Wurst, Tradition & Leidenschaft: Ein Metzger erzählt
Shownotes
In dieser Folge habe ich Herrn Bernd Mack, den Besitzer der traditionsreichen Metzgerei Wiesmeier, zu Gast. Gemeinsam tauchen wir ein in die Geschichte des Handwerks, sprechen über alte Familienrezepte und was es heute bedeutet, als einzige Metzgerei in Dinkelsbühl zu bestehen. Wir diskutieren, wie Vorschriften, Supermärkte und der Wandel der Essgewohnheiten die Branche verändert haben. Herr Mack gibt spannende Einblicke in die regionale Fleischverarbeitung und verrät, warum Hausmacher Stadtwurst und Majoran bei den Gästen so beliebt sind. Wer wissen will, wie Metzgerleidenschaft und Familiengeschichte zusammenkommen, sollte unbedingt reinhören!
Metzgerei Mack
https://www.metzgerei-mack.de/
Dinkelsbühl
https://de.wikipedia.org/wiki/Dinkelsb%C3%BChl
Hausmacher Stadtwurst
https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtwurst
Handwerkliche Metzgerei
https://www.fleischerhandwerk.de/
EU-Hygienevorschriften für Metzgereien
Regionale Schlachtung
https://www.regionalbewegung.de/themen/regionale-lebensmittel/regionale-schlachtung/
Tourismus in Dinkelsbühl
Transkript anzeigen
00:00:00: Ja, herzlich Willkommen zu Magas Bralla Blaudertasche Podcast und wir haben heute einen besonderen Gast.
00:00:08: Die Marga hat ein besonderer Gast da und dem wird sie jetzt gleich vorstellen.
00:00:12: Hallo Marga?
00:00:13: Ja das mache ich jetzt als ich wollte kürzlich einmal in Dinglesbüh und wenn mir dann die Seeglinge Strasse dann aufläuft und es ist dann auf der linken Seite ein Laden und er kommt so ein guter Geruch raus Und das ist eine der ehrwürdigsten Metzgereien und des Landkreis.
00:00:33: Also, da läuft dann wirklich schon das Wasser im Mund zusammen!
00:00:37: Da habe ich mir heute den Besitzer hergeholt – und zwar ist es Herr Bernd Mack.
00:00:43: Herzlich willkommen, Herr Mack!
00:00:46: Schön, dass Sie hier sind.
00:00:47: Hallo, Macke.
00:00:48: Ja, das ist doch wunderbar... Jetzt fangen wir mal gleich an….
00:00:52: Es ist ja so ein ganz tolles Schild außen zu den drei Mooren Und dann hast du die Metzgerei Wiesmeier, und dann sind sie der Herr Mack.
00:01:02: Also wie ist jetzt das alles ein wenig zu verstehen?
00:01:05: Also diese drei Morden, das handelt, rührt noch von der Zeit her, dass rein eine Metzgeerei mit Gasthaus war.
00:01:14: Dieses Gaststätten sieht man ja ein bisschen öfters an den Gaststädten.
00:01:18: verschiedene Schilder draußen Ja, Goldene Kanne und so weiter.
00:01:25: Die haben alle ihre Schilder draußen und das war bei uns auch so.
00:01:28: Und warum wissen wir ja?
00:01:30: Mein Großvater... mein Vater war kein Metzger.
00:01:33: Mein Großväter kamen aus den Gespülen und hat diesen Moan dieses Haus gekauft und hat dort diese Metzgerei weitergeführt.
00:01:43: Prima!
00:01:44: Und Sie heißen Mack?
00:01:46: Ich heiße Mack weil mein Großväter zwei Mädchen nur gehabt hat also in Anführungszeichen Meine Tante und meine Mutter.
00:01:54: Und meine Tante ist noch im Geschäft, deswegen weiß ich jetzt Mark.
00:02:00: Meine Mutter hat einen Günther-Markt gehaltert.
00:02:02: Er hat das
00:02:03: Wissen mir die ganze gesagt.
00:02:04: Das ist doch schön!
00:02:05: Ja, Alans hier Wochenkarte, wenn ihr da draufschaut, dann gibt es ja eine super Auswahl an Mittagsgerichten.
00:02:12: Ich muss sagen, das ist eigentlich im Verhältnis sehr günstig, preisleistungsverhältlich, was sowieso daten?
00:02:20: Und es ist sehr gut.
00:02:21: und vor allen Dingen, man kann das für einen kleinen Haushalt gar nicht alles so zusammenstehen und kochen.
00:02:29: Man will ja immer vielseitig sein, darum ist es schön wenn man da sich jeden Tag ein Mittagstisch holen kann.
00:02:36: Das ist was ganz Feins!
00:02:38: Wenn ich so denke an meine Heimatstadt, was die Trüdingen in den Sechstg.
00:02:44: siebten Metzgereien hatten, jetzt haben wir gerade mal zwei und meine Schwichermutter hat damals schon immer erzählt, da hat man dann von Fleisch gekauft, vom Sonder und das hat dann aber für einen Babernohr am Montag reichen müssen.
00:02:57: So war es eigentlich immer früher.
00:03:00: Wie ist denn jetzt das in Dinkelspül?
00:03:01: Wie viele Metzereien hat's noch einmal gegeben oder wie viel gibt's jetzt noch?
00:03:07: Ja, wir hatten in Dingesbühel wie mein Großvater die Metzgerei aufgemacht hat, hatten wir sechzehn Metzgeereien.
00:03:15: Aber natürlich auch keine Supermärkte.
00:03:18: Die Supermärke
00:03:19: haben schon dafür gesagt, dass sie die Metzkereien verschwunden sind.
00:03:24: Mittlerweile sind man nur noch die einzige Metzkerei in Dinggesbühle also handwerkliche Metzkarei, die selber schlachtet.
00:03:31: Und ja, ist die Tiere das Fleisch aus der Region?
00:03:35: Das ist uns sehr wichtig.
00:03:36: Sonst würde man kein Metzgerei mehr betreiben, wenn wir nur noch die Großschlachthof-Warte verkaufen müssen.
00:03:44: Ja und das spricht natürlich für sie.
00:03:48: Jetzt muss ich mal fragen, haben wir denn eigentlich früher im Dingelspiel selber Schlachten dürfen in dem Haus oder mussten wir da viel zum Schlachthof bringen?
00:03:59: wie war es früher?
00:04:00: Es war früher so, dass ein Schlachthof zwang da war.
00:04:03: Der städtische Schlachthof war dort wo jetzt heutzutage die Sparkasse ist, Mönchsroterstraße eins und da haben alle Metzger ihr Viert untergebracht und haben Montag Dienstag geschlachtet selber geschlachten.
00:04:14: sie hatten aber auch die Möglichkeit das von einer Kopfschlechter-Truppe schlachten zu lassen weil es war ja ein gross schlechter Vorort der den Schlachtshof eigentlich betrieben hat und eine städtsche Aufsicht.
00:04:24: Das war eine feine Sache mit einem städtischen Schlachthof.
00:04:27: Alles regional, keine weiten Wege für die Schlachttiere und so weiter.
00:04:31: Das war schon immer so wie heute diese Zentralisierung auf Großschlachten.
00:04:34: Ja, ja.
00:04:36: Wollen wir dann zum Teil auch dabei, wenn man sein Ereignis viel?
00:04:43: Wir haben es ja gerade gesagt, das hat man jetzt beaufsichtigen können.
00:04:47: Man hat selber schlachten können.
00:04:49: Oder man hat dann, wie Sie schon gesagt
00:04:52: haben,
00:04:53: Lohnschlachten.
00:04:55: Hat jetzt die Vorschriften von der EU wieder zu beitragen, dass wir Kleinmetzger aufgeben
00:05:05: müssen?
00:05:06: Die letzten Vorschiften, die eingeführt worden sind vom EU-Gradiz beim Schlachten, haben viele davon abgehalten, dass sie weiter die Hauschlachtung, also das Schlachten im eigenen Betrieb ... gibt es ja viel auf dem Land aufgegeben haben, weil's einfach von den Investitionen nicht mehr gerechtfertigt war.
00:05:22: zur Menge was man geschlachtet hat.
00:05:24: Das hat sie nicht mehr geringt und da ist die EU schon viel schuld dran am Tod von kleinen Metzgern.
00:05:32: Der Schlimmet ist halt dass in Deutschland von den Kontrollen Extrem ist ja in Italien, Österreich, Schweiz, Spanien, Frankreich und so weiter.
00:05:42: Interessiert das wahrscheinlich keinen Menschen?
00:05:44: Sie können in Kärnten können sie als normaler Metzgerbetrieb im Hof unter freiem Himmelschlachten.
00:05:49: Das juckt keinen Menschen.
00:05:50: So
00:05:50: war es doch sonst bei uns an!
00:05:53: Wir haben einmal im Jahr geschlacht... Mein Mann hat da sogar ein Schweines gegessen und das haben wir dann bei der Dandy gemacht im Hof und da ist dann der Metzge gekommen.
00:06:05: Da haben wir immer ein Kuchen machen müssen, weil die Metzger, die haben immer gern was Backens gewollt.
00:06:10: Die haben ja mit der Würst und dem Eimer so viel gehabt.
00:06:13: Und da hat man immer früher gesagt ... Siegst du das?
00:06:16: Hätt ich auch Baurermädler geheiratet?
00:06:18: Hätte ich auch jetzt hier mein Sau, ne?
00:06:20: So hat mir mal gesagt!
00:06:22: Ich war halt kein Baurer-Mädler, wir haben es halt dann gekauft.
00:06:25: Das darf man aber nicht verwechseln.
00:06:26: Die Hauslachtung ist weiterhin erlaubt.
00:06:28: also von eigenen Verzehr können sie... tun, was sie wollen.
00:06:31: Wirklich?
00:06:33: Das ist
00:06:34: kein Problem.
00:06:35: Hausachtung, solange Sie das Fleisch nicht vermarkten an Dritte, ist es
00:06:38: überhaupt keine Probleme.
00:06:39: Schau!
00:06:40: Jetzt habe ich meinen, das dürfen wir nicht mehr.
00:06:42: Ja, das ist gut, dass ich immer wieder mit einem Fachmann etwas gesprochen
00:06:45: hab.".
00:06:46: Ja, wie er schon gesagt hat in Frankreich und die Balkanlänge.
00:06:50: Da ist bestimmt nicht so viel geschießt.
00:06:52: was wir jetzt da an Vorschriften beachten müssen ja das stimmt schon.
00:06:56: ich meine die großen Supermarkt haben schon wahnsinnig viel dazu beitragen dass eben viele kleine haben schließen müssen.
00:07:06: Jetzt habe ich mal gefragt, wie sind denn eigentlich Ihre ältesten Hausrezepte?
00:07:10: Gibt es da noch eine vom Urgroßvater so Würschzotten die man immer noch macht oder hat sie doch was ändern müssen.
00:07:20: Die Urgroßenvater hat sie gegeben aber vom Großvater die Rezepturen sind... Das ist eigentlich immer noch gleich
00:07:27: bis
00:07:29: heute.
00:07:30: Die Vielfalt ist halt größer geworden, man hat früher Paarwurstsorten gemacht.
00:07:33: heutzutage jetzt haben wir an die Vierhundert was wir im Laden haben und so weiter.
00:07:37: Und das Geschäft hat sie natürlich auch verlagert.
00:07:40: Du kannst Heutzutagen von Fleisch- und Wurst in einer Metzgerei wie mir in einem Vollsatiment dann nicht mehr leben.
00:07:46: Es geht nicht!
00:07:47: Du musst einfach diese Mischung haben aus Catering, Mittagsessengeschäft usw..
00:07:54: In der Schule haben Sie schon
00:07:56: ... Wir betreiben zwei Menschen und haben viel außer Hausgeschäfte.
00:08:03: An Betriebe, Privatleute usw.
00:08:05: Wenn Geburtstag ist, dann lässt man was kommen.
00:08:08: Das ist schön, das ist eine feine Sache, braucht man nicht rumbrutzen?
00:08:11: Das ist schon prima!
00:08:13: Und es ist ja immer so, dass man mal gesagt hat an der Metzger, die hat da recht viel Wasser in den Seilwürstchen.
00:08:20: Aber es muss ja auch sein.
00:08:22: Es müssen Eisscherberli drin sein, damit das Brät stabilisiert wird.
00:08:29: Sie brauchen wenn sie Magerfleisch kuttern also so heißt die Maschine in der die Wurst herstellt wird der Kutter.
00:08:34: Brauen Sie Eis dazu?
00:08:36: Sonst würde das Eiweiß verbrennen und würde keine Bindung geben.
00:08:39: Und sie brauchen auch Fett dazu, weil sonst haben es keinen Geschmacksträger drin.
00:08:42: Der
00:08:43: Fett ist schon immer geschmackst.
00:08:47: Das war schon immer so!
00:08:48: Ja ja... Ich sage immer zu den Leuten, wenn der Fleisch und Wurst ist, isst einmal oder zweimal was gescheites in der Woche.
00:08:55: Und unter der Woche ist da halt etwas anders.
00:08:57: Früher war's also dass man im Wochenende am Braten gegessen hat und das war in Ordnung und unter der was geben hat, Gemüse oder irgend sowas.
00:09:05: Aber das ist heutzutage nicht mehr innen.
00:09:07: wir merken da sind die Schuhen.
00:09:09: Die Lehrer und die Eltern wollen dass ihre Kinder sich gesund ernähren.
00:09:13: Salat gemüse und so weiter.
00:09:15: aber der Börner ist einfach Schnitzel Currywurst Fleischküchle Leberkäse.
00:09:20: Das ist halt so.
00:09:22: Freilich ist es so, das kann ich mir schon vorstellen.
00:09:25: ja freilich sollen die Kinder ein wenig mehr auch auf vegetarisch hin drimmt werden.
00:09:30: das mehr Gemüs und Salat Das ist immer leichter gesagt als, dass es praktiziert wird.
00:09:38: Was ist jetzt zum Beispiel so eine Ihre beliebtesten Wurstsorte?
00:09:43: Die beliebteste Wurst-Sorte ist die Hausmacherstadtwurst.
00:09:48: Wir sind ja Dingesbühltouristen und so weiter.
00:09:50: Da ist ja die beliebt beste Wurstzorte, Hausmacherstattwurst-Wurst.
00:09:54: Es ist aber auch gut.
00:09:55: Da ist ein wenig Fett drin und das
00:09:58: ist so
00:09:59: fein, der Majoran.
00:09:59: Und
00:10:01: täglich frisch gemacht
00:10:02: ja.
00:10:03: Das ist schon beliebt bei den Touristen.
00:10:05: Weil Sie jetzt Majoran sagen?
00:10:07: Oma hat gesagt, der Masero muss ... Nein!
00:10:09: Das ist so Ausdruckwesen.
00:10:12: Der Masero, das war der Majorani.
00:10:15: Haben sie dann zum Beispiel auch Wille anbieten oder Lamm oder was anderes?
00:10:21: Hauptsächlich schlachten wir heute Schweine, Kälber, Rinder.
00:10:26: Lämmer bekommen wir vom Häselberg da und
00:10:29: vom
00:10:29: Schäfer Belsner.
00:10:30: Die kriegen wir witz-und fertig geschlachtet.
00:10:31: Und das
00:10:32: ist auch schön!
00:10:32: Das
00:10:32: ist eine Topqualität.
00:10:34: Also ich habe bis jetzt noch keine bessere Qualität gekriegt wie von Belsern.
00:10:37: Schauen
00:10:38: Sie uns ja.
00:10:38: Und unkompliziertes Zusammenarbeiten.
00:10:41: Was ist doch wunderbar?
00:10:44: Wild haben wir vor Feiertagen und so weiter, kriegt man von ansässigen Jägern.
00:10:56: Und ich habe jetzt ja mitgekriegt Nachwuchssongen.
00:10:58: Haben es nicht?
00:10:59: Weil sie haben einen Sohn und eine Tochter.
00:11:03: Das ist dann schon mal etwas ganz Tolles, dass das immer noch in der Familien bleibt.
00:11:09: Das is wunderbar!
00:11:11: Und gibt es dann eigentlich Lehrlinge auch so?
00:11:15: Lehrling, Deutsche.
00:11:17: Megaschwierig.
00:11:18: Sehr schwierig ja!
00:11:20: Wir haben zwei Stück.
00:11:21: aber halt Flüchtlinge die zu uns kommen sind und die bilden wir aus.
00:11:27: Da haben jetzt schon ein paar ausgebildet.
00:11:28: Ja Aber deutscher Nachwuchs ganz schwierig.
00:11:32: Im Laden in der Produktion ist es kein Problem.
00:11:35: da kann man sich anderweitig behilfen.
00:11:36: über Hilfskräfte die man anlandt sind sehr gute Leute dabei.
00:11:39: wir haben Äthiopia Die sind perfekt.
00:11:41: Schau an.
00:11:42: Muss ich sagen, aber das Problem ist halt ein bisschen der Verkauf.
00:11:47: Da Leute ausländische Leute anzulernen, ist einfach ein wenig ein Problem mit der Sprache.
00:11:52: Ja ja ja.
00:11:52: Das
00:11:53: dauert eine gewisse Zeit bis die deutsche Sprache sehr schwere Sprachen... Ja
00:11:58: klar, es ist schon
00:11:58: planend.
00:11:59: Und bis das einigermaßen funktioniert.
00:12:01: Aber wir sehen das positiv.
00:12:02: Es geht immer weiter.
00:12:03: Man darf sich da nicht ins Boxhand jagen lassen
00:12:07: Und sie haben ja, was immer ganz schön ist.
00:12:09: Im Sommer draußen haben es dann auch eine Bierzelt-Bestulung und da kann man da neigehen und kannst ein bisschen fesper holen.
00:12:17: oder Mittagsgericht?
00:12:19: Wir haben den ganzen Tag durchgehen fahren wir Küche von in der Früh um acht bis abends um sechs.
00:12:24: also man kann sich an die zehn Tages Gerichte dann alles was so im heißen Tegenbereich ist.
00:12:31: Ja, das habe
00:12:33: ich mir gesehen.
00:12:34: Da haben wir ja schon gesehen also der reichhaltige Speisekartett und es ist ja so dass viele Arbeiter dann in den Frischhören war mal fesper wollen wenn er Bauchfleisch oder irgendwas war mit Brotwurst und die nehmen uns damit und das ist doch eine feine Sache.
00:12:50: Wir haben ein Riesenvorteil an Bürgermeistern, da haben wir etwas was versteht und der sagt in Dinglespie muss so sein man muss leben können, arbeiten können und wohnen können.
00:13:02: Das ist das A&O für Eitzstadt, ja?
00:13:05: Und das ist der große Vorteil bei uns.
00:13:06: Ja, das hat zum Beispiel Rotenburg und die ganzen anderen Städte haben das verpasst.
00:13:10: Die Bluten ja alle aus, die haben ja keine Geschäfte mehr.
00:13:13: Wir haben halt viel Unternehmer geführt, die Geschäften auch.
00:13:15: Und es ist schon ein Zugmittel.
00:13:18: Es ist schon eine Zugmittel!
00:13:19: Da haben Sie vollkommen recht, also wenn ich nach Rotenbröch gesolt habe in dieser Zeit sind wahnsinnig viele tote Läden.
00:13:27: Und dann manchmal flackern sie wegen dem Sommer auf und es ist schon wieder mal ein wenig was drin, aber das ist dann bloß ein paar Monate nachher schon wieder rum.
00:13:35: Und nur auf Touristen abgestellten?
00:13:37: Ja, genau.
00:13:38: Bei uns gibt's halt Gott sei Dank noch eine gute Mischung.
00:13:43: Man muss ja aufpassen weil es ist einem immer einfach heute Nacht sich selbstständig zu machen.
00:13:46: Das macht ja keiner mehr.
00:13:49: Zwei Stunden in so einer Ladeneistelle.
00:13:52: Aber bei uns ist auch ganz gut miteinander mit Einzelhandel, Gastronomie ... entwickelt sich gut, ist ja toll.
00:13:59: Also das ist schon ein Vorteil.
00:14:01: und also wir waren jetzt kürzlich einmal zum Essen in... Wo war man denn im deutschen Haus?
00:14:07: Haben exklusiv gegessen muss ich wirklich sagen, war vom Feinsten.
00:14:12: und doch und dann haben wir schon gesehen dass andere Wirtschaften auch immer noch aufhaben und das ist natürlich ein großer Vorteil Wunderbar.
00:14:23: Aber
00:14:23: wie gesagt, wir leben schon, kann man sagen zu siebzig-achtzig Prozent vom Tourismus.
00:14:29: Das ist ganz wichtig bei uns.
00:14:30: das Standbein wenn wir das nicht hätten, der Einzelhandel nicht hätte die Gastronomie nicht hätte dann seht jetzt schon anders aus.
00:14:36: aber durch unsere ganze politische Führung und so ist es gut laufen gerade mit diesem Spruch Schönste als Stadt Deutschland.
00:14:43: Ich wollte jetzt grad sagen, das ist der Fokus.
00:14:44: Was der Klaus
00:14:45: Huber aus dem Fokus da
00:14:46: rausgesen hat war
00:14:48: eine tolle Sache
00:14:49: her.
00:14:49: Tolle Sache ja!
00:14:50: Das hat die wahnsinnige Werbung gebracht und das erzähle ich auch immer.
00:14:54: Ich mache immer wegen Reisebegleitung von Haugen in Westheim und dann bringe ich das immer vor unter anderem was von Nürtling.
00:15:04: Jetzt haben wir einen Herrn Mattausstorck gehabt, dann haben wir mal Inachtwächter gehabt.
00:15:10: Muss ich mir wegen jemandem Interessantes abbringen?
00:15:13: Und jetzt haben wir ein Türme von Nürtlinge mal gehabt, weil der schaut ja auch auf dem Hässelberg.
00:15:19: Wenn da Feuerler wäre, könnte er aber was ... Weil das wollen wir alles so machen.
00:15:24: Wir haben jetzt eben gerne Leute die markant sind, die ganz besondere berufliche Laufbahn haben, die etwas bewegt haben und was erzählen können Und das ist immer eine ganz gute Mischung.
00:15:42: Zwischendurch erzähle ich wieder ein wenig von mir, bin ja immer recht viel verreist gewesen und mache das immer noch.
00:15:49: Dann kommt es immer ganz gut an!
00:15:52: Ja also dann bedanke ich mich jetzt einmal ganz herzlich beim Herrn Bernd Mack dass er da war und dass er unser Bisseller was erzählt hat wie das mit der Metzgerei, wie das ist mit der Würst und was alles Gutes gibt bei ihm.
00:16:07: Und wenn du mal Lust habt, dann geht er nach Dinkelspiel.
00:16:10: Nauf die Seegringer Stass auf der linken Seite und tut einmal gescheit, einkaufen und festsperren und das ist bestimmt ein Bracht und es schmeckt und... Ach Gott jetzt zungen wir jetzt schon wieder.
00:16:23: Herzlichen
00:16:24: Dank!
00:16:24: Vielen Dank
00:16:25: fürs Gespräch.
00:16:25: Danke.
00:16:27: Ja,
00:16:28: und das war's schon wieder Magas Pralle-Blautertasche und die Marga hatte zu Gast den Herrn Mack von der Metzgerei.
00:16:36: Meier und das war's für heute.
00:16:39: Und wir führen wieder.
00:16:40: uns das nächste Mal einfach abonnieren, Magas Bralle Blauter Tasche Podcasts und dann sind Sie dabei!
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