Zwischen Freiheit und Versen: Asyas kurdische Reise
Shownotes
In dieser Folge habe ich die faszinierende Asya Yasit zu Gast – eine beeindruckende Frau mit kurdischen Wurzeln, deren Lebensweg von Mut, Liebe zur Sprache und Poesie geprägt ist. Wir sprechen darüber, wie sie als Kind nach Deutschland kam, was Freiheit für sie bedeutet und wie ihre Gedichte zwischen den Welten entstehen. Asya erzählt von ihrer preisgekrönten Lyrik, ihren Übersetzungen und ihrer Leidenschaft, Brücken zwischen Kulturen zu bauen – etwa mit der kurdischen Übersetzung von Kaspar Hauser. Besonders bewegend ist ihr Erlebnis mit Bundespräsident a. D. Joachim Gauck, das sie mit Witz und Charme schildert. Lasst euch mitreißen von Asyas Geschichten, ihrer Lebensfreude und der Kraft der Worte!
Kurdistan
https://de.wikipedia.org/wiki/Kurdistan
Gastarbeiter in Deutschland
https://de.wikipedia.org/wiki/Gastarbeiter
Kaspar Hauser
https://de.wikipedia.org/wiki/Kaspar_Hauser
Peter Handke
https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Handke
Hussein Celebi Literaturfestival
https://www.kurdistan-literatur.com/hussein-celebi-literaturfestival/
Joachim Gauck
https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Gauck
Stadt Ansbach
Peter Turrini
https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Turrini
Robert Burns
Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:05: Ja, und hier ist Magas Bralle-Blautertasse-Podcast.
00:00:10: Heute mit einem Interview mit einer embratischen Kurdin
00:00:14: der
00:00:14: Asia und das wird bestimmt sehr lustig und ich freue mich drauf und alle anderen auch und die Mager genauso.
00:00:21: Mager einfach loslegen, leg los!
00:00:24: Hallo
00:00:30: ihr Liebenhörer Ich bin wieder auf Trottkast Und ich habe eine ganz reizende Dame gegenüber von mir sitzen Und die ist so wahnsinnig interessant und sie kommt aus Kurdistan.
00:00:38: Das ist ja das Karl-Mai-Buch, aus dem Wegen von Kurdistan hat man ja schon alles gehört Aber sie schaut so blenden aus.
00:00:46: Sie hat so ein Lachen und so ein schönes Gesichtler, also wirklich wunderbar!
00:00:52: Ja, sie heißt Asya Yassid und wir haben uns Kenningland im Birkenzender in Ansbach in einem Ledergeschäft.
00:01:00: Und da haben wir gleiche so gute Unterhaltung
00:01:02: gehabt mir zwei.
00:01:04: Und dann habe ich gesagt, also Asja du musst mal zu mir kommen zum Podcast und so ging es.
00:01:12: Dann habe ich ja rausgefunden, da haben wir anschließend nochmal ein Kaffee trinken und dann habe erst einmal herausgefunden wie interessant die überhaupt ist und das ist wirklich wissenswert was wir jetzt alles draus machen.
00:01:27: Jetzt erzähl mal, aber zerstöme ich ein wenig von früher
00:01:30: so.
00:01:31: Wie
00:01:31: und wann bist du nach Deutschland kommen?
00:01:34: Ja, wie kommen habe ich schon gesagt oder?
00:01:36: Nein, das noch nicht.
00:01:37: Aber das kann ich jetzt sagen!
00:01:43: Ach liebe, liebe Marga.
00:01:46: vielen lieben Dank.
00:01:47: erstmal herzlichen dank dass sich heute bei dir in dein Podcast sein kann und darf.
00:01:54: Liebe zuher.
00:01:56: Ich möchte, die Marga hat jetzt ein bisschen von meinen Schammant und meine Lachen und mein Wesen erzählt.
00:02:02: Ich möchte auch euch jetzt wer die Margar nicht kennt und wie sie nicht gesehen hat, hat was verpasst.
00:02:07: Die Margar ist wirklich ein Vorbild für jede Frau!
00:02:11: Das kann ich wirklich mit gutem.
00:02:14: Doch so es ist also mein Vorbild.
00:02:15: bist du Margar Marge?
00:02:17: Du bist mein Vorbild Da hast du Recht.
00:02:19: Also wir haben uns kennengelernt.
00:02:20: das war bei mir auf der Arbeit in lederwaren geschäft.
00:02:24: Ja, ich bin Kodin.
00:02:27: Ich komme aus Ost-Türkheimarga.
00:02:29: Kodeslan ist ja wie du weißt, durchviergeteilt.
00:02:32: Einmal Irak, Iran, Syrien und Türkei.
00:02:36: Wie ein Stück Torte durchviertelte.
00:02:39: Und da komme ich her.
00:02:40: Also mein Eltern sind nach Deutschland gekommen schon als ich noch klein Kind war.
00:02:46: Ich war damals fünf Jahre alt.
00:02:58: Und dann sind meine Eltern, die waren ja schon wie gesagt noch Kind war.
00:03:05: Nach Deutschland als Gastarbeiter sind sie gekommen und dann haben wir ein paar Jahre gearbeitet und haben ein bisschen Geld verdient und sind wieder zurück in die Heimat.
00:03:17: aber nach kurzer Zeit zurück, also wieder zurück nach Deutschland müsste man wandern weil die politische Lage eben halt da sehr schlecht war und es war auch das.
00:03:30: Lebenqualität war nicht so gut gewesen.
00:03:33: Und davor waren meine Eltern sowieso hier gewesen.
00:03:37: Also ich bin dann
00:03:42: Und was war Ausschlag geben, den Ort Ansbach anzusteuern?
00:03:48: Das war Ansbach also... Hat
00:03:50: der Agentur das vermittelt?
00:03:55: Nein.
00:03:55: Meine Eltern waren ja auch nicht Pflichtlinge gewesen.
00:04:00: Die waren Gastarbeiter.
00:04:04: Mein Kommen nach Ansbach ist eine andere Geschichte da.
00:04:08: es war vielleicht Lübesgeschichte.
00:04:11: Möchte ich jetzt darüber nicht so viel reden.
00:04:13: Wenn alles okay
00:04:14: ist, passt das?
00:04:15: Bist du eigentlich glücklich,
00:04:18: dass
00:04:19: du in Deutschland leben?
00:04:23: Ja für mich Deutschland als Kotin in Deutschland zu leben Schons, glaube ich.
00:04:37: Ist das für mich eine Chance die Freiheit zu leben?
00:04:41: Das ist für mich auch eine Veränderung.
00:04:43: Ja, das ist doch Freiheit.
00:04:45: Denken wir an den Miva-Song Libertas.
00:04:48: Freiheit in meiner Sprache heißt Libertat.
00:04:51: Das ist ein ganz wahnsinniger Song!
00:04:53: Und ich finde, Freiheit ist wirklich das A und H. Du hast selber Familie?
00:05:00: Du hast Kinder-
00:05:02: und Engelige?
00:05:03: Ja, Marga!
00:05:06: Ich bin auch in jungen Jahren verheiratet worden... Ich habe drei Kinder und ich habe auch vier Enkelkinder.
00:05:17: Ich bin gescheiten seit einigen Jahren, aber die Beziehung zwischen mir und meine Kinder ist sehr eng.
00:05:27: Das ist schön!
00:05:29: So soll es sein.
00:05:31: Jetzt haben wir darüber gesprochen und du hast mal verladen, dass du dir Gedichte verfassend
00:05:38: tust.
00:05:38: Ja so wie du.
00:05:41: Aber ich glaube deine Gedichte sind schon tiefsinniger als meine vielleicht.
00:05:48: Na ja, weiß nicht!
00:05:49: Also meine Gedichte... also ich schreibe hier auf Kurdisch natürlich, aber manchmal denke ich auch auf Deutsch und versuche auch auf Deutschland zu schreiben.
00:06:04: Ja, die Gefühle auf... Also ich bin Kurdin und dann soll ich jetzt meine Gefühlen ins Deutsch schreiben.
00:06:20: Das ist schon ein bisschen schwierig!
00:06:21: Aber es ist schon schwierig aber ich versuche es trotzdem.
00:06:24: Ich mache das.
00:06:26: Ich versuch es trotzdem ja.
00:06:28: Meine Gedichte sind sehr... also manchmal Liebe, manchmal Leben viel Kritik Ja, Natur.
00:06:41: Und du magst ja Übersetzungen, gell?
00:06:44: Ja, mach ich auch.
00:06:45: Also übrigens habe ich schon gehört dass Du für Deine Gedichte eine Auszeichnung
00:06:50: bekommen hast.
00:06:53: Wie ging das vonstatten?
00:06:54: Hast Du das gewusst oder hast Du
00:06:56: das eingerannt?
00:06:57: Nein es war wirklich also... Ich hatte nicht vor gehabt irgendwie zu schreiben oder zu dichten.
00:07:05: Ja, eines von meinem Gedicht gewesen hieß Reure.
00:07:11: Also der Weg, der Weg und den habe ich geschrieben gehabt bevor mein Werk rauskam.
00:07:19: Dann habe ich irgendwo in einem Zeitung gelesen, in Hamburg gibt es einen Festival von Hussain Celebi.
00:07:27: Und das war der fähnzwanzigste Festival und da haben die Leute eben halt ihre Gedichte und Geschichten hingeschickt und wer gewinnt eben halt?
00:07:36: Ja, weil das ein
00:07:37: kurdisches?
00:07:37: Ein kurdisch, ein kurddisches Festival!
00:07:40: Und dann habe ich ja wirklich...und da hab' ich geschickt und ich habe davon...und dann habe auch vergessen Ich habe es geschickt, aber ich habe es vergessen dass ich dahin geschickt habe.
00:07:50: Und nach ein paar Monaten habe ich ihn an und da war ich auch nicht zu Hause gewesen.
00:07:55: Ich war auf Zu Besuch bei einer Freundin in Regensburg gewesen... ...und dann habe ich einen Anruf bekommen und da haben mir gesagt, ne?
00:08:04: Deine Gedicht hatten preisbekommen Nummer eins eben halt am Telefon das war für mich ein.
00:08:12: Das war sehr schön!
00:08:12: Also ich hab damit nicht gerechnet gehabt.
00:08:17: Ja und dann habe ich gehört, du hast ja eine grandiose Übersetzung gemacht über unseren Kasperhause.
00:08:24: Das europäische Findelkind der ja in Ansbach gelebt ist.
00:08:30: Wieso kamst jetzt du gerade auf Kasperhausen?
00:08:33: Hättest da noch was anderes?
00:08:35: Meinst Du das Würde die Kurden... Interessieren diese Übersetzung?
00:08:42: Ja, gerade Kasperhauser.
00:08:44: Auf jeden Fall ja!
00:08:45: Ich habe das weg von Peter Handger und der Peter Handge hat immer Kasper Hauser als seine Charakter genommen und über ihn geschrieben.
00:08:55: Dieser Weg ist über Sprache dass man auch mit Bewegungen und sich auch verständigen also mit Sprache jemandem zum Sprechen bringen.
00:09:07: Es war nicht einfach für mich.
00:09:08: Also ich habe wirklich so vier Jahre knapp dran gearbeitet, ja?
00:09:16: Ja es war wirklich sehr schwierig gewesen und dann hab' ich eben halt doch fertig.
00:09:23: nach vier Jahren war auch stolz auf mich.
00:09:25: Ich habe gesagt hast du gut gemacht.
00:09:37: Auf jeden Fall!
00:09:41: Ich fand das irgendwie, ich habe das Gefühl gehabt.
00:09:45: Es ist...ich muss das machen weil es war für mich wie ein Aufgabe gewesen ja?
00:09:54: Weil die Sprache ist für mich sehr wichtig.
00:09:58: Ich interessiere mich auch sehr viel fürs Sprachen.
00:10:03: Wie gesagt dass der Caspar jahrelang war gefangen und hat nicht gesprochen.
00:10:13: Und dann bringt man ihn nach viele Jahren sprechen bei, dass er eh mal so intelligent war und die Sprache also widersprechen konnte.
00:10:22: Das war für mich einfach interessant!
00:10:24: Man hatte immer gedacht, es ist ein badisches Fingel.
00:10:26: Ja?
00:10:27: Aber man weiß immer noch nicht wo er herkommt und wer es war.
00:10:30: Also
00:10:31: man hat aufgrund von den Blutflecken von dem Hemd herausgefunden,
00:10:35: dass
00:10:35: das nicht so ist...
00:10:37: Ach, auch noch was will ich dir noch etwas sagen, Marga!
00:10:39: Und was noch interessant war, ich habe ja auch einen Theaterstück mitgespielt und mein Aufgabe war, dass die Mama von Caspar war Und das haben wir damals mit Claudia gespielt.
00:10:58: Sie spielt auch ihre Theaterstücken in Ansbach bei uns und da haben wir eben halt im Theater Museum, Kasparmuseum in Ansbach gespielt und ich war die Rolle hatte ich gehabt.
00:11:09: Ich war die Mama von Kasparhause.
00:11:13: Du hast ja eine Theaterstücke noch übersetzt
00:11:15: glaube ich?
00:11:16: Ja, von Peter Turini.
00:11:17: Hast
00:11:18: du Romane auch noch so oder...?
00:11:20: Nein habe noch nicht.
00:11:23: Aber wenn es sich ergibt, ich weiß nicht was auf mich noch zukommt?
00:11:27: Ja, wir haben vorhin schon ein wenig gesagt mit den Gedichten.
00:11:32: Es ist schon eine Kunst, wenn man ein Gedicht in seiner Sprache und will das weiter vermitteln weil dann braucht man einen bestimmten Wortschatz der praktisch von den anderen auch so einverlangt wird.
00:11:52: Ja gut, ich habe jetzt kürzlich ab einem Bergwarn in Heriden ein wunderbares Robert Burns.
00:12:00: und der Robert Burns war ein ganz begnadeter Dichter aus Schottland.
00:12:05: Und er hat sechshundert Gedichte um Balladen.
00:12:09: Warum ist das dann Sache?
00:12:11: Er hat ja auch das berühmte Gedicht über den Haggis gedichtet Wirklich
00:12:20: tolle
00:12:20: Übersetzung gefunden in dem Robert Burns Buch, also in Deutsch.
00:12:25: Und das ist sehr gekonnt übersetzt worden und sogar auch mit rein.
00:12:31: Also das muss ich dann schon sagen da wurde ganz angetan und ich habe es dann auch vortragen.
00:12:37: Jetzt meine andere Frage mit den kurdischen Gedichten oder der kurdische Übersetzungen von Kasper Hauser Könntest du ein großes Kondisches Publikum damit erfreien?
00:12:54: Ja, auf jeden Fall.
00:12:57: Gerade weil es eben ums Sprache geht!
00:13:02: Es ist ein sehr bekannter Werk und es ist wirklich, hat er auch geschrieben, kassbar zu lesen.
00:13:12: Ist wirklich ein Folter!
00:13:13: Es ist nicht einfach, sehr schwierig um zu verstehen und auch zu übersetzen.
00:13:19: Das war auch sehr schwierig gewesen auf jeden Fall.
00:13:23: Es gibt schon viele kurdische Leser.
00:13:27: Du
00:13:27: hattest also ein wahnsinnig tolles Erlebnis, das hast du mir mal ganz schnell zwischen Tür und Angel gesagt mit dem Joachim Gauck.
00:13:35: Das war unser
00:13:36: ehemaliger Bundespräsident
00:13:38: in der Bundesrepublik.
00:13:40: Und der war dort zu einer Vorlesung?
00:13:43: Ja!
00:13:43: Der war Gast bei Leserart in Ansbach gewesen.
00:13:47: Das ist ja letztes Jahr.
00:13:48: Also das war im November, ich glaube, dass es irgendwann war.
00:13:54: Das war wirklich eine sehr, ganz tolle Begegnung mit Herr Gauk.
00:14:00: Ja das war so gewesen... Ich wusste schon vor paar Wochen hatte ich schon in meinem Kalender aufgeschrieben gehabt dass der Herr GAUK zu uns nach Ansbach kommt und hat mir auch Notiz gemacht aber ich habe vergessen gehabt dass sich ein Ticket kaufe!
00:14:18: So, dann habe ich so okay das machst du.
00:14:20: Also ich hab gleich um neunzehn Uhr freier Abend und mein Handy, mein Kalender zeigt mir heute ist Besuch Grauk natürlich.
00:14:28: Ja und da habe ich gesagt ja aber du hast jetzt auch keine Antrittskarte also Ticket was machst du jetzt?
00:14:34: Dann habe ich einfach meinen Glück versucht und ich bin einfach dann eher in zum Da Ernoldia Saal war, die Veranstaltung gewesen in Ansbach und ich bin einfach hingegangen.
00:14:45: Und dann wie ich da war waren viele Menschen eben halt in der Reihe wollten alle rein und ich natürlich so ganz am Hinten hab ich sowas mache jetzt ne?
00:14:54: Und ich bin ganz höflich auf den jungen Mann eben halt wo er im Schalter war Tickets eben halt die Kontrolle gemacht hat habe ich ihn gefragt.
00:15:02: Ich habe leider kein Ticket.
00:15:04: Wie schaut's aus?
00:15:05: Dann hat er gesagt, ja Tütmellat der Saal ist voll und er hat auch kein Tickets mehr.
00:15:09: Und dann habe ich ihn trotzdem nochmal... Ich hab ihm gesagt, ich bin auch bereit auf den Boden zu sitzen bitte lassen Sie mich rein!
00:15:16: Dann hat der gesagt Tütmelat aber sie können da hier in der Ecke warten und falls vielleicht kommt ihr wird dir jemand nicht kommen oder wird absagen und dann schauen wir mal ne?
00:15:25: Hab ich so okay.
00:15:27: Da hab ich gesagt ok ich versuch's mein Glück ich war am Warten da und dann sah ich auf einmal Von der hintere Tür kommt dann Herr Gauk und mit unserer Bürgermeister, Herr Thomas Steffner, kamen nach vorne.
00:15:43: Und dann habe ich gesagt okay das ist jetzt dein Chance Asja, jetzt musst du hingehen!
00:15:48: Dann bin ich erst mal zum Herr GAUK, da hab' ich ihn erstmal begrüßt und habe ihm gesagt herzlich willkommen hier zu uns nach Ansbach.
00:16:02: Dann hat er sich auch sehr gefreut, war auch ein ganz liefervoller Mensch und habe gesagt ich möchte dass sie mir mal ihren Buch mal eben halt signieren.
00:16:11: Dann hatte ihm halt auch sein Buch mir unterschrieben.
00:16:14: in dem Moment wo ich
00:16:15: seinen
00:16:16: Buch die Dame, die beim Abkassieren war wollte ich bezahlen und schaute an meinen Geldbeutel Ich hab kein Geld dabei Ach du Schande Hab ich gesagt was mache ich denn jetzt?
00:16:28: Puh
00:16:30: Und dann habe ich gesagt Ich schaue Herr Gauck an und sage, ich kann ihr Buch nicht bezahlen.
00:16:37: Ich habe kein Geld
00:16:38: dabei.".
00:16:39: Und dann schaut er mich an und lacht, okay, ich zahl für sie!
00:16:44: Und ich natürlich erleichtert, und er dann in den Moment wo er eben halt wollte an seinen Portemonnaie greifen und bezahlen.
00:16:53: Und hinter mir war der Bürgermeister Herr Defner gewesen... ...und dann sagt auch gleich hinter mir, ne, nee!
00:17:01: Ich übernehme das schon gleich, ne?
00:17:03: Dann gleich zwei Männer auf einmal!
00:17:05: Das war für mich noch... Der Herr Defne hat für mich sein Buch bezahlt.
00:17:12: Und dann habe ich gesagt, okay Gott sei Dank jetzt bist du gerettet.
00:17:15: Dann hab' ich gesagt vielen lieben Dank Herr Deffener.
00:17:18: Ich zahl ihn das zurück natürlich.
00:17:20: Habe ich nicht bezahlt?
00:17:20: aber ich bin später den Herrn Deffner und habe später ein E-Mail geschrieben und mich bedankt natürlich.
00:17:25: Das habe ich gemacht.
00:17:27: Ja und dann war es so und da habe ich noch gesehen.
00:17:32: Ach ganz viele liebe Grüße auch an Herr Hilterhaus.
00:17:35: Den habe ich ja auch dann an dem Tag da gesehen.
00:17:38: Und dann Herr Gauk nochmal.
00:17:40: Jetzt kommen wir nochmal zu Herr GAUK.
00:17:42: Und
00:17:45: dann
00:17:46: ... Ja, ich warte, dass ich immer noch einen Platz kriege.
00:17:50: Dann habe ich mir überlegt, wie kommt es jetzt nochmal?
00:17:52: Da bin ich zum Heckhauch gegangen und dann hab gefragt, da habe ich ihn ganz leise in seinen Ohren geflüstert.
00:17:59: Heckhauch!
00:18:01: Nimmst du mich mit rein im
00:18:02: Salz?!
00:18:07: Ja doch,
00:18:09: das war wirklich so.
00:18:09: Und dann hat er, weil dann hat Herr Grauk den Herr Deppner einfach, der hat mich angeschaut und den Herr deppner angeschleppt.
00:18:16: Und da hat er so gefragt, ne?
00:18:17: So, was soll ich jetzt mit
00:18:19: reinnehmen?!
00:18:20: Na, kommen Sie mit.
00:18:21: Und ich natürlich, ich habe meinen Arm in seinen Arm geklemmt und dann sind wir ins Saal reingekann.
00:18:27: Ich sage es dir, ich sag es dir Marga wie wir reingegkommen sind ne?
00:18:31: Und ein Applaus!
00:18:33: Und weißt du, oh, Noltia soll weiß nicht ob das schon mal da drinnen war oder auch oben saßen ja Menschen und die haben einen Applaus an Applaus und Herr Gauk zu sich an sein Arm und wir laufen nach ganz vorn.
00:18:45: Dann hab' ich gesagt was ist mir jetzt so peinlich.
00:18:47: Herr Gauk, jetzt werde ich sie loslassen.
00:18:48: Ja?
00:18:49: Ja ja mach das!
00:18:50: Und natürlich habe ich ihn losgelassen und dann ist eine Dame von ganz vorne gekommen und dann hat sie mich eben halt ganz nett begrüßt und dann haben Sie meinen Platz mir gezeigt und sie hat mich ganz
00:19:01: ganz
00:19:02: vorne wo ich auch Blick zu Herr GAUK hatte.
00:19:05: Es war wirklich ein ganz toller Abend hier.
00:19:09: Also mutig, mutig und übemütig.
00:19:11: Danke schön.
00:19:13: Das war wirklich sehr schön.
00:19:15: Aber weißt du was Marge Und der Herr Gaukne wirklich ist so ein toller Mensch, ne?
00:19:19: Ein so ein herzlicher, ganz, ganz toller Mensch.
00:19:23: Also
00:19:25: du hast jetzt so schöne Sachen mir erzählt und das war auch hundertprozentig toll für unsere Zuhörer!
00:19:32: Und da bedanke ich mich ganz herzlich, dass du heute gekommen bist, was
00:19:35: wir gemacht haben.
00:19:37: Und ich hoffe, dass wir noch mehr von dir
00:19:40: hören können.
00:19:41: Ja
00:19:41: und ich danke dich herzlich!
00:19:43: Ich wünsche dir gute Heimfahrt!
00:19:45: Ich danke dir Marga für deine Einladung und bis bald vielleicht...
00:19:50: Bis
00:20:04: bald!
00:20:06: Dann können Sie das im Anschluss an die Musik machen, abonnieren
00:20:09: kostenlos
00:20:11: und die Marga freut sich wenn sie ein Abonnement bei ihr haben.
00:20:15: Bis dann!
00:20:15: Das war's bis zum nächsten Mal.
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