund abwechselnd im Beschlachten.

00:06:46: Die haben wir immer wieder raus baden können aber kaum waren es draußen und sind schon in der anderen Tür drin.

00:06:54: Der Haus Herr Selber war auch entweder Banker oder Börsen- oder Grundstücksmackler.

00:07:00: das waren ja alle so ziemlich hier.

00:07:02: Aber Mastens lebten sehr von Family Money Und hatten nur so einen Job um glaube ich der Langweil zu eingehen.

00:07:10: denke Also Kinder gab es Mädchen und Zweigen haben, aber die waren ja den ganzen Tag in der Schule.

00:07:16: Weil es in USA schon immer Ganztagsschulen mit Mittagessen gab.

00:07:22: also ich hatte wirklich nicht viel zu tun.

00:07:23: Ich habe gar nichts was sie tust.

00:07:25: Es gab eine Putzfrau und jemand für die Wäsche und Gärtner war immer wieder mal da Und die Hausherrin Mrs.

00:07:34: Bergens, die war ein ganzes Jahr unterwegs mit den Mädels irgendwelche Ladies Conventions zusammen künfte Vergute, beim Herz sich jetzt weg und so weiter.

00:07:44: Während der Mister mit dem Long Island Express das war der Zug von Long Island in die City nach Manhattan in seinen Downtown Office vor um Heidgeld zu verdienen.

00:07:56: aber dass sie ja sowieso schon zur Genüge hatten.

00:08:00: Ja Donnerstag hatten alle Domestikens und nennt man die Bediensteten beziehungsweise Dienstboden frei und jeden zweiten Sonnendach.

00:08:09: Da haben mich dann Onkel Karl und dann die Dora immer abkohlt, denn es gab immer irgendwo Familien treffend mit anderen ausgewanderten Deutschen.

00:08:20: Und da war dann zum Beispiel Adi Gerdie und die hat einen Karm an Gia gehabt in deutschen VW-Sportwagen.

00:08:27: Die habe ich dann in den Filmen, das war Musical Sound of Music und das war die Geschichte von der Trabfamilie.

00:08:36: Leider ist dieses Musical, das ein wunderbares Musical nie bei uns in Europa wirklich ankommt.

00:08:43: Jedoch im USA war es wirklich ein Welterfolg!

00:08:48: Ja und das nächste Mal erzähle ich wieder ein wenig mehr...

00:08:53: Ja, und das war's die MAGA Amerika Teil Vier.

00:08:56: Das war wieder Magaspralle-Blautertasche-Podcast.

00:09:00: Und wenn Sie mehr hören wollen einfach den Magaspralle-Blaudertaschepodcast abonnieren.

00:09:07: Was können sie?

00:09:08: Im Anschluss gibt es einen Button einfach drauf drücken dann abonnieren Sie das und alles Neue von der MAGA Können Sie dann hören und wir freuen uns auf ein Wiederhören!

00:09:19: Bis dann.

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